Sputnik V für Paraguay

Asunción: Die argentinische Regierung offerierte gestern durch ihren Botschafter in Paraguay dem Land 50.000 Sputnik V Impfungen gegen Covid-19. So gut die Geste auch gemeint ist, zeigt sie wie unfähig die hiesige Regierung ist.

Außerdem muss angemerkt werden, dass die paraguayische Bevölkerung zwar einen geringen Anteil älterer Menschen hat, aber auch nicht so gering um damit eine Lösung der Pandemie zu erreichen. Bei dem Treffen im Außenministerium waren neben dem Botschafter Domingo Peppo auch der Parlasur Abgeordnete Alejandro Karlen zugegen.

Von paraguayischer Seite nahm der Außenminister Federico González, der nach dem Treffen ausrichten ließ, dass weitere 2,5 Millionen Dosen in etwa 4 Monaten für Paraguay zur Verfügung stehen könnten. Damit tritt genau die Konstellation ein, die die Regierung schon Ende letzten Jahres prophezeite.

Ein Land wie Paraguay wird erst mit einer Verspätung von 3 Monaten oder mehr Zugang zu den Impfungen bekommen. Darüber hinaus ist der private Sektor aber auch am werkeln um schon im März die Impfungen anbieten zu können. Die Preise dafür sollen zwischen 300.000 und 350.000 Guaranies betragen.

Damit zusammenhängend ist noch nicht klar, oh die Regierung die Impfdosen für alle Bewohner kostenlos anbietet, obwohl für den Kauf 90 Millionen US-Dollar zurückgehalten wurden.

Wochenblatt / Abc Color

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11 Kommentare zu “Sputnik V für Paraguay

  1. Das weiß ja jeder Mensch in Paraguay, daß die hiesige Regierung eine besonders Hochqualifizierte ist, frei von jeglichem Verdacht krimineller Machenschaften – es sei denn, man ist ein blinder und tauber Parteimitläufer. Aber auch der andere Flügel dieser Super-Partei ist nicht besser – alles der gleiche Sumpf. Und ist das nicht einfach lächerlich, von Argentinien 50.000 Impfdosen zu erhalten. Das ist nicht mehr als ein Brotkrumen und Mitleid für einen armseligen Bettler! Mitleid aber ist die Vorstufe von Verachtung. Wie tief kann man charakterlich eigentlich noch sinken?

  2. Mal ganz ehrlich: Wer die paraguayische Kultur von Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit kennt, sollte der Vertrauen in die Impfstoffe haben, die dann irgendwann hier angeboten werden?

  3. Wenn alle amigos in Paraguay geimpft werden und der Rest der Bevoelkerung ausgeschlossen wird ist dem Land am meisten geholfen. Alle paraguayischen Probleme loesen sich dann innerhalb weniger Jahre dank gen Impfung?

  4. Obwohl nun schon seit einigen Monaten mit dieser russischen Uhhh-Viru-V2.x-Impfung geimpft wird hört man so viel wie gar nichts darüber. Wäre sie wirksam, so hätte diese Meldung längst eingeschlagen wie eine Bombe. Aber man hört einfach nichts, ob sie wirkt oder auch nicht.

  5. zuerst wird der Impfstoff (teuer) verkauft – wenn dann genügend da ist und die Impfbereitschaft ein wenig schwächelt, wird er gratis “abgegeben” – danach wird es ein wenig komplizierter.
    Man könnte die sich zurückhaltenden als “asozial” hinstellen, das kann man steigern – “potientielle” Mörder werden nun aus den Impfunwilligen.
    Aber man hat ja noch was im Petto:
    Keine Erlaubnis, das Land zu verlassen oder zu betreten. Keinerlei Events ohne Impfnachweis. Kein Schulbesuch, evtl. kein Zutritt für Behörden. Und zufälligerweise werden auch alle Hotels einen Impfnachweis fordern …

      1. Hehe, ja das stimmt. Für nen Grünen gibt es beim Medizinmann den Eintrag im Impfpass auch ohne Piks. Und diese Medizinmänner sind nicht einmal rar hierzulande.

  6. Das Problem wird der Chip oder ein anderer marker sein, der in der Impfstoff Ampulle bzw in der Spritze ist und der kontrolliert werden wird. Er wird nicht unbedingt in der ersten impfdosis sein, sondern in einer der nachfolgenden…. Nach der Methode boiled Frog wird sich eine giftspritze an die naechste Reihen, wie sich jetzt ein shutdown an den nächsten reiht und das in allen Freimaurer dominierten Laendern.

  7. *Ein Land wie Paraguay wird erst mit einer Verspätung von 3 Monaten oder mehr Zugang zu den Impfungen bekommen. *
    Das ist doch ein super früher Termin!
    In Deutschland wird wohl der größte Teil der Impf”willigen” erst im Dezember drankommen, weil die Große Füherin den Einkauf in die fähigen Hände der Frau gegeben hat, die schon die Beschaffungen für die Bundeswehr so wunderbar hinbekommen hat.
    Eine Garantie dafür, daß es nie und nimmer funktioniern wird.
    Die Deutschen jammern deswegen.
    Vielleicht werden sie eines Tage froh darüber sein.

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