Sie bleiben in Erinnerung

Asunción: Die Politik schweigt und die Entführten der EPP geraten langsam in Vergessenheit. Jedoch mehrere soziale Organisationen veranstalteten gestern im Ñu Guasú Park ein Event und forderten die Freilassung der Entführten.

Banderas Blancas und die Koordination für öffentliche Familienrechte waren als Organisationen federführend und riefen die Bürger auf, Solidarität mit den Familien der Opfer zu zeigen. „Wir bitten alle Bürger sich um die Wiederherstellung von dem Frieden zu kümmern. Das ist eine Grundpflicht“, sagte Rosa Pappalardo, eine der Organisatoren der Veranstaltung.

Fünf Menschen sind von der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP entführt worden: Der Polizist Edelio Morínigo, der heute 1.1779 Tage in den Händen der EPP ist, ebenso der Mennonit Abrahám Fehr, 780 Tage, der Landwirt Félix Urbieta, 348 Tage sowie die Mennoniten Franz Hiebert, 35 Tage und Bernhard Blatz Friessen, 24 Tage.

Wochenblatt / ABC Color

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2 Kommentare zu “Sie bleiben in Erinnerung

  1. Druckt die Gesichter auf jeden Milchbeutel, die Regierung hat die Entführten schon lange vergessen, vielleicht gibt es ja Paraguayer die sie danach wieder erkennen und sich melden.
    Gute Paraguayer haben Familiensinn und Herz, lange nicht alle sind wie diese Politiker

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