Streit um die Restaurierung eines Jesuitenturms

Ayolas: Bei einer Sitzung der Stadträte in Santa Rosa, Misiones, kam es zu einer Presseerklärung, in der die Restaurierung des Jesuitenturms abgelehnt wurde. Man betonte, dass das Budget in Höhe von 2,1 Milliarden Guaranies vom MOPC für dieses Projekt nicht überzeuge.

Die Stadträte kündigten an, dass eine genaue schriftliche Erklärung in den kommenden Tagen veröffentlicht wird.

„Alle Stadträte haben eine institutionelle Entscheidung getroffen und wir bitten um die Anwesenheit von Vertretern des Ministeriums für öffentliche Arbeiten (MOPC) und des Kulturministeriums. Wir sind mit dem Ergebnis nicht einverstanden. Das investierte Geld ist viel. Viel zu viel. Gestern waren Vertreter der Restaurierungsfirma vor Ort. Die Behördenautoritäten waren nicht mehr da, weil sie zu spät ankamen. Sie gingen zum Pfarrer und der lehnte ab, dass die Arbeiten beginnen. Er behauptete, dass nur in Anwesenheit der Behördenvertreter die Restaurierung beginnen könne“, sagte Stadtratsmitglied Robert Ayala aus Santa Rosa, Misiones.

Er erklärte, dass “im Inneren des Turms die Leiter sich bewegt, die Glocken an einem Draht hängen und es Risse in der Struktur gibt“.

Mario Llano Vanni, Gewinner der Ausschreibung, sagte, dass die Treppe zu Wartungszwecken und nicht zu touristischen Zwecken diene. Die Restaurierungsarbeiten würden mehr umfassen, als anfänglich im Projekt vorgesehen gewesen sei.

„Diese Treppe dient der Wartung und Kontrolle des Turms. Sie ist nicht für touristische Zwecke gedacht. Sie wird nur von Blechen gehalten, beeinträchtigt aber nicht die Statik des Turms. Die Glocken hängen an einer soliden Metallstruktur. Sie haben uns empfohlen, Ketten zu verwenden, die ich nicht erlaube. Wir haben in der Gegend schon einige Kirchen saniert und verfügen über ausreichend Erfahrung“, fügte Vanni hinzu.

Wochenblatt / Ultima Hora

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