Nueva Germania: Die Brüder Federico und Máximo Schweiger, deutschstämmige Anwohner aus dem Gebiet Costa Norte im Departement San Pedro, haben beschlossen, die kontinuierliche Annahme von Hilfsgütern auf ihrem Grundstück aus Angst um ihre Sicherheit vorübergehend einzustellen.
Bei dieser Gelegenheit dankten beide besonders der Familie Cabello aus Asunción, die ihnen Lebensmittel zukommen ließ, um sie angesichts ihrer prekären Lebensumstände zu unterstützen. Gegenüber Journalisten erklärten die Brüder die schwierige Lage, die sich derzeit in ihrem Zuhause abspielen soll.
Laut der Schilderung der beiden seien drei Männer auf ihrem Grundstück aufgetaucht und hätten ihnen angeblich mit dem Tod gedroht. Dabei warnten sie die Brüder, dass sie es nicht dulden würden, wenn weiterhin fremde Personen auf das Gelände kämen. Aus Angst vor möglichen Konsequenzen erklärten Federico und Máximo, vorerst keine fortlaufenden Hilfen mehr anzunehmen und fremden Personen den Zutritt zu ihrem Grundstück zu verweigern.
Hilferuf aus Nueva Germania: Zwei betagte Brüder deutscher Abstammung in Not
Abschließend drückten die Brüder all den Menschen guten Herzens ihren tiefen Dank aus, die ihnen in den vergangenen Monaten beigestanden und sie in schwierigen Zeiten unterstützt haben. „Gott sei Dank über allen Dingen“, äußerten sie, während sie ihren Dank für jede erhaltene solidarische Geste bekräftigten.
Wochenblatt / La Nación















Heinz1965
wenn keine Fremden auf das Grundstück sollen bedeutet es , das es dort oder von dort aus etwas strafrechtlich relevantes zu sehen gibt.