“Sie reden über das Rasieren und nicht über die Belästigungen in ihren Kirchen“

Asunción: In einem Programm “Von Mann zu Mann“, das in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurde, sprachen sich Pastoren gegen Feministinnen aus, die ihre Beine nicht rasieren.

Die Geistlichen betonen, dass diese Verhaltensweise von Frauen ein Symbol für den Kampf gegen das Patriarchat aufzeige. Die Aussage löste bei Aktivisten viel Empörung aus.

„Sie sprechen nicht über Anzeigen, die sie in ihren Kirchen gegen Pastoren haben, die Frauen sexuell belästigen und missbrauchen”, sagte Rechtsanwältin Mirta Moragas.

Moragas (Beitragsbild) ist Teil des Beraterteams “Feminista Juridico“, das Frauen umfassend betreut. Für Kontakte: 0983-217273, Montag bis Freitag, von 09:00 bis 19:00 Uhr.

„Ich kannte viele Fälle von Frauen aus evangelischen Kirchen, nicht nur von Katholiken, die über sexuelle Belästigung berichteten und diese Pastoren sagten nie etwas, wie es in der Bibel ssteht. Sie sehen den Strohhalm im Auge eines anderen und nicht den Strahl in ihrem eigenen Auge”, erklärte Moragas.

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21 Kommentare zu ““Sie reden über das Rasieren und nicht über die Belästigungen in ihren Kirchen“

  1. Man o man, die haben Sorgen. Wer sich die Beine rasieren will, der soll das tun und wer nicht, dann halt nicht. Ist doch kein Zwang. Steht ja nix in der Bibel Frau solle sich die Beine rasieren. Oder doch? Leider habe ich das Buch noch kein einziges mal gelesen. Noch nicht einmal ein Kapitel. Ja, noch nicht einmal eine Seite. Lese dafür heute noch Fix und Foxi und die Bedienungsanleitung meines Videorekorders. Habe ich da etwa etwas verpasst? Jedenfalls spannender als Steinigen, Peitschen und Brudermord.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Die Pfaffen werden ja auch immer verrueckter.
    Kam die Frau denn mit nem Rasiermesser oder Rasierklinge auf die Welt? Wenn nicht dass braucht die Frau sich nicht zu rasieren. Um Himmels willen!
    Es gibt keinen Grund die Frauen Lasten aufzuerlegen die die Bibel nicht auferlegt. Nirgendswo steht geschrieben dass die Frau sich rasieren soll.
    Fehlt nur noch dass die Rasur der Intimteile als “seeligmachend” hingestellt wird – das schaut mir sehr nach “persoenliche Praeferenzen” der Pastoren aus, die “es” wohl gerne “so” haetten und nicht noch lange rumfischen wollen. Hats Schaeferstuendchen dem Pfaffen nicht gefallen, so fliegt das suendhaft unrasierte Frauenzimmer hochkant aus der Kirche raus und wird exkommuniziert.
    Gefaerbte Haare sind allerdings potenziell nicht biblisch da eben die Frau so nicht zur Welt kam. Man hat so zu bleiben wie der Herrgott einem geschaffen hat – nur der innere Adam muss umgekrempelt werden.
    Man bedenke, dass man/frau auch nicht fett angefressen zur Welt kam, genausowenig als magere Bohnenstange in Barbie Figur…
    Vor allem das Uebel des “Zehnten” grassiert unter den Protestanten und man hat den Verdacht dass die Mennoniten den Paragauyern den Zehnten des Alten Testaments als “heilsentscheidend” und “seeligmachend” verkauft haben – um so die Kirchen zu finanzieren und den Geistlichen ein angenehmes Leben in Luxus zu garantieren. Normalerweise glaubt sich ein Lateiner mehr zu sein als Protestant als ein katholischer Lateiner – wahres Christentum sieht man eher selten. Zudem ist das Prosperitaetsevangelium weit verbreitet – ist man echter Christ so wird man reich und bekommt Einfluss. Diese Spezies von “Evangelikalen” sieht sich dann oft chronisch unterbezahlt vom Boss und einem wird dann auch schon mal gesagt dass man kein echter Christ sei zahle man nicht mehr. Meist antworte ich dann dass sie sich nicht “vom Deibel sollen reiten lassen”, was meist dann auch nicht allzu gut ankommt denn diese Leute sind meist aeusserst selbstgerecht.
    Einen evanglischen Pastor anzuzeigen ist praktisch unmoeglich – man wird sofort ausgegrenzt und oekonomisch sowie finanziell systematisch ruiniert wobei die ganze Kirchengemeinde mitmacht.
    Gerade das aeussere Schmuecken sieht die Bibel eher negativ an – denn Frau soll von innen eine Perle sein. Klar, ein vom Suff und Tobak vernachlaessigtes Weib ist auch nicht nach Gottes willen.
    1. Timotheus 2,9 “Ebenso [will ich] auch, daß sich die Frauen in ehrbarem Anstand mit Schamhaftigkeit und Zucht schmücken, nicht mit Haarflechten oder Gold oder Perlen oder aufwendiger Kleidung, 10 sondern durch gute Werke, wie es sich für Frauen geziemt, die sich zur Gottesfurcht bekennen.
    11 Eine Frau soll in der Stille lernen, in aller Unterordnung. 12 Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, daß sie über den Mann herrscht [bestimmt oder Authoritaet ausuebt], sondern sie soll sich still verhalten. 13 Denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.”.
    Viel wichtiger ist das Verbot der Leiterschaft von Frauen einzuhalten. Z.B. eine Frau darf eventuell im Extremfall nur Maedchen in der Sonntagschule unterrichten. Nie Jungens, denn die Frau darf nicht ueber diese kleinen Maenner herrschen, bestimmen oder Authoritaet ausueben. Am besten ist dass nur Maenner auch bei Maedchen Sonntagsschule abhalten. Dann weiter, von Sonntagsschule liest man schlichtweg nichts in der Bibel. Es duerfte keine Sonntagsschule geben sondern die Kinder muessen dem vollen Worte Gottes von klein auf ausgesetzt sein.
    Dann weiter darf auch keine Frau nach vorne in der Kirche vor das Mikrophon treten und “da herrschen und Authoritaet ausueben”. Der Mann macht die Ansagen und nicht die Frau.
    Die Pfaffen wurden offensichtlich von Frauenzimmern unterrichtet so dass ihre Birne nicht mehr richtig funktioniert.
    Leider verursacht das Versagen der Maennerwelt dass die Feministen und Frauenzimmer auf den Plan kommen und anfangen die Ansage zu machen.
    Die Schoepfungsordnung kommt durcheinander dadurch.
    1. Mose 3,12 “Da antwortete der Mensch (Mann, Adam): Die Frau, die du mir zur Seite gegeben hast, die gab mir von dem Baum, und ich aß!”
    1. Mose 3,13 “Da sprach Gott der Herr zu der Frau: Warum hast du das getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt; da habe ich gegessen!”
    Das passiert wenn der Mann nicht die Ansagen macht. Er macht nicht die Ansagen weil er wohl beim Bier sitzt – da weiss die Frau sich nicht anders zu helfen und uebernimmt die Rolle des Mannes.
    Zugegeben: die meisten Maenner sind recht truebe in der Ruebe und nicht unbedingt die hellsten Kerzen was das Geistliche betrifft.

    1. Merkwürdig genug, sich vor Augen zu halten, dass es ja lauter Zölibatäre waen, die sich diese Sache, die sie persönlich nichts anging, im Laufe von Jahrhunderten so ausgedacht haben und sie den anderen, den persönlich Beteiligten, eingeredet haben.
      Karl Barth
      Seelisch kranke Männer griffen zu masochistisch-sadistischen Praktiken, die sie als Askese mißverstanden. Sie machten sich dadurch selbst unfähig, über das Geschlechtliche zu befinden oder gar eine gültige Moral aufzustellen.
      Prof. Fritz Leist

      1. Moyses Comte de Saint-Gilles

        Wann legen sie mir mal Beqeise fuer den Atheismus auf den Tisch? Staendig zu behaupten dass “jederman es wisse” dass die Bibel ausgedacht sei, bringt nichts da sie nur nachplappern und Hoerensagen wiederholen.
        Wo sind ihre Beweise gegen das Christentum!
        Waehrend sich die Beweise fuer das Christentum und die Richtigkeit der Bibel in letzter Zeit exponentiell und rasant verdichtet haben in der Wissenschaft, so koennen die Atheisten (Darwin, Rassenlehre der Nazis, Hinduismus, Neo Darwinismus und die neuesten Varianten dessen) immer weniger vorlegen ausser Mutmasdu gen und Rueckschluesse und Ableitungen.
        Sie zitieren ja staendig irgendwelche traurige Gestalten wie mittlerweile schon Karl Barth. Barth beschreibt lediglich wie waehrend der Jahrhunderte der Mensch das Christentum verdreht und pervertiert hat. Deswegen setzen wir ja nicht auf Kirche sondern auf Gott und Bibel die ja prophezeihten dass falsche Brueder und Propheten sich einschleichen wuerden. Deshalb gab es ja die Waldenser, Jan Hus, Luther, Blaurock, Grebel und dann die Anabaptisten wie Menno Simons, Jacob Hutter und Jacob Amman. Diese gingen gegen Irrlehren vor die von Menschen gemacht wurden und wiesen zurueck zum Ursprung, der Bibel.

        1. Eine solche angemaßte Macht über Leben und Tod im Diesseits und im Jenseits, die sich die Priesterkaste unterschiedlicher Gewandungen immer selbst zugeschrieben hat, findet sich auch in den Bibeln der Kirchen. Dort fordere angeblich Gott durch Mose die Todesstrafe für Ungehorsam gegenüber einem Priester. 5. Mose 17,12
          oder er verlangte durch einen anderen Übermittler angeblich die Tötung eines ganzen Nachbarvolkes
          1. Samuel 15, 3.18.
          Und schließlich soll Gott einen König verworfen haben, da dieser diese Tötungsbefehle nicht umfasssend ausgeführt hatte. Doch in Wirklichkeit stammen alle diese Aufrufe von der Priesterkaste und den Schriftgelehrten.
          Theologe
          Anmerkung: nichts stammt von einem “Gott”, sondern alles aus kranken, zusammenphantasierenden Gehirnen Irrer, die nichts als Wichtigtuer und Manipulateure waren.

        2. Naja, Darwin war kein Atheist. Er hat nie behauptet, dass er nicht an Gott glaube oder es keine Gott gäbe. Er ist nur Begründer der Evolutionstheorie. Er hat sogar Theologie studiert.

          1. Allah sei mit dir

            Früher glaubte ich an Darwin – seit ich hier lebe nicht mehr. Hier entwickelt sich alles nach hinten.

          2. @”Allah sei mit dir”, das geht mir ähnlich. Ich will ja nicht jeden Paragauyer nur schlecht machen. In der Regel sind sie höflich und zuvorkommen. Auch muss man weder reich noch gebildet sein, um ein guter Mensch zu sein. Das bin ich auch nicht. Aber nach Paragauy auszuwandern war schon der Reinfall des Lebens (kann ja nicht wissen wie es ist nach Afrika auszuwandern – obwohl ich eine Zeitlang in einem Land in Afrika verbracht habe, fast drei Jahre, ist aber schon lange her – aber genau so stell ich mir das vor).

  3. Die Verblödung der Menschheit schreitet immer weiter voran und macht auch nicht Halt vor Pastoren. Was haben nun “rasierte oder unrasierte” Damenbeine mit der christlichen Lehre oder gar der Bibel zu tun? Sollen sich die Pastoren um wichtigere Dinge kümmern als um die Damenbeine. Außerdem hat das m.E. überhaupt keinen Zusammenhang mit dem Feminismus. Das ist lediglich eine Frage des Geschmacks und der Schönheitsideale. Für mich persönlich sind behaarte Damenbeine eher abstoßend, aber das kann jeder halten wie er will. Den “Feminismus” gibt es im übrigen seit Anbeginn der Menschheit, nur eben nicht unter dieser Bezeichnung, eher bekannt unter dem Begriff “Kampf der Geschlechter”. Eines jedenfalls steht fest, in einer Beziehung bzw. Ehe, sollte schon klar sein, wer welche Aufgaben übernimmt und dafür die Verantwortung trägt. Ein ewiges Hin- und Her von Kompetenzen ist jeder Beziehung abträglich und führt zu unsinnigen “Reibungs- und Abnutzungserscheinungen”. Jedenfalls ist eines sicher, je mehr Macht die Frauen bekommen (nicht aufgrund von Leistungen und Wissen, sondern lediglich aufgrund von künstlichen Quoten) desto schlechter für die Gesellschaft. Beste Beispiele dafür sind Frauen wie Merkel, Roth, van der Leyen u.v.a., vorwiegend unter GRÜNEN anzutreffen. Außer dummen Gequatsche ist nichts vorzuweisen – im Gegenteil nur Schaden und Streit in und für die Gesellschaft in nie gekanntem Ausmaße! Das wußte Gott in seiner göttlichen Ordnung und hat nicht umsonst gesagt, “daß sich die Frauen den Männern unterordnen sollen”, wenn das auch in erster Linie auf den geistlichen Bereich zu sehen ist. Aber nicht von Ungefähr kommt diese Anordnung Gottes. Daß das den Frauen nicht gefällt, die von Natur aus rebellisch und unzufrieden sind, ist klar, sollte aber keine Bedeutung haben.

  4. Ist die sich beschwerende Dame etwa unrasiert und will ihren Mitmenschen aufzwingen das gut zu finden???? Schmerzt sie die Erkenntnis unrasiert keinen Pfaffen zu finden, der sich mit ihr einlässt???

  5. Rasieren hin oder her, Feministinnen sind entstanden, weil die sogenannte MÄNNER richtige Waschlappen sind und nur durch Gewalt finden sie eine Bestätigung. Leider aber parallel dazu durch die sogenannten Feministinnen geht sehr viel Weiblichkeit verloren. In der Vorgeschichte haben einige Frauen gezeigt es geht auch anders, als „Hals des Mannes“. Bezüglich Pastoren: „Schuster bleibt bei deinen Leisten“.

  6. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Körperbehaarung bei Frauen – Rasur oder Haare? – https://www.dzonline.de/Ratgeber/Gesundheit/3991073-Gesundheit-Koerperbehaarung-bei-Frauen-Rasur-oder-Haare
    Zitat:
    “Dass Frauen regelmäßig zum Rasierer greifen, um das Körperhaar zu entfernen, ist in den meisten Fällen auf gesellschaftliche Zwänge und soziale Konventionen zurückzuführen.

    Negative Auswirkungen nach der Haarentfernung auf der Haut

    Viele Frauen berichten von Hautrötungen, Pickelchen und sehr gereizten Hautstellen – das alles kann vom Rasieren sowie vom Epilieren kommen.

    Dadurch, dass der gesellschaftliche Druck hoch ist, rasieren sich Frauen ihre Beine oder den Intimbereich sehr häufig. Oftmals sind die Hautreizungen noch gar nicht richtig abgeheilt und trotzdem wird wieder zum Rasierer gegriffen.

    Viele Frauen vergessen, dass die Schamhaare auch einen Nutzen haben – so schützen sie beispielsweise vor Erregern, Keimen und Bakterien. Wenn der Intimbereich nicht geschützt ist, dann können sich Frauen leichter mit Geschlechtskrankheiten anstecken.

    Auch die Sorge, dass die Schambehaarung dem anderen Geschlecht nicht gefällt, ist unbegründet. Experten behaupten, dass die Behaarung an diesen Stellen viele Pheromone verteilt, die dem Mann gefallen.”. Zitat ende.
    Es gibt Indizien dass die Haare Duftstoffe sowie Pheromonen und Gerueche durchlassen und freisetzen. Daher duerfte ein Mensch mehr stinken der sich rasiert als einer der naturbelassen ist.
    Wichtig ist: die Nase hat man ja schliesslich oben am Kopf und nicht zwischen den Beinen – bezeichnender und praktischer Weise.
    Es ist auch nicht normal dass der Mann die Frau riecht. Da gibts nichts zu riechen.
    Warum denn gibts in den Leviten dieses Gebot?
    5. Mose 25,11 “Wenn zwei Männer miteinander streiten, und die Frau des einen läuft hinzu, um ihren Mann von der Hand dessen, der ihn schlägt, zu erretten, und streckt ihre Hand aus und ergreift ihn bei seiner Scham, 12 so sollst du ihr die Hand abhauen; du sollst sie nicht verschonen.”
    Welch weise Worte von Gott. Nur erschliesst sich mir der Sinn nicht ganz. Greift die Frau jetzt ihrem eigenen Mann bei den Eiern oder dem fremden Mann um ihm “was zu quetschen”? Da muesste man im Hebraeischen nachlesen wie es ist da auch die Interlinearen Uebersetzungen nicht Klarheit schaffen wen jetzt die Frau da am Intimbereich packt.
    In allen Faellen ist das “am Schwanz packen” und “an die Eier packen” nie erlaubt. Die Haende der Frau haben sich niemals den Genitalien des Mannes zu naehern oder diese gar zu beruehren. Also auch das Fummeln an den maennlichen Geschlechtsteilen ist der Frau strengstens bei der Androhung vom Haendeabhacken, verboten.
    Die Hand der Frau hat sich dem maennlichen Intimbereich nicht zu naehern.
    Geschlechtsteile sind laut Bibel und nach dem Willen Gottes nur zum reproduzieren da – und zu nichts sonst. Lang irgendwo rumfummeln ist laut Bibel nicht normal und darft nicht passieren – bei Androhung des Haendeabhackens.
    Es scheint als ob laut Bibel die Geschlechtsteile heilig sind und nur zur Multiplizierung des Menschen da da dieser im Ebenbild Gottes geschaffen wurde.
    Moderne Sexualpraktiken sind daher zum Fenster raus und immer Suende und verboten.

    1. Schambehaarung war immer ein Paradies für Flöhe und Filzläuse (Sackratten), gerade in unterentwickelten Ländern. Das fehlt im Kommentar noch. Diese altbekannten, oft vergessen geglaubten Parasiten sind aber auch in unserer modernen Gesellschaft noch weit verbreitet.

    2. Da haben Sie aber Ihr Würstchen noch nie eine einheimische Mayonnaise getaucht. Die sind hier sehr gepflegt und da die meisten gefärbte Haare (auf dem Kopf) haben, werden Sie selbst wenn Sie eine nackig sehen nie ihre natürliche Haarfarbe herausfinden können.

    3. Theologie ist keine Wissenschaft, nicht in der Theorie und auch nicht nach den wesentlichen Aussagen der Dogmatiker selbst. Sie bleibt ein Relikt im Wissenschaftsbetrieb, Überbleibsel vorwissenschaftlichen Denkens aus einer Zeit religiöser bevormundung. Die Unterhaltung theologischr Fakultäten, an der der kirchliche Nachwuchs ausgebildet wird, läßt den deutschen Staat mindestens jährlich fast 280 Millionen Euro kosten – also nicht die Kirchen! Als Gegenleistung verwässern und beschädigen die theologischen Fakultäten den Wissenschaftsanspruch der Universität, die sich dies, aus Tradition, immer noch gefallen läßt.
      Heinz-Werner Kubitza, promovierter Theologe

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