Schiffbruch der Marine

Pozo Hondo: Katastrophale Zustände herrschen anscheinend auf einem Marinestützpunkt im Chaco. Die Schwierigkeiten dauern schon Monate an. Wer dort Dienst schiebt, muss improvisieren können.

Das Gebäude für die Unterkunft der Soldaten ist einsturzgefährdet. Es gibt kein Bad und keinen Gasherd. Gekocht wird auf einer Feuerstelle im Boden. Vor allem gibt es Probleme bei der Wasserversorgung.

In der Regel erfolgt die Trinkwasserversorgung durch einen LKW, der einen Tank mit 4.000 Litern liefert. Hinzu kommen 200 Liter Benzin. Allein die Reise von Asunción nach Pozo Hondo dauert 18 Stunden. Jedoch erfolgt der Transport nur unregelmäßig, sodass die Soldaten am Stützpunkt improvisieren müssen.

Livio Duarte, Kapitän und Leiter für soziale Belange bei der Marine, bestritt, dass es zu Problemen bei der Versorgung in Pozo Hondo käme. Er habe keine Beschwerden diesbezüglich erhalten.

Quelle: ABC Color

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