Verzweifelte Mutter sucht Unterstützung für ihren drogenabhängigen und kriminellen Sohn

Encarnación: Nilda Hermosilla, eine Bewohnerin aus dem Viertel Chaipe in der Hauptstadt von Itapúa, bittet lokale Institutionen und die Kommune um Unterstützung bei der Rehabilitierung ihres Sohnes, der in die Welt der Drogen und Kriminalität geraten ist.

Hermosilla befindet sich in einem verzweifelten Kampf. Ihr Sohn, der einst für seine Fröhlichkeit und Freundlichkeit bekannt war, ist den Drogen und der Kriminalität zum Opfer gefallen. Er verbreitet Angst in der Nachbarschaft.

Drogen haben die Persönlichkeit ihres Sohnes völlig verändert, der nun in Raubüberfälle in der Nachbarschaft verwickelt ist. Die Mutter bringt unter Tränen zum Ausdruck, dass die Person, die ihre Nachbarn sehen, nicht der Sohn sei, den sie großgezogen habe. Mit gebrochenem Herzen fleht sie um Hilfe, um ihn auf die geordnete Bahn zurückzubringen und ihn nicht zu verlieren.

Der Kampf von Hermosilla richtet sich nicht nur gegen die Sucht ihres Sohnes, sondern auch gegen die Folgen, die diese Krankheit für das Leben ihrer Familie und Nachbarn mit sich bringt. Mit ihrem verzweifelten Aufruf bittet sie um die Unterstützung lokaler Institutionen und der Stadtverwaltung, um ihren Sohn zu rehabilitieren und den Frieden im Viertel Chaipe wiederherzustellen.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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3 Kommentare zu “Verzweifelte Mutter sucht Unterstützung für ihren drogenabhängigen und kriminellen Sohn

  1. Divine Step (Conspectu Mortis)

    Von hiesig Staatszüchtungen ist keine Hilfe zu erwarten. Dat sollte die gute Frau ja auch wissen. Dat weiß sogar ich. Und ich lebe noch nicht so lange wie sie im Paraafric. Aber ich bin gerne bereit etwas Stoff zu schicken (ein Bio-Hanfseil), wenn sie gnädigerweise auch ihre Adresse durchgeben würde.

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  2. Undich sehe nicht ein, warum das Geld der Steuerzahler verschwendet werden muss, um Kriminellen zu helfen.
    Bei Diebstahl, erst ein Finger ab, bei Wiederholung Hand ab. Nur wenn jemand aufgrund von Hunger Essen klaut würde ich ein Auge zudrücken.
    Dann hört das Klauen schnell auf.
    Bei Raub mit Gewalt oder mit Waffe, Hand und Fuß ab.
    Bei schwerer Körperverletzung immer das Vierfache zurückzahlen. Hat er einmal zugeschlagen, bekommt er nun viermal eins in die Fresse.
    Bei Mord, Kopf ab!
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    Wer Drogen verkauft oder schmuggelt, wird das wie ein Mord gewertet.
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    Auf diese Weise braucht man für die meisten der Sträflinge keine teuren Gefängnisaufenthalte zahlen. Und die Kriminalität nähme schnelle ab. Denn ohne Hände lässt es sich nur schwer klauen.
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    Gutmenschen dürfen dann gerne Geld spenden, um solche Handlosen Nichtsnutze durchzufüttern. Sonst einfach hungern lassen.
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    Ich bin immer dafür, dass der Staat Menschen hilft, die z.B. im Alter, trotz lebenslanger harter Arbeit, arm sind. Aber Kriminelle verdienen keine Hilfe und Drogensüchtige ebenso wenig.

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  3. Das Problem mit diesen Drogensüchtigen ist in Deutschland sehr gut zu beobachten ,diese Menschen knallen sich die Drogen bis zum Umfallen in den Kopf beklauen die Familie dann später gehen sie klauen in Geschäften und ganz zuletzt Überfallen sie Schwache und Alte Menschen. Schaut Euch mal Frankfurt Bahnhofviertel an diese Gestalten bekommen trotz Sucht und Faulheit sowie gefährlichen Krankheiten das rundum Sorglos Paket. Krankenhaus bei offenen Wunden oder Umfallen weil der Körper fertig ist und so weiter. Kommen in eine Therapy werden aufgepäppelt und bei der Entlassung geht es gleich weiter Drogen zu Konsumieren . Das heißt Gelder vom Steuerzahlen sind wie Perlen vor die Säue. Die Rückfall Quote ist so hoch das die Therapien hinterfragt werden müssen . Ein solcher Drogenmensch und Krimineller sollte entgiftet werden und dann pauschal ein Jahr lang ins Arbeitslager 6 Uhr aufstehen Frühstück 7 Uhr Arbeitsbeginn mit Pausen für Frühstück und Mittag dann der Rest des Tages hart Arbeiten und jetzt kommt es nicht schön in Werkshallen mit Klima und so Nein mit Ketten an den Füßen immer Zwei zusammen im Straßenbau in der Infrastruktur des Landes zur Aufrechthaltung der Straßen und Wege sowie Sauberhaltung der Flüsse und Bäche. Nach einem Jahr Entlassung mit der Androhung das nächste Mal ohne Therapie 2 Jahre Arbeitslager. Bin davon überzeugt das de Rückfall Quote weit unter 50% gesenkt werden kann.
    So kann der Mutter die Hoffnung gegeben werden das der Sohn einmal die Finger von Drogen lässt. In Russland ,China ,Indonesien nur um diese Beispiele zu nennen ist das so und das mit erheblichen Erfolg .

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