Viel Arbeit für das SEN

Die ersten Angestellten des Nationalen Notfallsekretariats SEN sind auf dem Weg in die Orte mit den größten Unwetterschäden. Sie wurden gestern von den Bürgermeistern gemeldet. Es dürfte viel Arbeit auf die Behörde zukommen.

Daniel Rivero, Direktor vom SEN, ist im Moment viel gefragt. Jeder will wissen wo sich die schlimmsten Schäden ereignet haben noch dazu muss er seine Leute koordinieren. Rivero erklärte, die ersten Mitarbeiter seien seit heute Morgen in die Einsatzgebiete unterwegs.

In Guairá sind dies José Fassardi und Eugenio A. Garay. Caazapá meldete in General Morinigo große Schäden. Des Weiteren sind Liberación in San Pedro sowie Repitarición in Caaguazú als Schadensbereiche registriert. Rivero betonte, aber auch in den großen Städten würden seine Beamten alle Schäden erfassen.

Caazapá, General Bruguez (Bajo Chaco), Paraguarí, Ciudad del Este, San Pedro und Asunción waren die Gebiete, wo die größten Niederschlagsmengen zwischen Donnerstag und Freitag gemessen wurden.

Quelle: ABC Color

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