Rettungswagen behindert: 4 Personen verhaftet

Limpio: Die Nationalpolizei verhaftete vier Männer, weil sie einen Rettungswagen im Einsatz behindert hatten, der einen Patienten dringend zu einem Krankenhaus transportierte.

Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Limpio, im Departement Central. Die Kommissarin María Insfrán von der 9. Polizeistation berichtete, dass am Mittwochabend vier Männer festgenommen wurden, weil sie mit ihrem Fahrzeug den Weg des Krankenwagens blockiert hatten, der eine kranke Person transportiert habe.

Insfrán erklärte weiter, dass sich Beamte der Lince Gruppe auf der Straße San José in Limpio bei einem anderen Einsatz befunden haben, als ein Rettungswwagenfahrer darum gebeten habe, den Weg freizumachen, um schneller in ein Krankenhaus zu gelangen.

Angesichts der Situation begleiteten die Beamten der Lince Gruppe das Fahrzeug, stießen jedoch während der Fahrt auf ein Auto, das den Weg behinderte.

„Der Krankenwagen wurde von den Polizeibeamten der Lince Gruppe begleitet. Die Personen, die die Fahrt behinderten, weigerten sich zu kooperieren. Sie sagten, sie hätten das Einsatzhorn nicht gehört und wollten nach Hause, weil sie sehr müde waren”, berichtete Insfrán gegenüber dem Radiosender Monumental 1080 AM.

Angesichts der Verweigerung der Zusammenarbeit wurden die vier Insassen des Fahrzeugs festgenommen.

„Ihnen wurde erklärt, dass sie den Weg freimachen sollen, aber sie weigerten sich. Sie sagten, sie hätten die Sirene nicht gehört, dann sagten sie, sie hätten es eilig”, fuhr Insfrán fort.

Die Tatsache wurde der Staatsanwaltschaft mitgeteilt. Im Rahmen dessen beschlagnahmte man das Fahrzeug der vier Personen. Des Weiteren ordnete die Anklagebehörde an, dass die Verhafteten 6 Stunden auf der Polizeistation verbleiben und dann freigelassen werden. Sie müssen jedoch in den nächsten Tagen vor der Staatsanwaltschaft aussagen.

Wochenblatt / Ultima Hora

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2 Kommentare zu “Rettungswagen behindert: 4 Personen verhaftet

  1. Da fühlen wir uns Deutsche und Österreicher doch gleich wie in der alten Heimat! Seit 2015 brachten dort die sehnlichst herbei gewünschten Kulturbereicherer ihre wunderbare Kultur mit, üben ganz wie in ihrer islamischen Heimat brutale Gewalt gegen Sanitäter, Ärzte und Krankenhauspersonal aus. Rote und Grüne freuen sich darüber, Merkel mit ihrer ausgemerkelten CDU/CSU drücken alle Augen zu und bitten Staatsanwälte und Richter darum besondere Milde gegenüber diesen doch so sehr unterdrückten “Dauergästen” walten zu lassen. Ich stelle mir dann immer vor, was die Paraguayer mit uns Zugewanderten machen würden, wenn wir uns genau so “freundlich und zuvorkommend” hier benehmen würden.

  2. Unfassbar, gerade die Einheimischen sollten doch eigentlcih mehr Mitgefühl haben….. – aber ich verstehe hier Vieles eh nicht mehr…
    Traurig ist sowas!!!
    Aber hier muß definitiv eine Strafe her – alleine was sie wohl von sich gaben – ist sowas von widersprüchlich…..
    OMG

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