Verhaftung eines Krankenpflegers wegen sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen angeordnet

Guarambaré: Die Staatsanwältin Deisy Sánchez ordnete die Verhaftung eines Krankenpflegers wegen des angeblichen Missbrauchs eines 13-jährigen Mädchens an, der sich Berichten zufolge am vergangenen Wochenende in der Stadt Guarambaré ereignete.

Es handelt sich um Derlis Javier Acosta Yaratí (43), der in der Stadt San Lorenzo lebt und im Gesundheitszentrum der Stadt Guarambaré arbeitet, wo er das Opfer kennengelernt hat, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Nach Angaben der Beamten des zuständigen Polizeireviers N° 22 Central kam die Minderjährige in Begleitung eines kranken Verwandten in das Gesundheitszentrum, der da für mehrere Tage behandelt wurde.

Diese Situation nutzte der Verdächtige offenbar aus, um sich dem Mädchen zu nähern, bis er sie schließlich überzeugte, dass sie in sein Fahrzeug einsteigt und mit ihr in ein Motel der Umgebung fuhr, wo er sie der Anzeige zufolge sexuell missbrauchte.

Der Fall wurde aufgedeckt, als das Opfer seiner Lehrerin davon erzählte, die umgehend Familienmitglieder und Behörden über den Fall informierte. Staatsanwalt Sánchez ordnete eine medizinische Untersuchung des Opfers an, die den Missbrauch bestätigte. Daraufhin ordnete der Staatsanwältin die Verhaftung des Krankenpflegers an, der angeblich auf die Situation aufmerksam gemacht wurde und derzeit flüchtig ist.

Eine Gruppe von Polizisten der oben genannten Polizeieinheit fahndet derzeit nach dem Verdächtigen, dem eine Strafe von bis zu 20 Jahren droht, da sein Fall dadurch erschwert wird, dass das Opfer praktisch unter seiner Obhut stand, da sie eine Verwandte begleitete, die in dem Pflegezentrum, in dem er arbeitete, stationär behandelt wurde, erklärten die Ermittler. Die Polizei überprüfte auch das Motel, in dem der Missbrauch stattgefunden haben soll.

Wochenblatt / Ministerio Publico

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Europakongress

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2 Kommentare zu “Verhaftung eines Krankenpflegers wegen sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen angeordnet

  1. Ach? Die ollen europäische Staatsanwaltschaft würde jetzt doch glatt noch den Motelbetreiber schelten. Na, weil die hiesigen Motels keine Kameraüberwachung haben und jeder unbehelligt mit einer 13-Jährigen hineinspazieren kann. Und wieder hinaus. Aber pssssst, das muss unter uns bleiben. Vielleicht können die von hiesig Vollpfosten Staatsanwaltschaft schon das Ingles lesen, welches in Alemamia gesprochen wird. Und lesen zufällig Wochenblatt. Das glaube ich zwar nicht, aber vielleicht kommen sie noch von selbst darauf. Ja, bestimmt sogar. Ich schätze so in 200 bis 400 Jahren müssen die Eingeborenen, die bei der Staatsanwaltschaft ein Amigo-Jüpchen wollen, hiesig fast täglich 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abgeschlossen haben. Ist aber auch gut möglich, dass jemand bei der hiesig Vollpfosten Staatsanwaltschaft anruft und mitteilt: “Die ollen europäische Staatsanwaltschaft würde jetzt doch glatt noch den Motelbetreiber schelten. Na, weil die hiesigen Motels keine Kameraüberwachung haben und jeder unbehelligt mit einer 13-Jährigen hineinspazieren kann. Und wieder hinaus”. Das werden wir dann schon erfahren. Na, wenn hiesig Vollpfosten Staatsanwaltschaft sich in den gegenseitig auf die Schultern kloppt und sich beim Denunzierer bedankt und meint, ohne den Anruf wäre sie gar nie darauf gekommen. Alles schon vorgekommen hierzulande, als Privatleute die hiesig Vollpfosten Staatsanwaltschaft im Fall des von Eingeborenen ermordeten Deutschen Denis Renner darauf hinwies, dass Spuren von Asche und verkohlten Knochen zum Bach führen.
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    Denis Renner: Weitere Knochenreste gefunden
    https://wochenblatt.cc/denis-renner-weitere-knochenreste-gefunden/
    «Unverständlich ist jedoch wie die Staatsanwaltschaft den neuen Fundort übersehen konnte, wenn er doch nur 50 m vom Wohnhaus entfernt war.»
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    Weitere Details zum Ableben von Denis Renner
    https://wochenblatt.cc/weitere-details-zum-ableben-von-denis-renner/
    «Die Staatsanwältin ging soweit und sagte, dass ohne die anonyme Nachricht einer Nachbarin die Ermittler niemals nach solchen Resten im Gras gesucht hätten.» Autsch!

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