Trauer und Wut: Mutmaßlicher Täter gefasst

Am heutigen Nachmittag wurde ein Mann verhaftet der unter Tatverdacht steht die Studentin Leidy Ayala ermordet zu haben. Anscheinend ist er Nachfahre von Deutschen.

Leidy Ayala Vera wurde vorgestern in Ciudad del Este mit zehn Messerstichen ermordet weil sie ihre Handtasche und ihr Handy nicht den Räubern überlassen wollte.

Nach Auswertung der Überwachungskameras wurde heute gegen 15.00 Uhr Silvestre Antonio Fink (21) verhaftet, der an einer Bushaltestelle Richtung Hernandarias den Ermittlern ins Netz ging.

Fink soll zum Zeitpunkt der Verhaftung eine blutbeschmierte Jacke und ein Messer bei sich gehabt haben. Außerdem hat er wenigstens drei Vorstrafen, darunter schwerer Raub und Verstoß gegen das Waffengesetz. Er hatte Hausarrest, den er nicht einhielt.

Laut dem Verhafteten war er Sozius auf dem Motorrad, gefahren von einem „Jhoni“, als er abstieg und die junge Frau berauben wollte. Da sie ihr Hab und Gut verteidigte, schlug er mehrmals auf sie ein und floh mit der Beute.

Laut Anwohnern gab es in jüngster Vergangenheit mehrere Überfälle in dem Stadtteil, da wenig Polizeipräsenz vorhanden ist. Erst nach dem Verbrechen erhöhte sich diese merklich. Die Anwohner, darunter viele Studenten, forderten mehr Sicherheit.

Quelle: Abc Color

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7 Kommentare zu “Trauer und Wut: Mutmaßlicher Täter gefasst

  1. Knast hilft nicht, an den Eiern öffentlich aufhängen und hinrichten, als Abschreckung für alle anderen. Ich habe auch einen Nachbarn, der jetzt das 5te mal eingefahren ist, wegen Raub mit Todesfolge. Er war gerade mal 6 Tage draußen.
    Mein Beileid für die Familie.

  2. Sieht nicht aus wie der Nachfahre von Deutschen aus, dazu ist er zu sehr an der Sonne gereift, auch wenn er einen deutsch klingenden Namen trägt. Und wenn er der Mörder ist: auf das Fallbeil. Sonst hilft bei diesen Typen nichts.

    1. Das ist nun nicht aus der Zeitung
      Die Todesstrafe hat noch keinen Abschreckt von derarigen Taten.Ich habe vor Jahren jemanden Kennengelernt der ca.34.Jahre gehockt hat.Mord Gefängniswärter erschlangen,2.Täter,1.wurde Hingerichtet mit denn Fallbeil der andere Begrandigt. Wir haben Ihn gefragt ob er Glücklich war über seine Begnadigung. !Er sagte:”Ich wäre lieber Tod als die lange Zeit im Gefängnis, bei meinen Kumpel war es nach 2.Minuten vorbei!
      Hier hilft nur einsperren bis in alle Ewigkeit, Arbeiten lassen und nicht wieder rauslassen.

  3. “… wurde vorgestern in Ciudad del Este… ermorde. … soll zum Zeitpunkt der Verhaftung eine blutbeschmierte Jacke und ein Messer bei sich gehabt haben.”

    Kaum zu glauben, dass ein Mörder zwei Tage lang mit blutbeschmierte Jacke und ein Messer herumläuft.

    Aber, zu glauben ist, wie schnell es zu einer Reaktion der Polizei kommt, wenn die Ermordeten keine Europäer sind. Oder wie viele Fälle von Morden an Europäern wurden in den letzten 100 Jahren nur Ansatzweise ermittelt? 0,00001 Prozent?

      1. Oder den Täter selbst bestrafen. Du hast recht, so wirklich würde die Todesstrafe nicht abschrecken, ich bin normaler Weise auch da gegen.
        Wenn die Sonne aufgeht, mit einer 50kg Kugel am Fussgelenk an die Arbeit. Wer länger als 5 min. pause macht, mit der Peitsche zur Arbeit treiben. Wenn die Sonne untergeht ist Schluss. Duschen, Wasser und Brot. Nächsten Tag das gleiche, nennt sich ARBEITSLAGER, es gibt viel zu tun in Py. Aber es macht eben niemand.
        Und an alle Menschenrechtler: welche Rechte HATTEN DIE OPFER !!!!

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