Staatsanwalt Opfer von Hühnerdieben

Caazapá: Hühnerdiebe haben auf dem Bauernhof vom Staatsanwalt Federico Espinoza mehrere Tiere gestohlen. Jetzt soll sogar die Kriminalpolizei eingeschaltet werden, um die Täter zu finden.

Der Bruder des Staatsanwalts, Cayo Espinoza, zeigte vorgestern den Fall an, nachdem er als Administrator auf dem Bauernhof tätig ist. Beamte der 1. Polizeistation in Caazapá bestätigten den Diebstahl, nachdem sie zu der Granja in der Gegend von Tajy gefahren waren, etwa neun Kilometer von der Stadt Caazapá entfernt.

22 Hühner wurden gestohlen, 14 aus einem Stall, einige davon sollen auf dem Markt einen hohen Preis erzielen, da es sich um eine exotische Rasse handelt.

Den Daten zufolge hat die Polizei gestern weitere Beweise gesammelt, um die Urheber des Diebstahls zu identifizieren. Darüber hinaus gibt es einen Trampelpfad, auf dem Federn gefunden wurden. Die Ermittler schließen nicht aus, Beamte der Kriminalpolizei hinzuziehen, um den Fall möglichst rasch aufzuklären.

Wochenblatt / Ultima Hora

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16 Kommentare zu “Staatsanwalt Opfer von Hühnerdieben

  1. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    Man merke an dass es genauso bei den Mennoniten laeuft. Wenn Otto Normalo was passiert tanzt kein Adrian mit seiner IUG an. Passiert einem Ganadero was so kreuzt bald die ganze versunkene Spanische Armada wieder aus den Tiefen des Ozeans auf und kommt den Mafioese „zu Huelffe!“.
    Eben, das Ordnungsamt wird von der Kooperative bezahlt und die Komitees der Kooperativen werden halt meist von Reichlingen und eben Viehzuechtern besetzt. Normalen Kleinbauern hilft niemand sondern der Schwarze Peter wird solchen hoechstens noch in die Schuhe geschoben – wie in Deutschland die Polypen den von Schwarzen Migranten vergewaltigten Deutschen Frauen hoechstens vorwerfen dass sie selbst schuld dran seien, „waeren sie doch Moslem gewesen, haetten doch die Burkha getragen oder haetten sich doch besser angezogen“. Sehr aehnlich laeuft es allewege.
    Das ganze ist auf Funkionalitaet und „ruhigen Fahrwassern“ getrimmt wo so recht niemand mehr was mit dem Konzept „Gerechtigkeit“ anfangen kann.
    Da der Mennonit halt der Schwarmintelligenz folgt, so passt er seinen gewichteten Durchschnitt immer mehr dem Durchschnitt des Landesvolkes an so dass er eher zum lateinischen Durchschnitt tendiert als zu „hoeheren Idealen“. Deshalb ist die Bibel, gerade weil sie unwandelbar ist und sich nie anpasst, zusehends nur hinderlich fuer den Mennoniten da diese hoehere Ideale repraesentiert und sich nicht nach „sodomitischen Zustaenden“ richtet und sich nicht auf deren Niveau herabbegibt. Unter- und Ueberdurchschnittlich hat bei Schwarmgeistern nichts zu suchen und solche werden ausgegrenzt. Ich meine die perversen Sextouristen von Rentnern aus DACh gehen ja auch nicht ins Kloster um da mit den Pfaffen abzuhaengen sondern quatschen eher beim Humpen mit anderen gleichsgesinnten Perverslingen. Das ist nur dasselbe Spiel.
    Ditto auch im Kooperativswesen wo die gewoehnlichen Angestellten merklich sich den VIP des Kooperativswesen hingezogen fuehlen als unscheinbaren Privatleuten – man merkt das ist ein Privatclub die ihr eigenes Sueppchen kochen.
    Gesetze zaehlen eben nicht in Paraguay bzw diese wurden meist von und fuer die Guenstlinge gemacht – was dir ja auch jeder Bewohner laendlicher Gebiete sagt dass Gesetze sie nicht beruehren da „die da oben die nur fuer sich machen“.
    Der Paraguayer ist durch und durch rassist – wenn sie weiss sind und die paraguayische Staatsbuergerschaft haben, sind sie noch lange nicht Paraguayer in den Augen der Landser. Paraguayer ist wer Guaraniblut in den Adern hat, meinen sie – ohne die Weissen funktioniert das Land leider nicht so dass man geduldet ist.
    THE FENDER S , „GUARANI ES MI RAZA“ https://www.youtube.com/watch?v=On_VSMiReAU (dieses Lied handelt sich darum dass die Guaranirasse ueber alles in der Welt sei und nur das Blut zaehle)
    THE FENDER´S , „SOMOS MAS“ https://www.youtube.com/watch?v=cVgyo5bCPOU (dieses Lied handelt darueber dass der Guarani „mehr sei als alle anderen“.
    Grupo Musical Los Corales – Cheko Raza Guarani https://www.youtube.com/watch?v=k2DB8K3R79w
    Los falmers – mi negra https://www.youtube.com/watch?v=6bReomTF9o8 (dieses Lied stellt die „Schwarzen“ als ueber alles dar – zudem dass man suggeriert bei denen koenne man gut was wegstecken. Die Schwarze Rasse wird als „supreme“ angesehen).
    Jedes dritte paraguayische Lied verherrlicht die Guarani Rasse als „Ueber alles, ueber alles in der Welt“. Wie waers wenn Jutta Dithfurt, Claudia Roth, Wagenknecht und Merkel mal Lieder singen ueber „die Deutsche Rasse die ueber alles sei“.
    Die Ueberfaelle auf Deutsche in Paraguay sind unterschwellig immer rassenbedingt – immer.

  2. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    @Monosapiens
    Na wen meinten sie denn sonst! Oder sehen Sie sich auch als so eine Art von „Prediger“ Spezies?
    Geben Sie mir das Geld und ich schick ihnen lediglich per WhatsApp einmal pro Woche ne Botschaft des Propheten Amos – anstatt stuendlich eine per Spam-Bot.
    Ich konvertierte heute Youtube zu mp3, wollte sagen einige Buecher der Bibel von Youtube zu mp3 um sie so bei Internetausfall offline hoeren zu koennen. Darunter auch das Buch Amos. Wirklich sehr interessant und dessen Hoerdauer ist gerade mal 26 Minuten und 44 Sekunden. Einen der Kleinen Propheten kann man dann waehrend der Mahlzeit anhoeren und zwar ganz. Ich meine ich lerne ja auch eher durch Modelle und durch Hoeren als durch lesen und so wurde das Internet fuer meinen Lerntyp durchaus zum unbaendigen Segen. Ich bin halt hauptsaechlich ein kynaestetischer und haptischer Lerntyp und dann sekundaer ein auditiver Lerntyp – im Medienzeitalter leuchten solche immer heller auf denn erst das Internet verhalf diese Leute zum aufbluehen. Leider besuchte ich die Universitaeten noch im finsteren Zeitalter der Analogie als es erst mit dem Internet anfing – dadurch aber schrieb ich auch niemals irgend eine Arbeit ab und habe nie gemogelt. Das ist auch was sehr positives des analogen Zeitalters.

  3. Liebe Redaktion, haben Sie noch nicht bemerkt, daß die Kommentarbeiträge neuerdings beinahe willkürlich der Zeit nach geordnet sind? Ich denke, so wie das früher war (noch nicht sehr lange her) war die Ordnung eine übersichtlichere und logischere. Der Erstkommentar zuerst ganz oben, alle anderen danach in zeitlicher Reihenfolge – so wäre es besser! Das ist schon deshalb wichtig, denn so steht ein Antwortkommentar nach dem eigentlichen Kommentar nicht davor, denn das wäre wohl kaum logisch. Auch gebe ich zur Anregung, prinzipiell KEINE Antwortkommentare mehr zuzulassen. Jeder soll einfach hier schreiben was er denkt und fühlt ohne sich der Gefahr aussetzen zu müssen, anschließend „zerrissen“ oder gar beleidigt zu werden.

    1. Es wäre schon ein großer Fortschritt, wenn man die ewigen Christianisierungs-Versuche und Bibelzitate unterbinden könnte. Religion ist Privatsache und hat hier nichts zu suchen. Wer die „heilige Schrift“ lesen oder in die Kirche rennen will, soll es tun. Aber die Leserschaft sollte man damit in Ruhe lassen!
      Ob die Redaktion „lieb“ ist weiß ich nicht, kann ich nicht beurteilen.

  4. @monosapiens sapiens
    *Wir Einwanderer bräuchten eine website/Forum zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch sowie entsprechenden Empfehlungen. Das würde unser Leben hier sicherlich um einiges erleichtern.*
    Das würde euer Leben sicherlich erleichtern und ab und zu verhindern, daß der eine oder andere den gleichen Betrügern aufsitzt oder auf die gleiche Weise abgezockt wird.
    Leider beobachte ich seit vielen Jahren, daß andere Ethnien, die hierher auswandern, zusammenhalten, sich gegenseitig helfen und unterstützen, die Deutschen einander aber noch nicht einmal den Dreck unterm Fingernagel gönnen.
    Da wird intrigiert, betrogen, gerufmordet und verleumdet auf Teufel komm raus.
    Und wenn einer so richtig reingefallen ist, betrogen wurde oder gar verletzt oder umgebracht wurde, dann fallen seine lieben Landsleute auch noch über ihn her und/oder freuen sich darüber.
    Ich möchte nur auf die vielen Kommentare hier im Wochenblatt hinweisen, wo viele von euch Kommentatoren über die Landsleute herfallen, die in Schwierigkeiten geraten sind.
    Ich kann mir deshalb nicht vorstellen, daß es in so einem Forum friedlich zugehen würde.

    1. Das wird wohl eher nichts! Dafür wird lieber über andere Kommentatoren hergezogen, manchmal weit unter jeglichem Niveau und Anstand. Insofern sind wir hier in der Diaspora nicht besser als die links-grünen Gesinnungsterroristen unter Merkels Führung in Deutschland. Wer eine Meinung vertritt, die anderen nicht paßt wird hier schnell beleidigt und diffamiert. Ist das eine „deutsche Krankheit“ oder gar ein ansteckender Virus, der so manchem etliche Gehirnzellen zerstört?

  5. Nachtrag zu meinem vorstehenden Kommentar. Sollte sich jemand fragen, was aus dem Haus samt aus 5 ha Land des zu Tode beförderten Deutschen geworden ist, dann hier die Antwort: Nur wenige Tage nach dem Tod des Deutschen wurde das Anwesen von lieben Paraguayern besetzt und das bis heute! Erben des Deutschen, die in Deutschland leben kümmern sich leider nicht um das Anwesen, weil sie weder Zeit noch Kraft und finanzielle Mittel haben hier ihr Recht durchzusetzen. Na ja, man könnte sagen, der „verstorbene Deutsche“ hat seine Pflicht und Schuldigkeit getan – erst investierte er hier beinahe sein ganzes Vermögen, dann beschäftigte er Einheimische bei nicht geringem Lohn, dann wird zum Dank mehrfach beklaut und einmal dabei sogar mit einem Besenstiel malträtiert und danach noch umgebracht. Man könnte heulen über solche gute Behandlungen oder aber zornig werden. Tja, liebe Paraguay-Versteher – das sind die Realitäten!!

    1. @der eulenspiegel:

      Danke für die Informationen – mich interessiert schon wie es nach solchen Ereignissen weitergeht und ich finde es gut, wenn jemand über den Verlauf berichtet.
      Ich bin seit 2 Jahren hier und habe bis jetzt noch keinen schlechten Erfahrungen gemacht. Ich bin aber auf der Hut und werde nach Deinen Schilderungen noch etwas wachsamer sein. Allerdings: Gegen Heimtücke ist man nie so ganz geschützt.
      Weiß jemand, was mit den Deutschen aus Caaguazu ist, die vor Kurzem überfallen worden sind? Ich habe gehört, dass die Familie nach Deutschland zurück möchte, was ich sehr tragisch finde, da sie sehr viel Energie und Arbeit in ihr Vorhaben gesteckt haben.
      Hat man irgendwelche Hinweise auf die Täter?

  6. Warum regt sich der Staatsanwalt wegen ein paar gestohlener Hühner so auf? Hier nur ein paar Beispiele in chronologischer Reihenfolge aus dem Erlebten eines Alemanos seit seiner Einwanderung im Jahre 2003: Während einer Busfahrt wurde mir eine kleine Umhängetasche aufgeschlitzt und Papiere samt Bargeld gestohlen. Ein andermal während einer Busfahrt aus einer zugeknöpften Hosentasche das kurz zuvor abgehobene Bargeld in Höhe von 1,5 Mio. GS entwendet. Auf meinem Campo wurden gleich zu Anfang 15 Hühner geklaut, danach zwei Schafe, später drei Ziegen. Dank meiner zwischenzeitlich ausgewachsenen Dobermännern hörte diese Klauerei auf. Dafür wurden zwei deutsche Ehepaare in meiner Nähe in der Nacht überfallen, gefesselt und geknebelt und ausgeraubt. Einige Monate später nochmals und dabei der Ehemann ermordet. Eine andere, befreundete, deutschen Familie wurde ebenfalls nachts überfallen, gefesselt und geknebelt und man wollte die Tochter dazu noch vergewaltigen. Einem anderen, mir gut bekannten Deutschen wurde der Hund gestohlen und später mehrfach zum Kauf angeboten. Des weiteren klaute man ihm zwei Schafe und sämtliche Hühner und ein Schwein. Dazu viele Werkzeuge aus seinem Container. Als „Krönung“ des Ganzen vergiftete und tötete man ihn. Noch während des „selbstlosen Transportes“ in ein Krankenhaus, räumte man sein Haus komplett aus. Selbst Waschbecken, Badewanne, Fenster- und Türrahmen wurden demontiert. Danach sah es im Haus aus, wie wenn eine Bombe eingeschlagen wäre. Vor einigen Jahren verkaufte ich mein Campo an anderen anderen Deutschen. Kurz danach stahl man ihm 10 wertvolle Zuchtschafe und demontierte 200 Meter Stromleitungen samt den Beleuchtungskörpern – und das alles, obwohl ein gut bezahlter einheimischer Capatas das Anwesen bewachte. Ich könnte die Liste noch weiter führen, doch will ich mir das ersparen. In keinem der Fälle wurde jemals ein Täter ermittelt. Anzeigen kann man sich daher wirklich ersparen. Und nun regt sich ein Staatsanwalt wegen ein paar Hühner auf und die Kripo soll ermitteln! Ich bin sprachlos.

    1. Eulenspiegel: per Copy & Paste habe ich Ihren Kommentar gespeichert, für Bekannte und Freunde in Europa.
      Wir Einwanderer bräuchten eine website/Forum zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch sowie entsprechenden Empfehlungen. Das würde unser Leben hier sicherlich um einiges erleichtern. Vorausgesetzt Kommentatoren verzichten auf Versuche der Bekehrung zum Christentum, Beleidigungen und Unterstellungen sowie Dummschwätz. Gäbe es einen Nobelpreis für Schwafeln, so würde ich einen vielschreibenden Kommentator, der gerne mit Copy & Paste sowie Suche nach passenden Stellen im Internet und auf youtube arbeitet, nominieren. Er würde ihn auch bekommen, den Nobelpreis für Schwafeln. Garantiert.

      1. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

        Ist der Nobelpreis dann mit 10 Millionen Euro/Dollar dotiert? Ich setz mich dann mit denen zur Ruhe.
        Das duerfte es ihnen doch wert sein, oder?
        Ich schicke ihnen gerne meine Kontonummer.

    2. Saminathasarma Kanesharajakkurukkal

      Ihrem Kommentar kann ich mich nur anschließen. Viele ähnliche Erlebnisse erlebt. Alemams de Ms. werden ja hierzulande von Polizei und Behörden ja stets bevorzugt behandelt. Ein gscheit höflich Grinsen auf dem Diente de Palo (Stockzahn) ist einem stets garantiert und mit sicherheit selbst dann, wenn man im Sarg aus dem Hause getragen wird. Ja und sonst? Ja, sonst nichts. Aber wenn hiesig Colorado-Partei-Mafia ein Hühnchen gestohlen wird, dann wird die Polizei plötzlich wach. Was sagt uns das? Dass die Polizei auch beim Alemams de Ms. plötzlich wach würden und nebst dem gschteit Grinsen auch noch die Kriminalpolizei eingeschaltet wird. Wie? Na, ganz einfach. Einfach mit Plata, Korruption, Bestechung. Dann kann es plötzlich vorwärts gehen. Falls die Summe hoch genug ist. Mit Bananenschalten gibt man sich im Äquatorialguinea Südamerikas aber auch nicht mehr zufrieden.

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