Schwangere 11-Jährige systematisch sexuell missbraucht

Santa Rita: Ein 11-jähriges Mädchen, das systematisch sexuell missbraucht wurde und im sechsten Monat schwanger ist, konnte jetzt aus den Händen des Peinigers in Obhut gebracht werden. Jedoch ist dieser noch nicht gefasst.

Der Fall, der sich in Santa Rita, 70 km südlich von Ciudad del Este, Alto Paraná, ereignete, wird vom Staatsanwalt José Silguero untersucht. Eine Person in der Nähe des Opfers zeigte den Missbrauch an.

Die Familie verfügt nur über begrenzte wirtschaftliche Ressourcen, eine Tatsache, die der Eigentümer des Hauses, in dem sie lebten, genutzt hätte, um das Mädchen zu missbrauchen, das auch eine 13-jährige Schwester hat, die psychologische Hilfe erhalten wird.

Der Staatsanwalt in dem Fall erließ einen Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter, der nicht mehr in dem Haus gefunden wurde, in dem die systematischen Misshandlungen stattfanden.

Die 11-Jährige erhielt psychologische Unterstützung von Fachleuten der Staatsanwaltschaft und kam in das Hospital Los Angeles in Ciudad del Este, wo man sie medizinisch betreute. Danach brachte man die Minderjährige in die Obhut einer Tante, während die PAS-Organisation ihr weitere Unterstützung zukommen lässt.

Die Namen des Mädchens, ihrer Eltern und des mutmaßlichen Täters werden gemäß Artikel 29 des Kindheitskodex weggelassen, der die Veröffentlichung von Daten verbietet, die es ermöglichen, Minderjährige als Opfer oder mutmaßliche Täter strafbarer Handlungen zu identifizieren.

Wochenblatt / Ultima Hora

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5 Kommentare zu “Schwangere 11-Jährige systematisch sexuell missbraucht

  1. Antonella Cosima Clivia de Apollonia

    Dass er Name des Opfers – falls minderjährig – nicht genannt wird, wird tatsächlich immer so gehandhabt im Paragauy. Nicht aber so bei mutmaßlichen Tätern. In diesem Falle etwas schade. Der Normalfall in 99,99999999% der Fälle ist jedoch, dass das hiesig edukative Basura-TV schon vor der Kindergartenpolizeijustiz eingetroffen ist und ohne irgend eine Rechtsprechung Videos, Bilder, voller Name und Personalausweisnummer genannt wird. Das ist ähnlich wie in Staaten wie Congo, Sambi und Paragauy.

  2. Man wird diesen “ Menschen “ fangen, da bin ich mir sicher, man wird auch verurteilen, danach kommt er ins Gefängnis, was dann dort auf ihn wartet, dies ist mir bekannt, leid tun kann er mir nicht, so ein “ Mensch “ hat seine Lebensberechtigung verwirkt, zumindest denke ich so….

  3. Es ist immer fraglich was tatsaechlich passiert ist. Vielleicht hat sich die Familie einfach nur ihren Vermieter als Vater ausgedacht, da das finanziell besser ist als zb den 14 jaehrigen Bruder oder nachbarjungen der es tatsaechlich war zu nennen??

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles

      Ich dachte du wuerdest empfehlen: legalisieren.
      Ich meine, man fragt ja auch nicht ein ungeborenes Kind ob es mit nem Vakuum Staubsauger abgemordet wird, oder?
      Warum sollte man dann dieses Girl fragen ob es vergewaltigt werden will oder nicht! Is ja doch piep egal und dasselbe.
      Wenn man Drogen und Abtreibung legalisiert so sollte man auch Viehdiebstahl, Vergewaltigung, „Feminizid“ (was immer die Tunten darunter verstehen), Mord, Kindesmissbrauch, Paedophilie und Tierquaelerei legalisieren.
      Man braucht dann auch nicht nachfragen ob ein Mensch ermordet werden will sondern nimmt ex ante an dass er damit einverstanden ist.
      Das ist wo der Legalisierungsweg hinfuehrt.
      Ich stell schon mal eine Escribania auf wo sie sich das beglaubigen lassen koennen dass sie legal Vieh stehlen – Stempel und Schwamm drauf und gut is! Registrierter und notariell beglaubigter Viehdieb – der Brueller des Jahres.
      Der notariell beglaubigte Killer ist dann auch nicht weit.
      Opfer von Kindesvergewaltigungen aus Deutschland befuerchteten mir gegenueber gerade dieses dass es dahin kommen wuerde – Highway to Hell scheint nicht mehr weit zu sein.

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