Trauriges Resultat der uniformierten Cowboys

Paraguarí: Während der ersten vier Tage der gültigen Übereinkunft zwischen dem Generalstaatsanwalt und dem Ministerium für Öffentliche Bauten und Kommunikation kam es zu gerade mal 11 Beschlagnahmungen von Rindern.

Diese Anzahl bestätigte gestern der Vorsitzende der Straßenpolizei, Manuel Guzmán. Diese Regelung, obwohl sie nur asphaltierte Straßen betrifft, scheint die uniformierte Truppe mehr Geld zu kosten als einzubringen. Da Personal zum Einfangen, Abtransportieren und zum Sicherstellen benötigt wird bleibt von der Strafe nichts mehr übrig.

Guzmán gab zu mit der Aktion noch keine echte Wirkung erreicht zu haben. Während vor der Lkw Waage in Paraguarí medienwirksam Rinder eingefangen werden, trampeln sich drei Dutzend Rinder hinter der Stadt in Richtung Chololó und Piribebuy auf dem Asphalt halb tot und keinen interessiert es.

Mit mehr Infrastruktur wäre eine Durchführung in größerem Maße sinnvoll. Jedoch ist auch die Personaldecke recht dünn und zusätzliche Aufgaben verbessern dabei nicht die Situation.

(Wochenblatt / Abc)

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17 Kommentare zu “Trauriges Resultat der uniformierten Cowboys

  1. Im Departamento Cordillera gibt es jede Menge von Deutschen die dort wohnen. Eine Möglichkeit wäre diese Aufgabe der Straßenpolizei, den Deutschen dort zu übertragen. Die meisten haben fast nichts zu tun und wissen nicht wie sie dem Herrgott den Tag stehlen können. Also wäre dies durchaus möglich. Ein Tiertransporter, freiwillige Mitarbeiter und schon kann die Jagd nach den Kühen beginnen.

    Im Gegenzug können die deutschen Tierfänger den Kühen die Milch abzapfen und sollten sie gerade trocken stehen, ich mein die Kühe und nicht die Tierfänger, dann gibt es bei einer Schlachtung die Innereien, die wir in der Zwischenzeit, wegen der niedrigen Kosten, gerne auf unserem Speiseplan haben und das Fleisch bekommt die Polizei.

    Mit diesem Vorschlag wäre allen geholfen. Die Deutschen in der Region kämen zu mehr Einkommen und einem abwechslungsreicheren Speiseplan und die Straßenpolizei hat ein Problem weniger und wird mit Fleisch versorgt.

    1. Senhor Acuncioner,
      Sie sollten sich zur Verfügung stelle, und der Polizei helfen.
      Dann sind Sie beschäftigt, und wir müssten nicht sempre Euer Blödsinn lesen!
      Danke für Ihre Einsicht?

    2. @ Asuncioner,

      in Deutschland heißt das „Eineurojobber“,
      in Paraguay gilt das als gute Bezahlung, aber immerhin besser als den ganzen Tag lange weile zu schieben.

  2. …hallo hans.kann mich dir nur noch anschliessen…die kommentare zu allem und jedem beitrag des herrn asu,sind langsam aber sicher,nur noch unertraeglich.

  3. wie asu sagt:deutsche sprache,schwere sprache. wenn man schon deutsche kommentare schreiben will,sollte man auch der deutschen sprache maechtig sein

    1. ..ebenso der hiesigen… ES HEISS NAEMLICH „SIEMPRE“ UND NICHT WIE GESCHRIEBEN „SEMPRE“… (sempre ware naemlich Italienisch) Das nur mal so am Rande….

        1. danke..:-) wusste ich nicht…kann kein Portugiesisch…:-) Man lernt eben nur aus. Ich kann nur OBRIGADO…weil das immer an den Zahlstellen in Brasilien stand…:-)

          1. ….man lernte eben NICHT aus….wollte ich sagen…:-) Schoenen Sonntag allerseits…:-)

  4. Toll, welche Probleme ihr im fernen Paraguay habt. Aber so kann man wenigsten von den wirklich wichtigen Problemen trefflich ablenken. Aber nicht betrübt sein, denn so läuft es täglich auch in Deutschland. Wir ersetzen zum Beispiel eine Hauptpfeife durch die stellvertretende und schwupp sind wieder einige Milliarden Euro Steuergelder weg. http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/01/12/platzeck-wird-ber-aufsichtsratschef-wird-eine-pfeife-nur-durch-die-stellvertretende-ersetzt/

  5. Aber einsteils hat Asuncioner aber vollkommen recht… viele wissen mit dem lieben langen Tag nichts anzustellen…waere etwas beschaeftigung und dann waers auch mit dem Laestern untereinander vielleicht weniger…

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