Unfall, Selbstmord oder Mord?

Villarrica: Nachdem ein Mann über Wochen wegen Verbrennungen in einem Krankenhaus verbrachte und schlussendlich starb, begann die Polizei zu ermitteln, ob es wirklich Selbstmord war oder ob sein Lebensgefährte damit etwas zu tun hat.

Isidro Ramón “Raymond” Rivas Amadid (31) starb nach drei Wochen Kampf an schweren Verbrennungen. Als der Patient ins Krankenhaus gebracht wurde, sagte sein Lebensgefährte Domingo Germán Espínola (39), dass er sich das Leben nehmen wollte und sich mit Alkohol übergoss und anzündete.

Da diese Version der Staatsanwaltschaft nicht plausibel genug ist, eröffnete sie eine Ermittlung wegen dem Tod des Tänzers.

Die Staatsanwaltschaft durchsuchte zuerst die Wohnung von Domingo Germán Espínola und dann sein Geschäft “Afrodicia”, beide im Stadtzentrum gelegen. Es wurden diverse Sachen konfisziert, darunter Telefone, ein Heizer, ein Stück verbrannte Matratze und ein Überwachungssystem mit Festplatte.

Die Mutter des Opfers, María Amadid, machte Domingo Germán für den Tod ihres Sohnes verantwortlich. Angeblich soll er von seinem Freund geschlagen worden sein. Die Staatsanwaltschaft hat noch nicht genügend Hinweise um den Verdächtigen anzuklagen.

Wochenblatt / Extra

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8 Kommentare zu “Unfall, Selbstmord oder Mord?

  1. Viele in der Stadt sprechen sich für Mord aus, mal sehen, was die Untersuchungen ans Tageslicht bringen.
    Wenn ich an unsere schöne Stadt denke, würde Mord auch eher ins Bild passen, als Selbstmord.

  2. Selbstverbrennung kommt ziemlich selten vor und wenn dann meistens bei religiösen Fanatikern aus Protest und das dürfte wohl eine der langsamsten und schmerzvollsten Selbstmordarten sein. Deshalb gehe ich mal davon aus, dass es Mord war und ein ziemlich grausamer noch dazu.
    Wundert mich in solchen Kreisen eher nicht. Man muss schon eine erhebliche psychische Störung aufweisen, um so eine Mordart zu wählen. So erheblich wie eben unter fundamentalen Religioten oder eben LGBTQblablablaXYZ-ioten.

    1. NICK, NICK, NICK;
      Onkel Nick

      8. Juni 2021 um 13:31

      @Philipp
      Darauf antworte ich Ihnen, was ich @Kuno mal geantwortet habe. Was er uminterpretiert um mich zu provozieren:
      Wenn meine Tochter auf die Idee käme sich zu prostituieren, wäre ich darüber nicht glücklich, aber sie ist erwachsen und ich könnte es ihr nicht verbieten. Aber ich habe was ich tun konnte dafür getan, damit sie nie in die Notlage gerät sich prostituieren zu müssen, indem ich ihr eine gute Bildung und Selbstvertrauen mit auf den Weg gegeben habe, sie hat ein sicheres Zuhause, immer einen Job auf meinem Hof und irgendwann, ich hoffe in ferner Zukunft, ein angenehmes Erbe.
      Das ist das was ich als Vater tun konnte. Alles andere ist ihre Entscheidung.
      Auf der anderen Seite bin ich Konsument der Dienstleistungen solcher Damen. Ich respektiere sie für das was sie tun. Denn sie schicken mehr Menschen mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause, als “ehrenwerte” Ärzte, Anwälte und Richter.

      1. Und weiter? Offensichtlich hast Du, wie so oft. Schwierigkeiten mit dem Leseverstehen. Also, wie kann ich Dir behilflich sein und Deine wirren Gedanken sortieren?

  3. @Nick
    1. Thessalonicher 1,8 “Denn von euch aus ist das Wort des Herrn erklungen; nicht nur in Mazedonien und Achaja, sondern überall ist euer Glaube an Gott bekanntgeworden, so daß wir es nicht nötig haben, davon zu reden.”
    Da haben sie’s…
    Gawalllllllllll – tt unter Schwulen ist inoffiziell an der Tagesordnung. Offiziell werden alle Infos darueber in YouTube und sonstwo aus dem Netz geloescht.
    The Grim Reality of Homosexuality – John MacArthur – https://www.youtube.com/watch?v=7-D_l3Gw6Wg&t=21s
    Desweiteren hab ich noch nie ein Tier gesehen dass dieses nicht wusste wie es sich reproduzieren sollte oder “das falsche Loch” benutzte. Auch ohne Hochschulabschluss und Sexualkunde wissen Tiere wie sie sich reproduzieren sollen. Warum denn sollte der Mensch das nicht genausogut bis weit besser wissen?
    Ohne den Geist Gottes aber kann der Mensch den gesunden Menschenverstand ueberbruecken so dass das Normale ausgeschaltet wird. Dazu ist ein Tier nicht faehig da es ja keinen Geist Gottes hat. Daher haengt die LGBTIQ wiederum ganz von dem Glauben an Jesus ab ob sie existiert oder nicht. Die Religion entscheidet das wiederum ganz denn diese bestimmt wie und ob der Kopf funktioniert.
    2. Petrus 2 ff.
    “12 Diese aber, wie unvernünftige Tiere von Natur zum Fang und Verderben geboren, lästern über das, was sie nicht verstehen, und werden in ihrer Verdorbenheit völlig zugrundegerichtet werden, 13 indem sie so den Lohn der Ungerechtigkeit empfangen. Sie halten die Schwelgerei bei Tage für ihr Vergnügen; als Schmutz- und Schandflecken tun sie groß mit ihren Betrügereien, wenn sie mit euch zusammen schmausen. 14 Dabei haben sie Augen voller Ehebruch; sie hören nie auf zu sündigen und locken die unbefestigten Seelen an sich; sie haben ein Herz, das geübt ist in Habsucht, und sind Kinder des Fluchs.”

  4. Gibt es statistische Erhebungen darüber, wie häufig Gewalt, Mord und Totschlag unter homosexuellen Paaren vorkommt, im Vergleich zu heterosexuellen Paaren, bezogen auf die Anzahl der angenommenen Gemeinschaften? Ich werde das Gefühl nicht los, daß solche Taten prozentual unter homosexuellen Paaren höher sein wird als unter bisher als normal angesehenen Gemeinschaften zwischen Mann und Frau, dem zukunftsorientierten Fundament jeglicher Gesellschaft.

    1. https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2018.01506/full
      “Die Stichprobe umfasste 102 lesbische Frauen, überwiegend Italienerinnen (88,2 %). Die Teilnehmerinnen beantworteten einen Fragebogen mit 29 Multiple-Choice-Fragen. In mehr als einem von fünf Fällen (20,6 % der Gesamtzahl) gab die Befragte zu, Angst davor zu haben, dass ihre Partnerin nach Hause kommt. Weiterhin verheimlichten 41,2 % der Frauen gelegentlich etwas vor ihrem Partner, weil sie Angst vor dessen Reaktion hatten. Darüber hinaus erklärten 14,7 % der lesbischen Frauen, dass sie immer Angst vor ihren Partnern hätten. Fast die Hälfte der Befragten (50%) bezeichnete die Schäden, die aus einem Paarstreit resultieren, als psychische Schäden; körperliche Schäden wurden von 5,9 % der Befragten angegeben.

      Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)”

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