Schaffleisch-Produktion läuft auf Hochtouren

Asunción: Die Bemühungen damit mehr Schaffleisch verzehrt wird sind im vollen Gange. Ab Ende des Jahres werden große Supermärkte Schaffleisch in ihrem Warensortiment anbieten. Das Volumen beginnt bei etwa 4 t pro Monat.

Die Vereinigung der Schafzüchter (APCO) die hinter dem ambitionierten Projekt steht, hat sich viel vorgenommen mit dem Projekt die Essgewohnheiten der Laute zu verändern.

Offiziell eingeweiht wird das Projekt in den Verkaufsstellen am 30. November. Ein Schlachthof in Luque soll wöchentlich 50 Tiere für den Verkauf ausnehmen. Während die APCO die Lieferung des Schlachthofes garantiert sollen die Supermärkte genügend Werbung machen, damit das Fleisch von Jungschafen verkauft wird.

Das zukünftige Produkt soll in zwei Kategorien mit zwei verschiedenen Preisen verkauft werden. Die erste Sorte Fleisch kommt von Jungtieren unter einem Jahr Alter während die zwei Sorte Tiere zwischen einem und zwei Jahren Alter beinhaltet. „Das Fleisch der Jungtiere ist viel leckerer als das der älteren“, erklärt die Geschäftsführerin der APCO,  Viviana Grenno.

Sie geht davon aus, dass auf nationalem Territorium etwa 700.000 Schafe leben. Dies jedoch ist nur eine Schätzung, der keine genaueren Daten zu Grunde liegen.

(Wochenblatt / La Nación)

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5 Kommentare zu “Schaffleisch-Produktion läuft auf Hochtouren

    1. Abgesehen davon, dass Sie offenbar der einzige sind, der in Ihrem Kommentar einen Witz erkennt, hier mal zu Ihrer Information etwas aus der Geschichte der BSE :
      „Als Ursache der Erkrankung (BSE) werden so genannte Prionen (proteinaceous infectious particles, auf Deutsch etwa „eiweißartige ansteckende Teilchen“), infektiöse Eiweißstoffe (Proteine), angenommen.
      Auf die Rinder sollen diese infektiösen Prionen durch das Verfüttern von Tiermehl an Kühe, also Pflanzenfresser, übertragen werden können. Dieses Tiermehl wurde unter anderem aus Kadavern und Abfallprodukten bei der Schlachtung von Rindern und Schafen hergestellt. Bei Schafen ist schon seit dem 18. Jahrhundert eine BSE-ähnliche Erkrankung bekannt – die so genannte Traberkrankheit (oder auch Scrapie)…“
      Will damit nicht sagen, dass die paraguayischen Schafe BSE verbreiten – aber vllt. sollten sich einige der hier täglich verkehrenden, profilierungssüchtigen, gerade einmal mit halbem Zweidrittelwissen ausgestatteten Kommentatoren mal darauf untersuchen lassen…

      1. Interessant… Der Poster kopiert hier eine Vermutung hin und verkauft es als erwiesen. Zudem hat er die Fähigkeit Wissen wie Kuchenstücke aufzuteilen ohne eine Referenz zu nennen… Bist Du es Papi?

        Ahhh, @bmm, nun habe ich erst den Witz in Deinem Posting erkannt 🙂 Du machst es einem aber auch nicht gerade leicht. 🙂

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