San Francisco: 17 Personen wegen illegaler Besetzung angeklagt

Asunción: Das relativ junge Stadtviertel San Francisco, welches durch Itaipú Gelder aus dem Boden gestampft wurde, um die arme Bevölkerung des Zentrums umzusiedeln, hatte noch nicht zugewiesene Wohnungen, die man sich kurzerhand schnappte.

Auf Grundlage einer Anzeige aus dem Jahr 2018, worin man die Besetzung von Wohnungen von Personen denunzierte, die nicht offiziell dafür vorgesehen waren, wurden diese nun von der Staatsanwaltschaft angeklagt.

Unter anderem Cresencia Giménez viuda de López, Viviana Evangelina Giménez Guanes, Steven David Monzón Giménez, Jessica Abigail Enciso Gusto, Andrea Soledad Romero Páez, Cristina Giménez Castillo, Andrea Mariela Vaccari de Rolandi, Adriana Mabel Vázquez Orué, Nidia Antonio López Ayala, Milba Estela Vázquez Marmol und Jessica Monserrat Leguizamón Rodríguez brachen Türen auf und benahmen sich später wie Wohnungseigentümer, was implizierte, dass sie sich weigerten den Wohnraum wieder zu verlassen. Eine Direktorin des damaligen Wohnungsbausekretariats (Senavitat) zeigte die Invasoren an.

Die rund 1.000 Wohnungen und Häuser sollten an wirklich Bedürftige abgegeben werden, die zuvor ins einem Zensus auftauchten und sich diverser Regeln unterwerfen, um da wohnen zu dürfen. Anscheinend haben einige eine Abkürzung genommen, um zum gleichen Ergebnis zu kommen. Der Stadtteil San Francisco ist, wie man sich vorstellen konnte, zu einem Ort geworden, wo die Kriminalitätsrate relativ hoch liegt.

Wochenblatt / Última Hora

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