Tourismussektor: Die Delta-Variante reist nicht nur mit dem Flugzeug ein

Asunción: Vom Verband der Tourismusagenturen (Asatur) behaupten sie, dass die fünftägige Quarantäne für diejenigen, die auf dem Luftweg in das Land einreisen, im Hinblick auf das vorgeschlagene Ziel, das darin bestehen würde, das Eindringen des Delta-Stammes von Covid-19 einzudämmen, keine Logik habe.

Martha Chamorro, Direktorin von Asatur, wies in diesem Sinne darauf hin, dass die verschiedenen Stellen, an denen der neue Virusstamm eindringen könne, nicht aus einer einzigen Perspektive betrachtet werden dürfe.

Sie betonte weiter, dass in den Sitzungen, zu denen die Regierung von der Maßnahme betroffene Sektoren einbestellte, die offiziellen Referenzen wissenschaftlicher Studien ausführlich erläutert wurden. Dabei sei klar geworden, dass allein durch die Überprüfung der Flugreisenden nicht die angestrebte Lösung erreichbar sei.

„Ich habe auf den Tisch gebracht, wo die Kontrolle von illegalen Partys oder Grenzübergängen ist. Natürlich ist der Flughafen ein sehr gut kontrollierbarer Punkt im ganzen Land. Wir wissen es und wir sagen es ihnen. Es ist aber die ganze Grenze, die kontrolliert werden muss“, erklärte Chamorro, als sie das Thema ansprach.

Sie betonte weiter, dass die Delta-Variante laut Experten eine höhere Ansteckungsrate habe, aber nicht tödlicher sei.

„Die Delta-Variante ist hochgradig übertragbar, hat aber nicht mehr Schwerkraft”, sagte sie.

Beim Gesprächstisch der Regierung mit Unternehmen, die mit dem Tourismus verbunden sind, sprachen auch einige über die Unmöglichkeit, alle Personen zu kontrollieren, die auf dem Luftweg ins Land einreisen, unabhängig davon, ob sie die fünftägige Quarantäne einhalten oder nicht.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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5 Kommentare zu “Tourismussektor: Die Delta-Variante reist nicht nur mit dem Flugzeug ein

  1. Richtig, Heinz1965. Und es wurde auch schon von langer Hand vorgesorgt. Die Fabrik “Moderna” in USA hatte sogar schon die richtige Spritzbrühe am Lager, als jene mit dem bis danin noch unbekannten Kronenvirus verseuchte Fledermaus über den Markttisch von Wuhan ging. Von einem für die Zukunft zu erwartenden Virus namens “Corona” (in Spanisch) und auf Deutsch Kronenvirus wussten die heutigen selbsternannten “Gesundheitsexperten” schon bereits im Jahre 2012, nach eigenen Angaben. Deshalb konnten sie ja auch schon bei Auftretens dieses vollkommen neuen und sehr gefährlichen Virus erzählen, dieser sei zum Glück nur lebensfähig bis zu einer Lufttemperatur von 24°, ab einer Temperatur von 25°C sterbe dieses Virus automatisch ab. Und da es in der Luft schwebe, sei dieses Virus nur ab einer Höhe von 1 Meter vorhanden, unter 1 Meter sei es nicht da, man könne also, um sich zu beschützen, sogar unter dem Virus “hindurchkriechen”. Das sind tatsächlich die Weisheiten, die unsere selbsternannten “Gesundheitsexperten” unter ihrem geliebten Volke verbreiteten. Diese anfangs ertönten Theorien verstummten aber sehr bald, ohne diese überhaupt zu wiederrufen, man schwieg diese ganz einfach tot, als ob es diese noch noie gegeben hätte. Und die allermeisten können sich tatsächlich auch nicht mehr daran erinnern. Über Besonderheiten, Eigenschaften und Wirkung eines angeblich unbekannten Virus neige ich dazu, Leute zu befragen, von denen man annehmen könnte, sie seien zumindest auf diesem Neuland besser belesen als wir Laien vom Volk. Doch komischerweise bekamen gerade diejenigen, denen man aufgrund ihres Medizin-Studium entsprechende Kenntnisse zutrauen könnte, aus Regierungskreisen einen Maulkorb verpasst. Das begann mit der angeblichen Notwendigkeit eines Maulkorbs, um gleich sich und auch die Mitmenschen gegen den Kronenvirus zu schützen. Nanu, wenn ich gesund bin und nicht von diesem geheimnissvollen Virus befallen, dann kann ich auch niemanden mit diem Kronenvirus anstecken. Meine Mitmenschen sind zu mehr als 99% ebenfalls gesund, also haben auch sie keinen Anlaß, sich selbst und noch viel weniger andere durch einen völlig ungesunden Atemverhinderungsdrecklappen zu schützen. Die Gesundheitsexpoerten behaupten dabei noch frech, dieser Lappen sei vollommen undurchlässig für diese Art von Viren, so daß der vorgeschriebene Lappen also auf jeden Fall einen Schutz darstellt. Die verb reiteten Regeln dieses Maulkorbzwangs besagen sogar, es seien von dieser Pflicht befreit Menschen, die aufgrund bereits vorhandener Atemschwierigkeiten befallen seien und es sich bei diesen nur negativ auswirken könne, wenn man sie zwingt, den Goschen-Drecks-Lappen zu tragen. Die davon befreiten Menschen müssten aber dann für eventuelle polizeilichen Überwachungen dies durch ein vom jeweiligen Hausarzt erstelltes Zertifikat belegen können. Nun aber stellte sich heraus, daß diese Zertifikate erstens nicht einmal von der Polizei anerkannt wurden, und darüber hinaus sammelte man die Daten der ausstellenden Ärzte, um diese zu bedrohen mit Schließung der Praxis und Berufsverbot. Ich kenne persönlich einen Arzt, dem deswegen die Praxis geschlossen wurde. Die Gesundheitsexperten haben sich also inzwischen über die vorschriftsmäßig studierten und promovierten Ärzte mit ihrem Dr-Titel erhoben. Aber was ist eigentlich ein Gesundheits-Experte? Wer bei einer Universität sich danach erkundigt, erhält zunächst eine negative Antwort, denn diesen Beruf gibt es offiziell überhaupt nicht. Es gibt davon weder ein Berufsbild noch einen Berufsbildungsplan. Wer sich aber interessiert zeigt, diesen Titel zu erwerben, der wird verwiesen an eines der vielen Privaqtinstitute, die Kurse aller möglichen Zweige an jedermannn anbieten, die auch ohne eine besondere Schulbildung belegt werden können. So gibt es Privatinstitute, die Fernkurse (man braucht also nicht einmal hinzugehen) anbieten, die drei Monate dauern, mit dem Ziel des “Gesundheitsexperten”, ). Monatsgebühr € 333,– also insgesamt € 999,–) Nach Ablauf von drei Monaten erhält man dann ein Zertifikat zugestellt über die Teilnahme an dem Fernkurs :XXX und der Berechtigung, sich künftig “Gesundheitsexperte” nennen zu dürfen. Solche nichtstudierten Laien werden noch über die vielen studierten Ärzte gestellt, über die, die sich ganz offiziell Dr. med. XXX nennen dürfen, weil sie ordnungsgemäß studiert und promoviert haben. Dann, liebe Mitmenschen, wollt Ihr dann weiterhin diesen selbsternannten “Gesundheitsexperten” mehr Vertrauen entgegenbringen als den Ärztten, in der Hand unsere Gesundheit liegt, seit unserer Geburt, und die jetzt behandelt werden, als seien sie Verbrecher?? Daß sich inzwischen die allermeisten der studierten Ärzte haben breitklopfen lassen, um ihre Existenz nicht zu gefährden, ist zumindest zum Teil auch verständlich. Im Grunde sind die Ärzte allesamt gegen dies Spritzung von vollkommen unerprobten Mitteln, über man bisher nur gehört hat, sie könnte evtl. helfen bei der Eindäömmung des Kronenvirus. Und jetzt wollen sie natürlich keinen Widerstand mehr leisten, weil sie wissen, was ihnen dabei blüht. Und man hat es ihnen auch in De. sogar noch schmackhaft gemacht, fleissig zu spritzen. Die gesetzlichen Krankversicherungen bezahlen normalerweise für eine Einsproitzung aller Art ein Honorar an den behandelnden Arzt von € 6,– je Einspritzung. Handelt es sich aber um eine Kronenspritzung, dann ist die Vergütung für Kassenärzte pro Spritzung € 20,—. Nun, was sollen diese Ärzte auch machen, wenn die Patienten trotz aller bestehenden Zweifel vor den Praxien dieser Ärzte Schlange stehen und ihre Kronenspritze haben wollen?? Soll er diese alle wegschicken, und dafür eine Einzeige gegen riskieren?? Nein, wenn er klug ist, macht er folgendes: Er macht vormittags seine üblichen Sprechstunden und nachmittags gibt es keine Sprachstunden mehr. Da wird nur noch gespritzt auf Teufel-komm-raus. Bei ohne weiteres zu erreichenden 200 Kronenspritzen am Nachmittag sind das immerhin eine Kleinigkeit von € 4.000 pro Tag als recht angenehmes Extra. Das würde ich als Arzt auch gerne machen. Denn ei Haftungsausschluss für die Kronenspritzen ist bereits festgelegt, von der Herstellung der Spritzbrühe bis zum letztlich spritzenden Arzt. Den man will nicht mehr dasselbe erleben wie das Gehabte mit dem Schlafmittel “Contergan”, da die Herstellerfabrik noch hinterher viele Mrd. Doll. an Strafen und Vergütungen für fahrlässige Körperverletzungen bezahlen musste.

  2. @RolandK Vielen Dank für die Blumen. Aber ich wolllte es nicht zu lange machen, denn das ist bei weitem noch nicht alles, was noch gesagt werden müßte. Getroffene Hunde bellen!!

  3. Zurück zu dem Drecklappenzwang, mit dem die ganzen Repressalien begonnen haben. Die anfängliche Behauptung war, dieser ungesunde Atemverhinderer solle nicht etwa den Träger, sondern die Mitmenschen schützen vor dem Kronenvirus, der der Lappenträger angeblich schon habe, und der nicht weiterverbreitet werden sollte. Denn der Träger könne nicht beschützt werden gegen den Virus, da man davon ausgeht, daß d3er Träger den Virus schon in sich trage. Nun, jetzt ist die Frage, woher man das so genau weiss, daß jeder Träger bereits angesteckt sei. Warum testet man dann nicht im Zuge eines Pflichttests, wer bereits angesteckt ist und wer nicht? Und dann sollten eigentlich nur die bereits Angesteckten zum Tragen eines Schutzes verpflichtet werden, denn sonst hat ja diese ganze Aktion keinen Sinn. Es wird behauptet, der Lappen sei vollkommen undurchlässig gegen Viren. Inwieweit stimmt das eigentlich? Nun, selbst qualitativ erklassige Lappen, die Chirurgen während einer Operation verwenden müssen, haben Poren, deren Durchmesser das 8.000-fache des durchschnittlichen Durchmessers eines Virus beträgt Das Durchmesser-Quadrat wäre dann also d hoch 2 oder auch 8.000 x 8.000 = 64. Mio. Viren. Wenn die Pore rund ist, so müsste man dann noch dieses Ergebnis umrechnen mit der Miltiplaktion x Pi/4. So wäre also jede einzelne Pore einer hochwertigen Chirurgenmaske in der Lage, zur gleichen Zeit ca. 52 Mio. Viren durchzulassen, und wollte man ausserdem noch wissen, wieviel Viren ein ganze Chirurgenmaske zur gleich Zeit durchlassen könnte, müsste man diese 52 Mio noch mit der Gesamtanzuahl der Poren des “Schutzes” multiplizierne. Und selbst diese hochwertige Chirurgenmaske darf von einem Chirurgen nicht mehr als 20 Minuten lange verwendet werden, sie darf nicht gewaschen werden, sie ist nach einmaligem Gebrauch sofort zu entsorgen durch Verfeuerung. Hierbei handelt es sich allerdings um hochwertige Msken, die pro Stück unter 30 € nicht zu haben sind. Man zwingt jetzt aber trotzdfem^Bürger, beim Verlassen des Hauses u.U. für viele Stunden diese gesundheitsschädlichen Masken zu tragen, und kann ihnen nicht einmal erklären, wozu dies auch gut sein soll. Kindeern, die die Schule besuchen, verbietet man das Atmen frischer und sauerstoffreicher Luft. Mir soll niemand erzählen, daß dies alles der Gesundheit nützen könne. Auch ein bestehendes Gesetz, das vor Arbeitsunfällen schützen soll, verbietet das Tragen von Mund-. udn Nasenschutz für mehr als 2 Stunden ununterbrochen. Es ist tatsächlich zum Heulen, wenn man die Spießer am Stammtisch beobachtet, wie sich sich streiten um Kaeisers Bart. Jeder meint, bessere Kenntnisse zu haben und die bessere Beurteilung präsentieren zu können, und brüllen sich gegenseitig an mit den Worten: !Was wollt hr denn?? habt Ihr denn Medizin oder Virologie studiert? Wenn nicht dann haltet Eure Fresse und hört auf die hochstudierten Gesundheitsexperten, die wir an der Regierung haben!!” Nun, man macht sich dabei die Sache viel zu kompliiert. Denn wie man so schon sagt “In der Kürze liegt die Würze”, so gilt viel eher noch das alte Sprichwort “In der Einfachheit liegt die Größe.” . Zunächst wissen wir doch alle, woraus sich unsere Atemluft zusammensetzt. Das sind zunächst einmal 78,08% Stickstoff und 20,95% Sauerstoff. Der Rest von weniger als 1% setzt sich zusammen aus CO2 (Kohlendioxid), CO (Kohlenmonoxid), CH4 (Methan), H2 (Wasserstoff) und N2O (Distickstoffmonoxikd. Nanu, dann ist aber das derart gefährliche Giftgas wie CO2 derart unbedeutend, da muß doch unsere Lehrmeisterin, die schwedische Göre, scheinbar ganz gewaltig übertrieben haben. Nun wird aber plötzlich behauptet, diese Zusammensetzung sei hauptsächlich verantwortlich für die Verbreitung des famosen Kronenvirus. Um das beurteilen zu können, benötigt man weder medizinische noch virologische Kenntnisse, wie sich das die Spießer am Stammtisch gegenseitig ins Gesicht brüllen und mit ihrem angeblichen Wissen versuchen, entweder Beifall einzuheimschen oder andere Diskussionspartner ganz einfach niederzubrüllen. Hier biete ich all diesen Spießern eine sehr einfache Lösung ihres “Problems” an. Man erinnere sich nur mal an die unumstößlichen Gesetze der Natur, gegen die weder ein Dr.lmed, noch ein Virologe und schon gar kein Gesundheitsexperte ankommt, und die trotzdem so einfach gefaßt sind, daß diese in ihren Grundregeln von jedem sehr leicht zu verstehen sind. Man denke mal an seine Grundschulzeiten, als man die ersten Unterrichtsstunden in Physik genießen durften. Da waren wir alle ca. 11 Jahre alt. Was wir damals an grundsätzlichen Dingen gelernt haben, falls wir aufgepaßt haben, dagegen kommt kommt kein Akademiker an, und noch weniger ein Nicht-Akademiker wie die famosen und selbsternannten . Gesundheitsexperten, die hochbezahlte Posten in unserer Gouverniements-Verwaltung einnehmen. Schlagen wir mal in Gedanken in unserem “Physikbuch”, das wir seit unserem 11. Lebensjahr in unserem Gehirn durch die Gegend tragen, die Seite “Wärmelehre” auf, und stellen uns selbst folgende Frage: Was passiert mit der durch Mund und Nase ausgeatmeten Luft, woibei ja auch die Ausatmung ein Teil der Entgiftung unseres Körpers ist?? Welchen Weg nimmt diese ausgeatmete Luft, die immerhin eine Temperatur hat, die in etwa unserer Körpertemperatur entspricht, als viel wärmer ist als die Umluft im Freien??? Gerade deises Naturgesetze, eines der einfachsten überhaupt, gibt uns die unumstöße Antwort. Die ausgeatmete Luft strebt unmittelbar nach Verlassen von Mund bzw. Nase steil nach oben, schon aufgrund ihrer wesentlich höheren Temperatur als die der Umluft, denn je wärmer diese Luft ist, umso leichter ist sie auch. Nun sollen wir (laut übergeordneten Befehl unserer Gouverneure diesen natürlichen Prozeß unterbrechen und die aufgrund der natürlichen Entgiftung dees Körpers steil nach oben strebenden “Abfak-Luft” mit einem “Atemverhinderer” zurückhalten und unseren Körper zwingen, diese vergiftete und verbrauchte Luft wieder unserem Körper zuzuführen. Bewiesen ist durch dieses Naturgesetz, daß niemand iim Freien einen Mitmenschen mit dem angeblichen Kronenvirus anstecken kann, außer, man zwingt diese verbrauchte Luft, statt ihrem Drang noch oben, wo ssie sich in einer für uns unerreichbaren Höhe mit der Atmosphäre vermischen könnte, nicht diesen Fluchtweg anzutreten und dem jeweiligen Träger des Atemverhinderers zur weiteren Vergiftung seines Körpers zur Verfügung zu stehen. Benötigt man eigentlich, um dieses sehr einfache Naturgesetz zu verstehen, irgend ein Universitäts-Studium?? Ich meine nicht. Heute noch, in meinem Alter von 75 Jahre habe ich noch mein digitales Physikbuch, das mir einst meine Grundschullehrer überlassen haben, gut gespeichert. Auch kann jede Hausfrau den angeblich hochstudierten Gouverneuren in ihrer Küche tagtäglich Anschauungsunterricht erteilen über dieses Naturgesetz, indem sie ihnen zeigt, daß warme Luft aus dem Kessel auf dem Herd stets nach oben strebt, und nicht etwa 90° weg, waagrecht vom Kessel, so wie die angeblichen Hochstudierten uns erzählen wollen.

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