Unglaubliches aus Mbocayaty

Mbocayaty: Nachdem die Stadt in Guairá erst kürzlich wegen der Sichtung von Gestalten in die Medien geriet ist es nun eine private Organisation die mit einer staatlichen Behörde fast Unglaubliches leistet.

Es ist wieder Nacht und man könnte sich fürchten, jedoch nicht vor Gestalten sondern vor dem Tod. Motorradfahrer sind meist ohne jeglichen Schutz unterwegs, was sie bei Unfällen meist den Kürzeren ziehen lässt. Die Freiwillige Feuerwehr sowie die Organisation “Estamos cansados de sus leyes” verschenkten 50 Motorradhelme und reflektierende Westen an Fahrer von motorisierten Zweirädern. Eine Weiterbildung zum Thema Verkehrssicherheit war ebenso Teil des Programms.

Zusammen mit der Straßenpatrouille und der Nationalpolizei wurde gestern an der Ruta 8 zur Vorsicht aufgerufen. Jeder Motorradfahrer der ohne Helm unterwegs war wurde angehalten und der bildenden Maßnahme unterzogen, die von Rubén Guerrero und Alberto Meza abgehalten wurde. Am Ende der Maßnahme wurden 50 Helme und reflektierende Westen verschenkt.

Abgesehen davon, dass ein Helm Leben retten kann, kostet das Bußgeld für fahren ohne 11 Tagessätze eines Mindestmonatslohns, derzeit also 863.555 Guaranies.

Wochenblatt / Abc Color

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16 Kommentare zu “Unglaubliches aus Mbocayaty

  1. Wenn euch fehlende Rückleuchten, Lichtlose Motos, simsede Muttis auf fem bier Personen Familienmoto so stören, wenn ihr die tolle Arbeit vom Deutschindiamer so wenig anerkennt,
    warum wundert ihr euch darüber fas ruch fie PYer wie lebensunfrohe Idioten ansehen?

    1. lieber ingo, sagen wir es mal anders, das hat mit anerkennung nichts zu tun. die idioten sind eher die PYler weil sie lernen aus fehlern einfach nicht, da kann man „deutsche gründlichkeit und vortragsarbeit“ leisten so viel man will, eine blödes rücklicht kostet 2000gs, das diese 2000gs eventuell mal leben retten kapieren sie nicht, da kaufen wir uns lieber um 10000gs 4 polar das pfeift mehr. denken null. genau dort liegt das grundproblem, weil bildung hat es hier halt nicht, oder anders gesagt der zuckerrohrschnaps brennt zuviel fusible weg jjjj

      ich unterstüzte hier lieber die „indianer“ weil da weis ich das ich hier wenigstens – zumindest von vielen – den dank habe weil diese eben wissen das die hiesige Regierung nichts unternimmt. armut hin oder her, wer geld für schnaps & co hat sollte auch soviel geld haben um ein licht, helm, usw. zu haben.

        1. das sagte ich ja nicht, der wortlaut war „… wer geld für …“ und genau dort fangt es an. warum soll ich z.B. jemanden eine Matratze schenken der eh nur auf der strasse wohnt weil er meistens den weg gar nicht mehr heim findet ?? und genau um das geht es, d.h. man sollte sich vorab schon mal anschauen „wo“ man „was“ gutes tut und ob und wie es verwendet wird. und ehrlich gesagt ich habe mittlerweile mehr Indigenen kennen gelernt als die meisten Ausländer hier. Klar gibt es dort genauso nutzniesser und leute die nur für den Alk leben, aber es gibt viele die nicht mal das Geld dafür haben, geschweige den sich überhaupt was zum anziehen leisten können. und genau dort fangt die Bedürftigkeit an. Der der ein Moto hat sollte auch die 50mil Gs. für einen Sturzhelm haben in meinen Augen oder nicht ?

  2. Pizza Maus scheint schon länger hier zu leben hahaha.. aber abgesehen davon, super Initiative!

    Um jetzt zu sehen, ob es auch zum Erfolg geführt hat, müsste man in etwa 4 Wochen an der selben Stelle und 4 Wochen später noch einmal an dieser Stelle, diese Aktion durchführen. Wenn man dann weniger Helme und Westen verteilen muss, oder vielleicht gar keine mehr, ja dann war es ein Erfolg 🙂

  3. ich hätte noch 50 Schlussleuchten dazu verschenkt, weil dann könnten man die ganzen Idioten in der Nacht auch sehen. Weil ohne dem nützt ihnen auch der helm nichts wenn das genick dann gebrochen ist. aber wer überlegt hier in Paragauy schon prfekt bevor was unternommen wird und sei es die reise zum Polar-Shop jejeje

  4. vielleicht hätte es mehr sinn gemacht wenn man den Präsidenten der Freiwilligen Feuerwehr vorher noch eine Uniform (z.B. der Caminera) gespendet hätte dann würde das ganze viel „professioneller“ und „offizieller“ aussehen. Aber naja, jeder bekommt bestimmt noch das was einem zusteht. DIe Hoffnung stirbt zuletzt jajajajaja

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