Verträge für Schulspeisen annulliert

Asunción: Die Direktion für öffentliche Ausschreibungen (DNCP), erklärte die Verträge mit dem Konsortium Comepar und Patricia Fernández für ungültig.

In dem Beschluss N° 1.922 vom 11.07.2014 wurden die Verträge dieser beiden Firmen, welche die „Schulspeisen“ im Departement Central liefern, annulliert. Als Grund werden Fehler in der Ausschreibung, des Wettbewerbes und der Gleichheit angegeben.

Der Auftrag hat einen Wert von 35 Millionen US-Dollar, hiervon fallen 116,9 Millarden Guaranies an die Comepar und 37.939 Millionen Guaranies an Patricia Fernandez. Dieses entspricht 10 Millionen „Schulmittagsessen“ in einem Zeitraum von zwei Jahren. Das Annullieren der Verträge und das Einstellen der Lebensmittellieferungen wurde zu diesem Zeitpunkt gewählt, da heute auch der Beginn der Winterferien ist und keine Benachteiligungen für die Kinder entstehen. Bis zum Ende der Ferien soll das Problem gelöst sein.

Die Firma Pinoty S.A. hatte geklagt, dass eine Voraussetzung in der Ausschreibung war, dass nur Firmen an der Ausschreibung teilnehmen durften, die bereits einmal Schulspeisen geliefert hatten. Dieses verstoße ganz klar gegen die Gleichheit im Wettbewerb.

(Wochenblatt/ Ultima Hora)

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.