Selbstanzeigen von mehreren Mennoniten erwartet

Colonia Bergthal: Die Nationalpolizei geht davon aus, dass, nachdem der Prostitutionsskandal ans Licht kam, weitere Mennoniten aus der Zone sich melden werden.

Obwohl es hier um sexuellen Missbrauch von Minderjährigen geht, also eine Straftat, möchten die Mennoniten, so Oval Lesme, Kommissar aus J.E. Estigarribia, aus zweierlei Gründen aus dem Schatten treten. Zum einen wurden bei Edgar Mendoza zwei Handys gefunden, auf denen nicht nur Beweisfotos- und videos zu finden sind, sondern auch diverse Nummern von den Erpressungsopfern und zum zweiten hätten sie ein Anrecht auf das gezahlte Lösegeld, im Fall man findet es.

Da die Katze nun einmal aus dem Sack ist, wäre es sicherlich sinnvoll sich zu stellen und die Untersuchung der Staatsanwaltschaft zu unterstützen.

Wochenblatt / Campo 9 Informativo

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8 Kommentare zu “Selbstanzeigen von mehreren Mennoniten erwartet

  1. Kuno Gansz von Otzberg

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    Ja. Nur wenn sie das Geld zurueckkriegen geben sie’s zu. So quasi, wenn sie dafuer bezahlt bekommen.
    So als ob der liebe Herrgott da oben beide Augen zukneift und nichts sieht weil sie ihn geschmiert haben. Zum glueck laesst sich der Grosse Weisse Thron mal nicht bekaufen…

  2. Was geht da vor bei den Mennoniten? Ist das nur die „Spitze des Eisberges“, oder ist das nun alles? Mich kann das allerdings nicht mehr besonders überraschen, denn von den Mennoniten sind eben tatsächlich nur noch ein kleiner Teil wahrhaftige Christen. Tragisch ist nur, daß die „Welt“ unter dem Begriff „Mennoniten“ eben i.d.R. meist nur aufrechte Christen vermuten, die versuchen mehr oder weniger abgeschottet, nach den Regeln der Bibel zu leben. Dabei sollte man beachten, daß mit „Mennoniten“ in erster Linie eine Volksgruppe gemeint ist, wie z.B. die Bayern, Schwaben usw. Erst in zweiter Linie sind die Mennoniten tatsächlich auch aufrechte Christen, heute vermutlich nur noch eine Minderheit davon. Doch leider werden durch innere und äußere Zwänge innerhalb der mennonitschen Gemeinschaften die Grenzen von „christlichen“ bzw. „ethnischen“ Mennoniten ständig vermischt, so daß Außenstehende nur schwer unterscheiden können. Das ist im Grunde wie bei den Juden. Nicht alle Juden sind tiefgläubige Juden, vermutlich heute auch nur noch eine Minderheit. Viele Juden sind sogar atheistisch, kommunistisch und viele davon sind in mafiösen Verbrecherorganisationen verstrickt. In dieser irren Welt ist heute alles möglich. Die Menschheit befindet sich auf einem schlechten Weg der die große Mehrheit in den Abgrund reißen wird. Aber sie wollen es nicht erkennen wie damals in Sodom und Gomorra. Die paar aufrechten, wenigen Christen, die mahnend ihre Stimme erheben, werden ausgelacht, verächtlich gemacht und dem Spott preis gegeben. Sie sind tatsächlich wie einst der „einsame Rufer in der Wüste“. Hetzprediger und falsche Propheten (viel zu viele Pfarrer, Kirchenobere bis hin zum Papst) dagegen finden Gehör und Zulauf, denn sie predigen das, was dem Zeitgeist (rot-grüne Ersatzreligion) entspricht und was die Masse hören will.

  3. Denn es geht nicht, wie ein Mensch sieht: ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an. 1. Samuel 16.7
    SO ODER SO.
    Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.
    11 So hüte dich nun, daß du des HERRN, deines Gottes, nicht vergessest, damit daß du seine Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht hältst; 12 daß, wenn du nun gegessen hast und satt bist
    und schöne Häuser erbaust und darin wohnst
    13 und du deine Rinder und Schafe und Silber und Gold und alles, was du hast, sich mehrt, 14 daß dann dein Herz sich nicht überhebe und du vergessest des HERRN, deines Gottes, der dich aus Ägyptenland
    (Komunistenland rusland)
    geführt hat, aus dem Diensthause,

  4. Keine Sorge, die Menos sind auch nur Einheimische und wollen Ihr erpresstes Geld zurück, sie werden sich schon melden. Was für eine Schande auch, nach Schande noch erpresst zu werden. Für den Fall, dass die Ermittlungsbehörden erpresste Gelder finden, keine Sorge, werden es abzüglich Aufwand an Streichhölzer, grati-Bier und sonstigen Nebenkosten auch artig zurück geben. Und gut is, Caso cerrado.

  5. @Simplicus-manni
    Danke für diese interessanten Infos über die Mennos!
    Ja, es ist sehr traurig das viele die Matrix der Finsternis mehr lieben als das Licht.
    Jeder hat für sein Leben eine freie Entscheidung wem er folgen will und am Ende wird jeder dafür zur Verantwortung gezogen zum Glück. Auch wenn viele das verdrängen oder meines es sieht ja keiner, spüren sie das es wahr ist: Johannes 1, 3
    1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
    2 Dieses war im Anfang bei Gott.
    3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.
    4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
    5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.

    19 Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
    20 Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden;
    21 wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.

  6. Kuno Gansz von Otzberg

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    @Simplicus Manni
    Es freut mich immer wieder von dir zu hoeren. Den deutschen gehen so langsam die Christen aus. Daher wuensche ich dir ein langes Leben – denn du bis eine aussterbende Spezies unter den Deinen. Auch ich komme mir zunehmend wie ein seltener Vogel (rara avis) im Zoo vor den man zudem noch gerne vergiften wolle wenn man nur irgend koennte.
    Nun darin besteht ja gerade mein Missionswerk hier im WB: der Welt ueber die Mennoniten reinen Wein einzuschenken.
    Du erhaelst einen groben Ueberblick wenn du alle meine Kommentare hier resuemmierst.
    Das FBI merkte mit Schrecken in den 1990gern auf einmal dass die Buggies der Amischen und Oldtimer Mennoniten die bis dann vom Zoll nur so durchgewunken wurden wenn sie von Mexiko durch die USA nach Kanada durchfuhren, mit Drogen vollgepackt waren. Die Pfaffen verdaechtigte ja niemand. Dann kamen die LKW’s der Mennoniten mit Drogen vollgepackt.
    Wenn ich dir alles sagen wollte was es ueber die Mennoniten zu sagen gibt so kann ich nur mit dem Apostel Johannes sprechen: es fassen dieses alle Buecher der Welt nicht.
    Schon im 16. Jahrhundert, als die Hutterer (eine Splittergruppe der Mennoniten) das Monopol der Porzellankunst innehatten in Europa, so brannten schon damals Pfaffen klammheimlich mit Buggies voll Porzellankostbarkeiten in der Nacht durch, setzten sich ab und verhoekerten die Porzellanware beim Tuerkischen Sultan in Konstantinopel, der danach verrueckt war.
    Es gibt noch sehr sehr viel zu sagen um euch ein gutes Bild darzustellen. Z.B. der Alte Fritz hat ihnen die Quadriga aufoktroyiert, das Schulsystem das die Oldtimer heute noch haben: Lesen, Schreiben, Relige’on und Rechnen. Nicht immer waren sie altmodisch sondern damals galten die Religioesen als die einzigen die Lesen konnten WEIL SIE EBEN IN DER BIBEL LASEN. Auch der Dampfkessel (Traktor mit Dampfantrieb) der von einigen noch als einzig christliche Technologie akzeptiert wird, zeugt davon dass sie nicht immer altmodisch waren sondern durchaus fortschrittlich. Nur darauf folgten immer Perioden des Rueckzugs. Abschottungen gab es bei den Mennoniten praktisch nur in Nord- und Suedamerika weil diese fast menschenleere Regionen waren. In Europa waren die Mennoniten eher Stadtmennoniten. In Russland, wo hunderte Kilometer wieder kein Mensch wohnte, isolierten sie sich wieder. Dasselbe in USA, Kanada, Mexiko und Suedamerika. Da der Englaender eine hoehere Kultur besitzt und generell auch Protestant ist, so oeffnete man sich eher zu diesen. Der Rassenunterschied in Suedamerika schweisste wiederum die Mennoniten in Kolonien zusammen. Uebrigens gab man den Mennoniten immer da Land wo niemand hin wollte oder niemand war – ein bisschen wie die Wikinger in Groenland (oder Vinland).
    Als die Mennoniten, u.a. z.B. die Arier aus Nueva Germania (Foerster und Nietzsches Schwester) in Ostparaguay siedelten, war es da Urwald und menschenleer. Nur Indianerstaemme lebten da die man aber in Ostparaguay teilweise ausrottete. Dasselbe im Chaco: es war menschenleerer Busch mit ein paar hundert Indianern die am krepieren waren.
    Daher die vielen Orte mit dem Namen „Colonia“, also wie Koeln (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) oder Kolonie. Mit dem Zusammenwachsen von Loma Plata und Filadelfia als eine einzige grosse Stadt wird so langsam die Bezeichnung „Kolonie“ allewege entfallen.
    Also die Abgeschiedenheit der Mennoniten ist u.a. geographisch bedingt, dann auch um den Wehrdienst zu entgehen (denn frueher gab es ja fast jedes Jahr eine Revolution, verbarrikadierte man sich in der Kolonie oder Dorf, auch kam das trinken erst bei den Mennoniten in den 1960gern 1970gern zum erstenmal auf. Es gibt heute noch Leute aus der Kolonie Menno (die sind aber schon alt) die bis zum 25. Lebensjahr noch nie einen Besoffenen gesehen hatten geschweige denn an Alkohol kamen – dank dem Gesetz 514 dass damals penibel von den Pfaffen durchgefuehrt wurde. Dann brach das ganze so langsam ein mit jeder neuen Generation. genau wie in Israel brach das Mennonitentum zusammen mit jeder neuen Generation.
    Dies ist zum grossen Teil auch das Problem bei den Mennoniten:
    Richter 2,10 „Und als auch jene ganze Generation zu ihren Vätern versammelt war, kam eine andere Generation nach ihnen auf, die den Herrn nicht kannte noch die Werke, die er an Israel getan hatte“.

    1. Kuno mit einer verbitterung im herzen kan niemand den Vater sehen.Ganz laaaangsam das Vaterunser lesen und nicht gedankenlos.Solche berbitterung und Hass auch noch Mision zu nennen.Ich bitte dich,tue buße bevor es zu spät ist.
      Wir sollen uns untereinander ermannen und nicht verurteilen.Gott ist der richter und nicht du.

  7. Die polizei freut sich am meisten,bargeld,ohne dafuer zu arbeiten ;die mennos , die ihr kuerzes vergnuegungen mit den Minderjaehrigen hatten freuen sich bestimmt auch sehr diese wissen das ihre brueder ihnen werden aus dem gefaengnis herauskaufen und dann am kommenden gottesdienst zeigen sich sich dem priester,wie herrlich.

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