Sexuelle Beziehungen: Sicherheit geht vor

Asunción: Das Gesundheitsministerium erinnert die Einwohner des Landes daran, dass Kondome speziell beim Oralverkehr vor der Übertragung von Krankheiten schützen und kostenlos sind.

Des Weiteren informiert die Generaldirektorin für Gesundheitsprogramme, Patricia Veiluva, „dass der Anus nicht für sexuelle Handlungen vorgesehen ist, da er Teil des Verdauungstraktes ist, wodurch auch man auch ein Rektumkarzinom bekommen kann. Kondome schützen nicht nur vor Schwangerschaften schützen, sondern auch vor verschiedenen Geschlechtskrankheiten. Ohne Kondom kann man sich jedoch oral, mit Herpes, Hepatitis B, C und HIV anstecken. Obwohl der Anus als Verdauungstrakt nicht für sexuelle Handlungen vorgesehen ist, besteht auch hier ein hohes Risiko sich mit Hepatitis B, C und HIV anzustecken.

Frau Dr. Patricia Veiluva will durch ihre Empfehlungen den praktischen und verantwortungsvollen Nutzen von Kondomen in einer Beziehung hervorheben.

Wichtig sei die der Benutzung, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht überschritten wird sowie nur einmaliges Nutzen des Kondoms, um Infektionen und Schwangerschaften zu vermeiden. Ebenso sollten scharfe Fingernägel und Zähne nicht mit Kondomen in Berührung kommen. Ungünstige Aufbewahrungsorte für Kondome sind das Handschuhfach im Auto und die Geldbörse. Am besten man bewahrt sie an einem kühlen Ort auf oder holt sich ständig neue in Gesundheitszentren, wo Kondome kostenlos für jedermann zugängig sind.

Wochenblatt / Hoy

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13 Kommentare zu “Sexuelle Beziehungen: Sicherheit geht vor

  1. Wer hat den das gespendet. Die Lümmeltüten sind ja oft klein.Sie Platzen.Sie sind nicht Bissfest,schmecken nicht so gut.
    Ob das ein zuverlässiger Schutz gegen Herpes, Hepatitis B, C ist ist immer fraglich.Schützen kann ein Kondon, ganz sicher ist auch nicht als Schutz gegen Herpes, Hepatitis B, C und HIV anstecken.
    Hier hilft nur jeder wildere in seinen ersönlichen Revier!

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    …andererseits wie abgrundtief eklig das ganze.

    Ich nehm mal stark an dass die Aerztekammer auch schon drauf gekommen ist dass der menschliche Mund zum essen da ist und nicht fuer irgendwelche sexuelle Betaetigungen.
    Der Oral*** wird in Kirchenkreisen als „Christlicher ***“ gefeiert das es ja nach dem Buchstaben des Gesetzes „rein technisch“ nicht eine „**********sbeziehung“ ist sondern „nur“ was anderes.
    Wie’s in Mennonitenkreisen damit steht wuerde ich nicht wissen aber was mir von jugendlichen gesagt wurde ist dass ein hoher Prozentsatz (50+ %) der mennonitischen „Jungfern“ eben solcherlei Titel nicht mehr zu recht tragen (versteht sich bevor der Heirat).

    Schein als ob die Hueter der Gesundheit die Dinge auch nicht ganz klar haben wenn „zu hinten“ verboten ist aber „zu vorne“ gesundheitlich erlaubt (man frage wohl den Zahnarzt).

    1. Da wurde ich nicht so sicher sein die Lümmeltüten gibt selbstverständlich nicht von ungefähr in
      Feucht und auch mit Geschmack.Alles mögliche, von Erdbeere bis Banane.Es gibt auch dicke und DünNwandige Kondome,das wird wohl auch seinen Grund haben.
      Was die Mennoniten auch Muslime machen ist die eine Seite. Nur da wo die Mama ,der/die Brüder aufgepasst haben war die Welt heile.Nur dann…!
      Johan Moritz van Nassau-Siegen sie brauchen zu Ekeln.Ich kenne die Sätze bei Veranstaltungen.
      Egal ob radikale Christen auch Muslime, die Korken knallen.Wenn ein Mädchen, was vom Jungen möchte und der Junge scharf auf ihn ist, kommt der Satz:“Du weißt es darf nicht bluten.“(Grund:Die Schwiegermütter sehen nach den Rechten das dass Mädchen an der einen Stelle vor der Heirat unschuldig ist.)Da geht es mit Vaseline oder Gel durch die kalte Küche zur Sache.

  3. Grati, echt jetzt. Dann hole ich ein paar Kisten. Übrigens, habe Kondome zu verkaufen, günstig, bitte melden.

  4. Wo macht man denn beim Oralverkehr die Luemmeltuete hin?!?!? Um die Zunge?? Keine Ahnung von Tuten und Blasen… Was bisse ist TUTEN 😉 😉

  5. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    2 meiner Kommentare wurden hier schwer zensiert und geloescht! Das sind Stasi Zustaende.
    Und ich Zitiere diese “Hueterinder Gesundheit“: “dass der Anus nicht für sexuelle Handlungen vorgesehen ist, da er Teil des Verdauungstraktes ist, wodurch auch man auch ein Rektumkarzinom bekommen kann.“ Zitat ende.
    Sic est! Zu gut Deutsch: so isses!

    Das Beweist klar und deutlich dass Wissenschaft und Bibel sich nicht gegenseitig ausschliessen.
    Nur scheinen die Medicus auf halbem Wege stehen geblieben zu sein da sie solcherlei Einsicht nicht fuer den Mundbereich schlussfolgern.
    Das eine ist homosexualitaet und das andere ist perversitaet.

    1. wie prüde bist du denn – oder bist du schon als 100 Jähriger geboren worden? Eine Frau hattest du bestimmt noch nicht, und wenn, dann eine Nonne – obwohl, die sollen ja die schlimmsten sein….

  6. Dann wäre es sinnvoll, wenn man eine Grossladung an die Holzhütten der „Daminificados“ verteilt. Ich erinnere mich an ein Artikel, dass wenn die Leute bei Hochwasser in den prekären Unterkünften näher zusammen sind, die Schwangerschaftsrate prompt ansteigt. Aber wahrscheinlich werden die Kondome aufgeblasen und die zahlreich vorhandenen Kinder spielen damit, während die Jugendlichen/Erwachsenen im Fortpflanzungsalter es munter ungeschützt treiben wie die Karnickel.

  7. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Ich zitiere Phillip: >>dass wenn die Leute bei Hochwasser in den prekären Unterkünften näher zusammen sind, die Schwangerschaftsrate prompt ansteigt.<>17 Der Weg der Redlichen ist es, vom Bösen fernzubleiben, denn wer auf seinen Weg achtgibt, der bewahrt seine Seele.
    18 Stolz kommt vor dem Zusammenbruch, und Hochmut kommt vor dem Fall.
    19 Besser niedrigen Geistes sein (d.i.u.a. bescheiden) mit den Demütigen, als Beute teilen mit den Stolzen.<<
    Der Redliche bleibt fern vom Sportverein und Kulturpalast – der Preis ist die eigene Seele.
    Stolz kam vor dem Zusammenbruch der Mennoniten in Russland und Hochmut kam vor dem Fall der Juden im Dritten Reich.
    Besser sichs genuegen lassen und wegen der Demut arm bleiben als sich mit den Stolzen und Reichen alles zusammenzustehlen.

  8. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    …da ich vorher zensiert wurde und der Zenson den Sinn meines Kommentars verpasst hab, poste ich hier nochmals den geloeschten Teil.

    >>sic est! So isses.

    Das ist dasselbe Phaenomen wenn die Kooperative Chortitzer Milliarden Guaranies in Sportvereine und „Kultur“-Palaeste (auch „Tanzpalast“ genannt, aka Chortitzer Kulturzentrum) verschleudert denn DIE AUSSTELLUNG (exposicion) DER EIGENEN PHYSIS (des eigenen Fettsacks) MITTELS PHYSISCHER NAEHE bedingt das immerwieder (rekutu) waehlen der selben Personen.
    Also die psychologie der Wahlen ist eigentlich diesselbe wie „das schwaengern der Nachbarsfrau“ (aka Fremdgehens).
    Also wenn man jemandem nur oft genug sieht so gefaellt er einem und „die Saefte des Rittmeisters machen sich bemerkbar“ oder man waehlt immer wieder diesselbe Person.
    Solche gigantischen Prestigebauten sind eben nur dazu da damit sich die Chiqueria da gegenseitig sieht und damit das eigene Ego sich gehoerig aufplustert.<<

    Ich darf doch sehr bitten dass nicht zensiert wird!

  9. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Reply

    Betreffs Wolfgangs Kommentar:
    Die „Anstandsdame“ scheint mir mehr oder weniger ausgestorben zu sein unter den Mennoniten.
    Das „Erziehungsmodell“ meiner Eltern war allerdings ein anderes als das der meisten Mennoniten. Die meisten Mennoniten folgen eher dem Erziehungsmodell „Zucker und Peitsche“ und killen damit jede moralische Eigenstaendigkeit der Kinder (ab und an ist da jemand gutgeraten mit dem Modell aber eben selten).
    Meine Eltern hatten immer absolutes Vertrauen dass ich immer die richtigen Entscheidungen treffe. Da viel mir ja nicht schwer da ich „anders“ war als die meisten Mennoniten (und daher immer ein Aussenseiter war und blieb. Solche haben dann gewoehnlich nur zwei moeglichkeiten: „zu Gott zu finden“ oder auf die schiefe Bahn zu geraten. Dank der Gnade Gottes und weil der „Vater mich zog“ hab ich „zu Gott gefunden“). Erziehung ist eigentlich ganz dasselbe wie die „Beziehung zwischen Jesus und seinen Juengern oder die Beziehung zwischen Gott-Vater und Jesus-seinem-einzigen-Sohn).
    Anno Domini 2018 werden ja besonders die Frauen vom Teufel angegriffen auf die Schiefe bahn zu geraten (da die Maenner ja vorher schon gefallen sind).
    Die Saetze die Wolfgang da zitiert sagen eigentlich alles aus. Das ist die Realitaet – nur kommt die nie in die Zeitung, noch wird sie auf ZP30, in Menno Infromiert, Mennoblatt oder Neulaenderblatt publiziert (alles Saftblaetter die nichts weiter sind als „Hofberichterstattung“ im Sinne vom Nordkoreaner Kim Yong Un).
    Obs jetzt so oder so „durch die Kalte Kueche geht“ – da bin ich ueberfragt da ich selbst nie in den zweifelhaften Genuss der Ehe (oder Liaison) gekommen bin (ich war fuer Frauen immer zu schwer „Fremdbestimmbar“ und nicht zu manipulieren. Was im heutigen Feminismus gar nicht geht wenn der Mann nicht Ferngesteuert werden kann von Frau).
    Fehlt nur das FrigoChorti einen Kondom mit „Barbecue“ Geschmack rausbringt.

    Allem in Allem scheint fuer Wolfgang heute „sehr Samstag“ zu sein da seine Saetze wohl schon von der ersten Attacke der „Biermolekuele“ ins schlingern geraten sind (hoffentlich kentert der Kahn nicht vollends).
    Prost!
    kling! Guampa (van Nassau-Siegen) an Bierhumpen (Wolfgang).

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