Schupp sorgte mit seinen Äußerungen für ein Erdbeben

Asunción: Der polemische Ex-Bürgermeister einer Gemeinde im Norden von Concepción, erklärte bei einem weiteren Auftritt in den sozialen Netzwerken, welche Models er für Geld flachlegte. Eine davon wurde kurzerhand entlassen.

Luís Aníbal Schupp, der sich mit 68 Jahren als Macho in der ersten Liga der Casanovas sieht, plauderte beim Churero, einem Farandula Programm, aus dem Nähkästchen und erklärte mit wem er für Geld schon Geschlechtsverkehr hatte. Besonderes Gehör fand die Liaison mit Fabiola Martinez, die eine Anstellung als Moderatorin bei Telefuturo innehatte, bis ans Licht kam, dass Schupp sie schwängerte, und sie von ihm Geld für eine Abtreibung forderte. Schupp erwiderte seiner Ausführung nach damit für Sex Geld zu zahlen, jedoch nicht für eine Abtreibung. Zu seinen Gesellinnen sollen auch Gaby del Campo, Lilian Ruíz, Thelma Ortigoza, Judith Gamarra, Jennifer Ruíz Díaz und Laura Brizuela gehört haben, die sich heute als A oder B Promis ansehen.

Fabiola Martinez wurde kurzerhand von Telefuturo gekündigt. Sie beklagte sich darauf in Instagram von ihm würdelos wie ein Scheuerlappen benutzt worden zu sein.

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Al subir estas fotos es porque así mismo con esta misma onda me quiero despedir de @telefuturo . MUCHÍSIMAS GRACIAS A ABOSLUTAMENTE TODOS EN EL CANAL . Lo que hoy conmigo pasó !! ,fue lo qué pasa en una vida cotidiana y normal,con la diferencia que trabajamos en #tv . No quiero que todo lo que esta pasando a mi alrededor influya en opiniones ni malos entendidos con respecto a comentarios emitidos,ni tampoco quiero que personas del programa sean dañadas,ni la página del programa este escrita de mil comentarios absurdos . Mil gracias Tia @sanielopezgarelli ,Don @pionerod , @carlitosortellado (CRÉATE YA TIKTOK) y @amparovelazquez1 LA MAMÁ AMPARO, @danimarcochef_elespanolisimo (un loco GEMINIANO ) 🤟🏼,al equipo de producción @castillosabrina (lávate las manitas #shasabes ) #Pao y #Vero no encontré sus (@) pero las quiero 💕 .. GRACIAS a todos por sus mensajes !!! ✨❤️

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Schupp scheint es Genug daran zu finden intime Details ans Licht zu bringen, die ihn als tollen mann dastehen lassen, während alle anderen um ihn herum das Nachsehen haben.

Wochenblatt / Extra

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19 Kommentare zu “Schupp sorgte mit seinen Äußerungen für ein Erdbeben

  1. Hier sieht man es wieder für Geld legst du die schönsten Weiber flach. Das Nuttige ist in jeder wohl latent vorhanden. Sieht man sich auf der Welt um so gibt es Millionen von Frauen die sich Prostituieren und Männer in noch höherer Zahl die diesen Service in Anspruch nehmen. Halte das ganze so lange es im gegenseitigen Einvernehmen ist für GANZ NORMAL. Die Verurteilungen der Frauen und Männer ist absolut fehl am Platz. Schauen wir mal ins Land der Freiheit Amerika wo Feministinnen eine ganze Nation von Männer verurteilen,Jagt der schlimmsten Art und Weise auf sie machen,wie von Straftäter die Polizeifotos ins Netz gestellt werden nur wenn sie zu Prostituierten gehen,Polizistinnen verkleiden sich als Huren und feiern ihren fragwürdigen Erfolg wenn ein Mann erwischt wird von ihrer Anmache. Nein Freunde das Leben zwischen den Geschlechtern ist auf Sex ausgelegt und der Motor für viele Dinge ob es der Tag ist wo man zur Arbeit geht weil man seiner Liebsten etwas bieten will oder seine mit ihr gegründete Familie ernähren muss oder ob Sie Arbeitet und viele Dinge mehr ,die Triebfeder dahinter ist immer Sex ob der eine es nun Liebe oder Harmonie nennt ist egal ,unterm Strich ist Sex der Faktor der Menschen Gefühle erleben und leben lässt. Wenn dieser Macho nun damit prallt wie viele er flach gelegt hat und auch noch Namen nennt so ist er einer von der Sorte die keine Männer sind sondern Menschen mit einen Ventil in der Leiste. Mann bedeutet etwas zu schaffen und Ehre und Anstand zu besitzen damit eine Frau auch das Gefühl hat mit Ihm eine Familie gründen zu können wo Sie und die Kinder versorgt sind ,Geschützt ,geliebt werden und nicht solche die bei jeder Gelegenheit Frau und Familie verraten würden. Das kreide ich diesen Macho an nicht aber das er sein Verlangen mit allen Mitteln und Freiwilliges Einvernehmen voraus gesetzt in die Tat umgesetzt hat.

  2. 68 Jahre. Gratuliere. Und von wem laesst er arbeiten? Ja, ich kenne Ghostwriter, aber Ghostpopper das wusste ich bis dato nicht….Also bleibt locker und schreibt selber….

  3. Tebartz Ritter von Rantzsau

    Ich habe im vorigen Artikel ueber den Schupp und der Friedmannschen durchaus was gelernt was ich vor dem beim kommentieren noch nicht wusste sondern hernach erst (das mit dem Ovula Vaginal, was das eigentlich ist) so dass mir im Kommentar einige Fehler unterliefen. Weiter darauf einzugehen werde ich um meiner selbst willen und des Anstands wegen nicht tun – es war schon genug dass ich den schuppschen Inhalt des Videos textlich wiedergab damit die DACh’ler auch wortwoertlich sich ein Bild der hiesigen Politiker und Moral des gewoehnlichen Volkes machen koennen.
    Was fuer Ekelpackete diese Politker und das gesamte Volk doch sind – der Verstand klebt ihnen im wahrsten sinne des Wortes „zwischen den Beinen“.
    In diesem Artikel hier scheint nur eines im klaren Licht: ohne sich hochzuschlafen und die Karriereleiter hochzuschlafen mit Politikern und diversen Machttraegern kommt man weder in der Privatwirtschaft noch im oeffentlichen Dienst (ich denke da besonders an den Justizapparat) an gut bezahlte oder ueberhaupt an Positionen, Arbeitsstellen und Posten. Moderatorin wird man halt eben indem „jemand eine Empfehlung informell ausspricht“ die eben durchs Federhuepfen zustande kommt.
    Leider geht es innerhalb der mennonitischen Gesellschaft, Kooperative, etc auch raschen Schrittes in die Richtung. Leute sind einem halt nur geneigt wenn man denen die Intimteile krault.
    Das ganze scheint ein Nachlass der Conquistadoren zu sein denn damals 1541 trieben sie es fast identisch oder noch schlimmer – die nationalen Politiker sind ja so quasi auch die Nachfahren der Conquistadoren.
    „« en el Paraguay […] esta fundado[…] un pueblo en que estaran […] 400 honbres […] como vasallo de su Magestad los yndios Guaranys sy quier Caryos […] los quales sirven a los cristianos […] como con sus mugeres en todas las cosas del servicio necesaryas y mando para el servicio mejor de los cristianos 300 mugeres para que las sirvan en sus casas y en las rroças ».
    « Ansi mysmo fray Bernaldo de Armenta y Fray Alonso su companero que ellos me querian muy mal […] porque les reprehendia el mal exemplo que daban al pueblo en tener consygo dentro de su casa e monasterio mas cantidad de 30 mugeres hijas de los naturales moças de 12 hasta 20 anos tan ençerradas como sy fueran sus mugeres y por çelos que tuvieron de un Yndio prinçipal que truxeron del Rio de Piquiri lo molieron a palos e sino se soltara le querian cortar el myembro e amenazaron muchos cristianos por çelos de Yndias e las echavan en prisiones con grillos e les davan de açotes e como yo lo supiese le reprehendi e mande que despidiesen las dichas Yndias de cuya causa se fueron a bibir a dos leguas del pueblo ».
    « por ser tan amigo de este vicio desmanparava el puerto donde lo dexo a espera su venida Juan de Ayolas venia a esa tierra de los Caríos […] que se dice Tapua donde tenia una hija de un principal de allí e estaba allí 15 y 20 dias y los que con el andaban le llamaban al puerto el puerto la jodienda otra causa muy grande dio para que los Payaguas se alzaron y no le diesen de comer y después mataron los cristianos al tiempo que Juan de Ayolas asento pazes con el principal le dio una hija suya la cual dexo en guarda de Domyngo de Yrala hasta que el volviese oydo se echo con ella y se estaba todo el dia con ella en la cama del bergantin de que se alborotaron muchos los Payaguas y se la quytaron. […] Otrosi estando en misa Domyngo de Yrala un dia de fiesta […] un criado suyo que se dice Juan Vizcaino comenzo a meter las manos entre las tetas a las yndias y un Balatasar de Sonora se lo reprehendio por lo cual le dixo malas palabras ».
    « Domyngo de Yrala vendio a Tristan de Vallartas […] una india libre Carío por una capa de grana y un sayo de terciopelo […] vendio un indio y una india de la generación de los Agaces por una capa de grana y una colcha a un fraile de la orden de la merced ».“
    Paraguay war damals als „Ein Land der Gottlosen“ bekannt wie folgendes Exzerpt aus damaligen Dokumenten bestaetigt vom Historiker Steve Stern.
    „Asunción era según las fuentes religiosas la capital de una tierra de infieles. Se encuentra en la documentación una serie de quejas por parte de los religiosos sobre el incumplimiento total del dogma católico. El tema central que se destaca en esta documentación es básicamente la poligamia y las costumbres sexuales desenfrenadas con las mujeres indígenas. El historiador Steve Stern señalaba que en el Paraguay del aquel entonces: « No sólo los sueños de riquezas fueron considerados anacrónicos sino también la moral cristiana convencional: los conquistadores de Paraguay desecharon la fusión de la monogamia formal y el concubinato informal tolerado por la Iglesia y se inclinaron por la práctica guaraní de la poligamia manifiesta».“
    Sie machen in Paraguay eben nur was ab 1541 sowieso schon immer gemacht wurde.

    1. Tebartz Ritter von Rantzsau

      Aus dem Text des Historikers geht hervor dass die Guarani die „manifestierte Polygamie“ praktizierten. Die oeffentliche Vielweiberei war die offizielle „Eheform“ der Guarani.
      Man hat es damals schon nicht in den Griff bekommen was sich heute dann darin wiederspiegelt dass Gesetze nur als „Empfehlung“ angesehen werden die jeder nach belieben haelt, biegt oder bricht.
      Das heutige Paraguay ist nur ein Kontinuum der kolonialen Praktiken.
      Die Karias (Carios in originalen Dokumenten genannt), also die Indianer um Buenos Aires, waren eher kriegerisch und versuchten wiederholt Buenos Aires niederzubrennen und die Spanier auszuraeuchern – was ihnen dann auch mehrmals gelang so dass Buenos Aires von Asuncion her neu gegruendet werden musste. Ich glaub die Carios sind mal ausgerottet worden.
      Nicht so die Guarani Indianer die eher friedfertig waren und die Spanier meist mit offenen Armen empfingen und diese willkommen hiessen. Das scheint zum Fluch geworden zu sein denn dieser „soft power“ hat letztendlich die katholischen Gepflogenheiten der Spanier „aufgeweicht“ so dass nur noch der Relativismus uebrig blieb (Gesetze und Gebote sind biegsam und man passt sie an so dass sie nicht „brechen“ koennen).
      Dasselbe beobachtet man bei den Mennoniten die ja ehemalige gesetzestreue angelsachsen-Kanadier und Deutsche (je nach Kolonie) waren fuer die Gesetz Gesetz und Bibel Bibel war anstatt Gesetz und Bibel ist relativ.
      Daher auch solche Vorkommnisse wie das mit „der pennerschen“ und dem Penner-Loewen – man hat sich also an lokale Verhaeltnisse angepasst und adaptiert. In dem Lichte muss man auch die staendigen Bibelneuinterpretationen und Neuauflagen der Deutschen Bibelgesellschaft sehen – man adaptiert halt „bruchhafte“ Gesetze um zu relativen „weichen“ Gesetzen die nicht mehr brechen koennen, nach der Meinung des Menschen. Das Problem ist nur das Gott heilig ist und damit „unbrechbar“ und unwandelbar – halt „der Ewige“. Gott und Bibel sind nicht dem Wandel der Zeit unterlegen und deshalb weichen die sogenannten Christen stetig weiter ab von der Heiligen Schrift und „brechen“ diese wo sie aber meinen dass diese „flexibel und unbrechbar“ sei.
      Die Dokumente der Kolonialzeit erklaeren vieles.

      1. Mir wird stets schlecht, wenn ich höre, dass Politiker u.a. einen Eid ablegen auf fliegende Engel, Teufelswahn und Jesusgelabere, auf ein Buch, das von vorne bis hinten eine einzige Betrugsgeschichte erzählt. Mit solchen Menschen möchte ich nach meinem Tode bestimmt nicht wieder auferstehen.
        Quelle: unbekannt

      2. In Nord- und Lateinamerika wurden über die Jahrzehnte Millionen und Abermillionen Indianer umgebracht. Schätzungen zufolge 110 bis 150 Millionen. Nachzulesen in: American Holocaust
        Der Dominikanermönch Barolomé de las Casas war entsetzt über die Vernichtung der Indianer in Lateinamerika, so dass er ein Buch schrieb: Eine kleine Zusammenfassung über die Vernichtung der Indianer. Manche Werke schreiben beschönigend, dass Indianer durch Pocken und andere Krankheiten starben. Na, die Weißen schenkten den Indianern beispielsweise Decken, die mit Pocken und anderen Krankheitserregern verseucht waren.
        Einer Studie des University College, London, unter der Leitung von Professor Mark Maslin zufolge, war das Resultat der massenhaften Vernichtung der Indianer ein Klimawandel und eine globale Abkühlung.

  4. Boxer, Fussballer und andere in der sportlichen Massenbelustigung tätigen bekommen hohe Honorare für ihre „Arbeit“, also Verkauf ihres Körpers und Gesundheit. Bei der kurzen Standzeit verständlich. Bei den Frauen ist es ebenso. Auch verständlich. ABER, das so ein Benutzer damit prahlt, das sollte doch extra honoriert werden! Nicht nur das Geld um due Ekelschwelle zu überwinden, nein, auch um due Zukunft zu sichern die von so einem vorlauten Schwein zerstört wird um dich als „Mann“ zu beweisen. Und so etwas war einmal Bürgermeister?

  5. Mit diesen Äußerungen dürfte Herr Schlupp auf einen Schlag Vorbild und Idol vieler Paraguayer jetzt sein. In dem Alter noch Models flachlegen – wow, was für ein macho! Yo quiero ser como el!
    Das diese Models nur Geldscheine und kein Gehirn im Kopf haben und wahrscheinlich pausenlos nur inhaltslose Scheiße erzählen, ist nebensächlich.
    1 Million Abonennten von dieser Fabiola Martinez – jeder siebte Paraguayer, das kann doch wohl nicht wahr sein.

    Aber was ich mich mehr frage: Dieser Schlupp muss demnach noch einige andere Einnahmen haben, nur Bürgermeister einer unwichtigen Stadt zu sein, schafft in Paraguay jeder Vollidiot mit Coloradomitgliedschaft. Der ist doch bestimmt dick im Drogenschmuggel drinnen.

  6. Tebartz Ritter von Rantzsau

    @Caligula
    Quelle: Caligula. – was denn sonst.
    Sie glauben zwar nicht am Teufel, aber er glaubt an Sie.
    Das ist das Problem. Wenn Sie nicht Jesus gehoeren hat der Teufel einen Rechtsanspruch auf Sie und verlangt Sie in der Hoelle zu sehen auf ewig.
    Ich meine, die ganze gruene Ideologie vom gesunden und hoeherstehendem Urmenschen (Indianer der unberuehrt von der Zivilisation ist) duerfte mit den Originaldokumenten aus der spanischen Kolonialzeit wohl wiederlegt sein. Sie lebten halt wie die Tiere in Vielweiberei wo Eifersucht und Totschlag wegen Weiber an der Tagesordnung war.
    „Contemplamos en un interrogatorio indígena redactado en 1545 una correlación entre mujer y poder en las comunidades indígenas, cito : « preguntando a los yndios Agazes que por que davan sus mugeres a los yndios Caryos respondieron que porque dezian los yndios Caryos que ellos heran los rrezios y que les diesen a ellos sus mugeres porque a nosotros pues nos mataryan ».
    Alvar Núñez Cabeza de Vaca en la carta de 1545 referida anteriormente señala que los indios Agaces – enemigos ancestrales de los indios guaraní de Asunción – actuaban de la manera siguiente : « venyeron de noche a poner fuego y entraron por las rocas de los cristianos y los robasen los bastimentos y les llevasen muchas mugeres naturales de la tierra ».9 Los indios Agaces presentes en esta cita aprovechaban de un vacío momentáneo de la ciudad de Asunción para raptar y deportar las mujeres guaraní adquiriendo así fuerzas procreadoras y rescates de alto valor.“
    Quelle: https://journals.openedition.org/nuevomundo/67133#tocto2n1 (Originale Schreiben der Conquistadoren).
    Es war usus, wie es da sagt, die eigenen Frauen dem Nachbarstamm zu geben „sonst toeten sie uns“. Die Agazae Indianer Argentiniens musste ihre Frauen den Carios geben damit sie leben bleiben durften. Das Wort „rrezios“ bedeutet „Lache“ und meint dass die Carios von den Agazaes meinten diese waeren nur „ein Stueck Dreck und Jauche in der Lache“ – also Frauen her oder wir bringen euch um.
    Das wurde bei diesen so hochgejubelten Ureinnwohnern so getrieben als ob der Niedersachse jetzt dem Westphalen seine Frauen aushaendigen muesste sonst wuerde NRW einen Vernichtungskrieg gegen Niedersachsen beginnen und die Sachsen alle umbringen.
    Also viel von freidlichem urgluecklichem Ureinwohner ist da nicht zu sehen. Das sollten die Rot-Gruenen sich nochmals sehr ueberlegen ob ihre Doktrin ueberhaupt stimmt denn die authentischen Quellen der damaligen Zeit sagen was ganz anderes.
    Die Agaze Indianer ihrerseits wiederum waren die Erbfeinde der Guarani Indianer und raubten einmal Asuncion aus, brandten alles nieder und verschleppten die Guarani Frauen. Es gab da ein Machtvakuum wo wohl die christlichen Conquistadores die Guarani asuncions nicht gegen die argentinischen Agazes schuetzen konnten.
    Da sehen wir auch schon die latente Feindschaft zwischen den Argentiniern (Agaze, Carios) und den Paraguayern (Guarani). Frieden gabs nirgendwo zwischen den Indianern – noch viel weniger in Chaco. Die Mennoniten haben mal ab 1927 den Lengua Stamm (Stammesgebiet war um Loma Plata) vor der vollstaendigen Vernichtung durch die Ayoreos (Moros), Chulupies (Nivacle) und Sanapana gerettet. Die Lengua waren durch Hungersnot und Krieg glaube ich bis auf etwa 600 Menschen reduziert worden.
    Die Zivilisation (sprich das Christentum) hat so manchen Indianerstamm vor der Vernichtung bewahrt.
    Ein dreifaches Hoch! Hoch! Hoch! auf das Christentum und Jesus.
    Mir selber sind diese Conquistadorendokumente neu.

    1. Die christliche Religion war ein Bremsklotz auf dem Weg zu einer modernen Gesellschaft. Der Islam ist es bis heute. Religionen insgesamt scheinen ein Menschheitsproblem zu sein.
      Quelle: unbekannt

  7. Jeder hat seinen Preis, Frauen sowie Männer. Warum soll sie nicht ein paar Groschen dazu verdienen. Damit zu prahlen hätte sich der gute Herr aber sparen können. Hätte ich das Geld würde ich dieses Mädel auch bezahlen, nur leider wird ihr Preis zu hoch sein für mich.
    Und diese Bibelgeschichten lese ich erst garnicht. Da scheint einer viel Freude daran zu haben ellenlange Kommentare zu schreiben. Ob andere WB Leser diese Kommentare komplett lesen ????

  8. Ich habe keine angst von einem idiotensystem ausgespuckt zu werden, aber ich habe grosse sorge in einem idiotensystem karriere zu machen.

    Modernisierte fassung, Original von alexander dem grossen.

  9. Tebartz Ritter von Rantzsau

    @Marco Polo
    Hoert sich fast so an wie wenn ein „gewisses Professoerchen“ den Holocaust an den Juden im Dritten Reich als einen „Klimawandel“ und „globale Erhitzung“ bezeichnet. Makabrer gehts schon nicht.
    Das Problem ist nur dass Leute die sowas machten eben WEGEN dem Fehlen des Christentums, dieses wieder machen koennen wenn diese hernach wiederum das Christentum ablehnen. Eben, der Atheismus ist eine Ersatzreligion deren Anhaenger (wie @Caligula) sehr schnell wieder die Genetik hervorkramen als Ausrede ihres Tuns.
    Normalerweise ereilt dem Juden nach dem Christen dasselbe Schicksal – siehe die abertausende Christen die in den KZ’s umkamen zusammen mit den Millionen Juden.
    Tatsache ist eines, was die Dokumente der Conquistadoren nur allzu deutlich werden lassen – es geht heute den Indianern allewege weit besser mit den Christen und dem Christentum als „Leitkultur“ als damals als sie noch im Heidentum verharrten. Siehe die staendigen Vernichtungskriege, Verschleppung der Frauen damit der feindliche Stamm mehr Gebaerfabriken hat und somit mehr Krieger die dann zum endlichen Vernichtungsschlag ausholen koennen, Menschenopfer der Azteken, etc. Die Guarani als relativ friedfertige Indianer waeren wohl bald vernichtet worden, so dass sie unter dem Schutzschirm der christlichen Spanier flohen und heute als einizige Indianernation von damals die so quasi „Leitkultur“ eines gesamten Landes stellen. Und zwar von Paraguay. Das ist keiner anderen Indianernation gelungen als den Guarani wohl dank dessen dass sie die Europaeer friedlich empfingen und ihr Land mit diesen teilten.
    Die meisten Indigenen Nordamerikas bekriegten staendig die Weissen, genauso wie die Cario und Agazaes Argentiniens die daher weitgehend dezimiert wurden – nicht nur von Weissen sondern auch von anderen Indianerstaemmen wie klar und deutlich aus den originalen Dokumenten hervorgeht.
    Nicht der Spanier oder Englaender war des Indianers aergster Feind, sonder der andere Indianer durch Jahrtausende lange Kriege. Schlussendlich langte es Gott und er schickte die Europaeer um dem morden unter Indianern ein ende zu setzen so wie er die Israeliten nach Kanaan zum Vernichtungsfeldzug schickte weil das Maass der Suenden der Kanaaniter voll war. Aehnliches muss im Ratschlag Gottes auch abgelaufen sein bezugs der Indianer Amerikas wo der Weisse dann als „Schwert Gottes“ fungierte. Wie viele tausende Familien Weisser wurden nicht durch Indianer getoetet und ausgeloescht?! – in Nordamerika sowie im Spanischen Kolonialreich. Die Superioritaet der „christlichen“ Waffen und damit des wahren Gottes war eines der Ziele da so den Indianer der wahre Gott bewiesen wurde – in etwa die Mentalitaet haben heute noch die Musels.

    1. Es gibt 17 indigene Stämme, die hauptsächlich in der Region Chaco in Paraguay leben. Im Jahr 2002 wurden ihre Zahlen auf 86.000 geschätzt. In der Zeit zwischen 1954 und 1989, als die Militärdiktatur von Stroessner Paraguay regierte, litt die indigene Bevölkerung des Landes unter mehr Territorialverlust und Menschenrechtsverletzungen als jemals zuvor in der Geschichte der Nation. Anfang 1970 behaupteten internationale Gruppen, der Staat sei am Völkermord an den Aché beteiligt gewesen. Die Anklage reichte von Entführung und Verkauf von Kindern über das Zurückhalten von Medikamenten und Lebensmitteln bis hin zu Sklaverei und Folter. 85% der Aché wurden zwischen 1960 und 1070 getötet und oft mit Macheten zu Tode gehackt, um Platz für die Holzindustrie, den Bergbau, die Landwirtschaft und die Ranches zu schaffen. Die Aché gelten heute als ausgestorben.
      Quelle: Wikipedia
      Frage an Ritter zur Sau: ist es nicht schade, dass der „Heilige Bimbam“ nichts unternahm, diese Menschen zu retten? Mich erstaunt immer wieder, dass die Angreifer und Mörderbanden sich nicht schämen, Frauen und Mädchen zu vergewaltigen. Dazu sind sie ihnen immer gut genug.

  10. Herzlichen Glückwunsch – die heutigen Preise für die 4 besten Kommentare gehen heute an „Ritter zur Sau“ alias “ Der Heiligsprecher des Christentums“.
    ..Das Christentum als Beschützer der Schwachen und natürlich der Guaranis!! Halleluja Amen.
    Habe ich doch bis heute immer gelesen dass es gerade die Jesuiten waren welche seinerzeit die Indianer erbärmlich an die Portugiesen verraten hatten. Die Gemetzel im Raum der heutigen Wasserfälle von Iguazu sind sogar verfilmt worden.
    Beim Wort Gemetzel kommen natürlich die heldenhaften Taten der christlichen Kreuzritter um die Jahrtausendwende zur Sprache sowie die jahrelangen Erniedrigungen der arabischen Bevölkerung in Jerusalem. In diesem Zusammenhang darf man natürlich nicht die wärmsten Empfehlungen des damaligen kriegstreibenden Papstes Urban II vergessen der seinen Rittern empfahl: “ Auf dem Weg nach Jerusalem doch gleich ein paar Juden mit umzulegen…“
    Dann haben wir noch ein ehren- und erwähnenswertes Mitglied des Christentums in der Gestalt des kriegerischen Papstes Gregor VII alias: “ Die Zuchtrute Gottes“, „Höllenbrand“ und “ Der heilige Satan“.
    Dann sollte natürlich auch nicht die „Huren- und Partyzeit“ der Medici-Päpste unerwähnt bleiben. Päpste als Zuhälter, Strippenzieher und Verschwörer war damals Mode.
    Auch die Inquisition hatte ihre guten Seiten. Konnte man doch Menschen im Namen des Herrn um die Ecke bringen.
    Und danach nahm das katholische Christentum natürlich richtig Fahrt auf nachdem man Bruderschaft mit der Mafia getrunken hatte. Korrupte Bankgeschäfte (Vatikan Bank) , Freimaurerlogen (P 2) und andere illegale Sachen machten aus dem Christentum einen interessanten Marktplatz, Die Sache mit den Tausenden Missbräuchen an Jugendlichen gehört wahrscheinlich zum guten Ton.
    Aber genug der Lobgesänge. Wenn es einen Gott gibt und davon gehe ich aus, wird er sein Christentum in gebührender Form bestrafen.

  11. Tebartz Ritter von Rantzsau

    @Caligula. Teilweise haben sie recht was die Verdraengung im zuge der Landwirtschaftlichen Erschliessung Ostparaguays betrifft denn schliesslich befand sich ihr Stammesgebiet auf einem Teil des fruchtbarsten Bodens der Welt – nach dem Landwirtschaftsbassin der USA, welches die fruchtbarste Landwirtschaftszone der Welt ist, kommt gleich an dritter Stelle das Landwirtschaftsbassin zwischen Rio Paraguay, Rio De Janeiro und Teile nordwest Argentiniens die eines der fruchtbarsten Gebiete der Welt darstellen nach dem Gebiet Suedrusslands/Ukraine wo frueher die Mennoniten siedelten (an vierter Stelle kommt glaube ich die Mandschurei Chinas). Darum drehte sich ja auch der Dreibundkrieg teilweise.
    „Man vermutet, dass die Aché, wie die meisten der Tupi-Sprachfamilie, früher Bauern waren, jedoch von den Guaraní in die Wälder verdrängt wurden.“
    Quelle der hier zitierten Texte: https://de.wikipedia.org/wiki/Aché_(Ethnie)
    Die Ache waren also die Feinde der Guarani. Das Stammesgebiet der Gaurani war die Region um Asuncion und anliegenden Departemente wo diese friedlich gegen die Spanier waren und DESHALB ist Asuncion da wo es ist und war immer ein Hafen des Frieden im spanischen Reich. Die Ache waren kriegerisch und wollten Jesus also nicht was sich dann eben in Waffengewalt gegen die Spanier manifestierte.
    „Der erste Kontakt zwischen Aché und dem Missionar Padre José de Insuarralde am Acaray erfolgte in den 30er und 40er Jahren des 17. Jahrhunderts. In der Folgezeit kommt es immer wieder zu gewaltsamen Übergriffen, Missionierungen und Versklavungen.“
    Ja geschieht ihnen recht wenn sie Jesus nicht wollen und staendig Krieg anzetteln. Sie waren also etwas „bekehrungsresistent“ weil „beratungsresistent“.
    „Erst während des „Tripel-Allianz-Krieges“ gegen Paraguay im 19. Jahrhundert werden die Aché wieder erwähnt. Durch die Depopulation der Guarani dehnen sich die Gebiete der Aché erstmals wieder aus. Begegnungen zwischen Aché und Kolonisten waren in dieser Zeit keineswegs friedlicher Natur. Im 20. Jahrhundert folgte dann eine Zeit der friedlichen Begegnung.“
    Paraguayer ist Guarani und nicht Ache. Daher erweiterten die Ache ihr Siedlungsgebiet auf kosten der Guarani (also Asuncions) als fast alle Guarani tot waren gefallen im Dreibundkrieg. Denn der Paraguayer identifiziert sich mit den Guarani – bis heute. Die Weissen Migranten wurden von den Ache als Vasallen der Guarani angesehen, denn diese hatten ihren Stuetzpunkt im alten Guaraniland rum Asuncion und so kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Den Kampf gewannen die Guarani mit den Weissen im Bunde und so befriedete sich die Situation etwa nach 1900 und bis zum Anfang der Regierung Stroessners.
    Man bedenke dass die Zivilisation Ostparaguays rum 1850 nur bis Emboscada ging wo die Guarani-Spanier die befreiten Negersklaven ansiedelten eben gegen die feindlichen Angriffe der Indianerstaemme (die eben nicht Guarani waren). Die Erfolgsstory der Guarani haben sie ihrer Friedfertigkeit und Buendnis mit den Weissen sowie freiwilligem Landabtritt, Verbruederung und Verschwaegerung zu verdanken.
    Der Weisse wurde in etwa nur in den Indianerkriegen mithineingezwungen und vor den Karren gespannt als wertvoller Verbuendeter.
    Die Ehesitten der Ache welche aehnlich der Guarani gewesen sein duerften:
    „Ansonsten unterliegt die Wahl eines Partners keinen festen Regeln, wenn auch die älteren Männer gewisse Privilegien in der Wahl der meist jungen Mädchen haben. Frauen heiraten im Durchschnitt mit 15 Jahren und lassen sich oft mehrfach scheiden, sodass sie meist mit zwei bis fünf Männern Nachkommen zeugen. Selten lassen sich die Frauen aber nach dem 25. Lebensjahr scheiden, sondern bleiben dann bei ihrem Mann.
    Männer hingegen heiraten mit ungefähr zwanzig nach ihrer Initiation als Mann und dürfen mehrere Frauen gleichzeitig heiraten. In der Gegenwart überwiegt die Monogamie, wahrscheinlich auch aufgrund des christlichen Einflusses. Die traditionelle Mehrehe ist fast verschwunden.“
    Wie im Fall Friedmann-Schupp trieben es auch so die Ache. Mehrehe war das normale. Die Frauen der Ache hatten meist 2 bis 5 Maenner im Leben und demnach von verschiedenen Vaetern die Kinder.
    Schupp und Quintana befolgen nur die Sitten der so hochgejubelten Indianer Paraguays.
    Diese originalen Texte lassen doch vieles im neuen Licht erscheinen und erklaeren die Dinge.

    1. Herzlichen Glückwunsch – die heutigen Preise für die 4 besten Kommentare gehen heute an „Ritter zur Sau“ alias “ Der Heiligsprecher des Christentums“.
      ..Das Christentum als Beschützer der Schwachen und natürlich der Guaranis!! Halleluja Amen
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      dem ist nichts hinzuzufügen. Mich interessiert, wie lange es noch dauert, bis dass alle Komplexe abgebaut sind. Das wird wohl in meinem Leben nicht mehr der Fall sein.

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