Seltener Nachwuchs im Zoologischen Garten

Asunción: Am heutigen Mittag schlüpfte Nachwuchs eines Gelbbrustaras (Ara ararauna), der in Paraguay vom Aussterben bedroht ist. Weitere Küken könnten folgen.

Dass in Gefangenschaft Nachwuchs kommt ist ein klares Zeichen dafür, dass sich die Tiere wohl fühlen. Mit der Nachricht, so die Leiterin Maris Llorens, trägt der Zoo seinen Teil bei, um die Art zu erhalten.

In den nächsten Wochen wird das Papageien-Küken in einem Inkubator bleiben, wo es ständig von einem Veterinär überwacht wird. Da noch weitere Eier gelegt wurden, könnten noch weitere Papageien folgen.

Der Gelbbrustara erreicht meist eine Länge von 80 bis 90 cm, wobei ein erheblicher Teil auf seine Schwanzfedern entfällt. Sein Gefieder ist an der Oberseite blau, an der Brust und am Bauch goldgelb gefärbt. Diese Farbe verläuft über den Kopf bis zum Nacken in ein türkises Blau.

Gelbbrustaras sind auf dem südamerikanischen Kontinent weit verbreitet. Sie leben in Brasilien, ausgenommen der äußerste Süden und Osten, sowie in Nordparaguay, Ost-Bolivien, Ost-Peru, Ost-Kolumbien, im Norden bis Panama, Süd-Venezuela, Trinidad, Guyana, Surinam und Französisch-Guayana.

Wochenblatt / Jardin Zoologico / Wikipedia

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