Tausende Fahrzeuge in der städtischen Verwahrstelle von Encarnación

Encarnación: Generalinspekteur Jorge Cubas, Leiter für die Verwahrstelle in der Hauptstadt von Itapúa, berichtete über die große Zahl der vor Ort beschlagnahmten Fahrzeuge und die Notwendigkeit, die anstehenden Situationen zu regeln.

Laut Cubas gebe es in der Verwahrstelle von Encarnación mehr als zweitausend Motorräder und 128 vierrädrige Fahrzeuge.

Cubas wies darauf hin, dass im Jahr 2024 bisher kein Fahrzeug aus der Verwahrstelle abgeholt worden sei. Er forderte alle Menschen, die in der Stadt Verstöße begangen haben, auf, ihre Situation zu regeln, um ihre Fahrzeuge entfernen zu können. Darüber hinaus erwähnte er, dass einige seit 2013 zurückbehaltene Fahrzeuge sogar zu Schrott geworden seien.

Generalinspekteur Cubas betont, wie wichtig es ist, dieses Problem der in der städtischen Verwahrstelle von Encarnación beschlagnahmten Fahrzeuge anzugehen, und fordert die Eigentümer dringend auf, ihre Situation zu regeln, um zu verhindern, dass ihre Fahrzeuge zu Schrott verfallen und möglicherweise irgendwann versteigert werden.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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9 Kommentare zu “Tausende Fahrzeuge in der städtischen Verwahrstelle von Encarnación

  1. Solange Multas teuerer sind als der Wert der Motos werden diese niemals ausgelöst werden.
    Strafzettel sind hier im Land einfach vielfach übertrieben hoch im Vergleich zum Einkommen.
    Darum ist der kleine Mann doch gezwungen Schmiergeld zu zahlen wenn die Familie den Monat noch etwas essen möchte. Erziehung statt Geldstrafen. Moto ohne Helm gefahren, moto einsammeln und erst herausgeben wenn der Besitzer es mit Helm wieder abholt. Licht am Moto defekt einsammeln und erst repariert wiederheraus geben. Und das Moto sollte am anderen Ende der Stadt gelagert werden, es soll schon etwas Mühe machen dort hin zukommen.
    Motos die nicht abgeholt werden nach 3 max 6 Monate verschrotten.

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  2. Und kein Wort darüber, warum wohl die Leute ihre Fahrzeuge nicht mehr abholen kommen. Da steht sogar ein Mercedes, aber wer weiß ob dieser überhaupt noch fahrtüchtig ist, geschweige denn mit gefälschten Fahrzeugbrief vorher gefahren wurde.

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  3. Wenn mein Moto eingezogen, klaue ich mir ein anderes. Wenn mein Auto eingezogen, egal war eh nicht meins, nur geliehen und Multa teuerer als ein neues zu” leihen”. Multa zu bezahlen und Reparatur dazu, mucho Plata.

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  4. Dann sollen die uniformierten Straßenräuber mal damit aufhören, den Leuten wegen jedem Dreck ihre Fahrzeuge zu entziehen.
    Und der Gesetzgeber sollte die Multas auf ein normales Niveau senken.
    Dann klappt das auch mit dem Wiederabholen der Fahrzeuge.
    Denn die Fahrzeuge werden zumeist eingezogen, weil die Fahrer die verlangte Coima nicht bezahlen können.
    Wer bezahlen kann, kann nämlich weiterfahren.
    Das kennen wir doch alle zur Genüge.

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  5. Pyler haben kein Werte Gefühl. Egal der eigenen Sachen, geschweige denn anderer Leute. Pyler leben heute und jetzt. Morgen ist ein anderer Tag, dann überlegen Sie, wie sie den Tag über die Runden kommen, ohne Arbeit.

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    1. Genau so ist es. Wenn Pyler ihren Lohn bekommen, dann fahren sie in die Stadt und holen Bier und Grillfleisch und dann wird gefeiert. Und am folgenden Arbeitstag sind sie krank und ihr Geld ist in einer Woche weggesoffen.
      Danach versuchen sie sich irgendwo Geld zu “leihen”.
      Die haben hier freie Unterkunft und Kost. Die könnten fast ihren ganzen Lohn sparen, wenn sie wollten. Aber das schaffen sie nicht.

  6. Es sind nur die beschissen dran, auf deren Namen die Karren zugelassen wurden, Wie oft weiter verkauft, ist nicht weiter ersichtlich. Denn kaum einer melde die Karre auf seinen Namen um, weil zu kompliziert.
    Wenn man sich Mühe machen würde, könnte man den Erstbesitzer ausfindig machen, dann würde nach dem 2ten oder 3ten spätestens die Spur im Sande verlaufen.

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  7. Ihr Daumendrücker, gebt doch mal Eure Meinung kund, oder könnt Ihr nicht schreiben? Oder noch anders, habt Ihr keine eigene Meinung? Ich meine, jeder, zumindist hier im Forum, darf seine Meinung schreiben (oder auch nicht). Ob andere dafür oder dagegen sind, ist egal. Auf jeden Fall sollte man begründen warum. Daumen setzen ist einfach, und ich bin so unerkannt, keiner weiß was fürn Vogel ich bin.

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