Trotz vielen Vorkehrungen immer noch ein Magnet für Räuber

Asunción: Vergangene Nacht wurde der Biggie Minimarkt auf der Avenida Madame Lynch und Liberato Rojas zum zehnten Mal seit seiner Eröffnung vor 10 Monaten überfallen. Die Polizei braucht nur davor warten, bis ein bewaffneter Räuber kommt, tut es jedoch nicht.

Ein einzelner Mann, der sich mit einer geschlossenen Jacke als Kunde annäherte, sollte beim Eingang seine Kopfbedeckung abnehmen, damit ein Angestellter ihm die Temperatur nehmen kann. Als er sich weigerte war dem Angestellten klar, dass sich etwas wiederholt, was er schon letztes Wochenende mit ansehen musste.

Alle Angestellten wurden mit zwei Waffen, einem Revolver, einer Pistole und in einen Bereich gedrängt, wo der Safe steht. Als der Räuber das Geld aus dem Geldschrank hatte, rannte er zum Auto und fuhr davon.

Die Angestellten, die für einen Mindestlohn ihr Leben riskieren, fordern mehr Sicherheit, ein Wunsch dem man jedoch nicht nachkommen kann, da Wachmänner Geld kosten und das möglichst gespart werden soll.

Die Polizei hingegen müsste da stetig stehen, wenn sie nur interessiert wäre einzugreifen. Anderseits wäre ihre permanente Präsenz vor einem Biggie für andere Ladenbesitzer nur ein Hinweis darauf wieviel Einfluss die Besitzer auf die Uniformierten haben.

Wochenblatt / Última Hora

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4 Kommentare zu “Trotz vielen Vorkehrungen immer noch ein Magnet für Räuber

  1. Ist nicht Cartes der Eigentümer der Biggie-Marktkette? Da treffen die vielen Überfälle keinen Armen. Arm ist nur das Personal dran, die dabei Gefahren für Leib und Leben ausgesetzt sind. Ich verstehe überhaupt nicht, warum diese Märkte nicht besser durch ordentliches Sicherheitspersonal geschützt werden. Am Geld kann es doch nicht liegen.

  2. Sicherheitsleute einstellen, schafft Arbeitsplätze…. Aber auch ein Sicherheitsmann wird sich nicht erschießen lassen, für sein Gehalt, was ja nur zu verstehen ist. Gesetze schaffen, Täter hart bestrafen, das würde gar nichts kosten, aber es würde helfen. Nur erscheinen die Politiker, warum auch immer, an geordneten Verhältnissen nicht interessiert zu sein…..

  3. Wir vergleichen den biggie laden mit der eu und usa aussengrenze. Schau mal an, das gleiche. Nur dass die gesetze sogar noch so sind, dass der polizist den einbrecher hereinlassen oder abholen muss, weil es kann ja doch kein einbrecher sein weil er asyl sagt. Was noch fehlt, ist dass der staatsbürger nur mit impfung und natürlich nur pfizer wieder nach hause kommen darf und dies 3 mal nachweisen und jedesmal dafür bezahlen muss während der illegale einfach durchgeht. Das ist nämlich seit jahrzehnten genau die politik, die die eusa verfolgt und der vernunftsbürger wählt sie mit begeisterung.
    Was hat das mit dem artikel zu tun? Ganz einfach: wenn es sowieso egal ist, weil die gesetze und menschenrechte sakrosankt sind, also nicht geändert werden können, dann braucht die polizei auch gar nicht beim biggie laden stehen und der wähler braucht sich nicht aufregen. Sie haben also recht. Auch die grenzen sollen die polizisten und soldaten einfach verlassen und tun was ihnen gefällt. Es kostet das gleiche!!!

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