Schweizer ABB Group und Ande suchen anscheinend Aufmerksamkeit

Asunción: Der neue Direktor der Nationalen Stromversorgungsgesellschaft (Ande), Víctor Romero Solís, macht gleich zu Beginn seiner Dienstzeit mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Neben ihm ist es das schweizer Unternehmen ABB Group (Asea Brown Boveri), was anscheinend auch die Aufmerksamkeit sucht.

Die Ande, die vorsieht die Strompreise zu erhöhen um mehr Investitionskapital zur Verfügung zu haben, bereitete eine Ausschreibung in Höhe von 25 Millionen US-Dollar vor und änderte in einem zweiten Entwurf die Voraussetzungen so ab, dass nur ein Unternehmen sich daran beteiligen kann, die schweizer ABB Group. Dass es sich hier nicht um einen Zufall handelt beweist, dass diese Firma schon die Substation der 500 kV Linie in Villa Hayes baute und auch in 2010 in den Vereinigten Staaten von Amerika verurteilt wurde weil sie staatliche Angestellte in Mexiko und Irak bestach. Durch diese Bestechung, die auch in Paraguay denkbar ist, wurden die Vertragsabschlüsse gesichert.

Bei dem neuen Auftrag in Höhe von 25 Millionen US-Dollar der von der Weltbank vorfinanziert wird geht es um die Installierung und technischen Support für SCADA/EMS und SCADA/DMS/OMS1 Kontrollsysteme für den elektrischen Bereich.

(Wochenblatt / Abc)

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