Stieftochter missbraucht: 18 Jahre Haft

Encarnación: Dem Staatsanwalt Reinaldo Castillo gelang es, einen 45-jährigen Mann zu 18 Jahren Haft zu verurteilen, weil er wegen strafbarer Handlungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt war.

Nach Angaben der Ermittlungen missbrauchte der Verurteilte wiederholt seine Stieftochter, ein 12-jähriges Mädchen. Der vorgenannte Mann nutzte den Vorteil, als die Mutter des Kindes schlief, um die strafbare Handlung zu begehen.

In diesem Zusammenhang sagte Staatsanwalt Castillo: „Es ist eine wichtige Errungenschaft für unsere Behörde, diese Art von Strafe zu erhalten, wenn das volle Gewicht des Gesetzes auf solche verabscheuungswürdigen strafbaren Handlungen fällt“.

Die Mitglieder des Gerichts setzten sich aus der Vorsitzenden Carina Ruiz Díaz Noviski sowie den Beisitzern Gustavo Arzamendia und Eva Silva Amarilla zusammen. Das Urteil fiel einstimmig aus.

Wochenblatt / Mas Encarnación / Beitragsbild Archiv

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7 Kommentare zu “Stieftochter missbraucht: 18 Jahre Haft

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Das uebliche. Auch in DACh sind Me+ Beziehungen mittlerweile nach Aussagen von Deutschen auf dem Vormarsch.
    Das Leben des Kindes ist zerstoert und der Taeter ist nach 3 Jahren Kaffekranz im Gefaengnis wieder frei.
    Ich kenn ein paar Mennoniten wo Vater und Brueder die Schwester missbrauchten. Die unseligen Zeitgenossen waren nach 3 Jahren wieder putzmunter auf freiem Fuss. Todo tranqui im Gefaengnis, meinten sie – das Gefaengnis waere ein Spaziergang gewesen.

    1. Marabout Kuno und Manni, hier ist eine gute Gelegenheit, viel Geld zu verdienen: Kopien und Zitate aus der „heiligen Schrift“ werden sicher nicht anerkannt:
      Der Milliardär und Raumfahrunternehmer Robert Bigelow ist für seine Faszination für das Paranormale und seine Förderung dessen Erforschung bekannt. Jetzt hat er über das von ihm neu gegründete “Bigelow Institute for Consciousness Studies” (BICS) insgesamt eine Million Dollar Preisgeld für die besten Beweise für ein Leben nach dem Tod in Form eines Essays ausgelobt.

  2. Klingt gut, die Strafe, die muß man erst einmal absitzen, solche Strafen wünschte ich mir für Deutschland auch. Auch wenn mein Vor – Kommentator der Meinung ist, es sei ein Kaffeekranz, im Gefängnis. Frage mich, was er für Kaffeekränzchen wohl kennen mag…

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles

      Die Mennoniten hatten da regelmaessig Freigang und jeden Tag durften sie aus dem Gefaengnis raus sich was kaufen. Ich vermute stark diese Gemuetlichkeit kam „unter den Auspizien“ der Mennonitenkolonien zustande.
      Da war wohl eine lange unsichtbare Hand am Werke die diesen den Aufenthalt wie eine Hotelreservierung inklusive Spa vorkommen liess. Das ist ne wahre Begebenheit. Die mennonitische Mutter dieser Patchworkfamilie hatte 7 Kinder von 7 verschiedenen Maennern.

      1. Alles ist leider auch hier wieder möglich, ich wollte auch Ihre Worte nicht anzweifeln. Die Mennoniten haben schon vor langer Zeit ihre Unschuld verloren, sie leben oft nur noch von ihrem Ruf, sie sind schon lange wie so viele, in Paraguay, leider, aber eben auch wahr……..

        1. Moyses Comte de Saint-Gilles

          Essattamente…
          So ist es.
          Allerdings gibt es hin und wieder loebliche Ausnahmen, die aber leider schon lange nicht mehr Mehrheitsbildend sind im demokratischen Prozess.

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