Vielleicht können Sie helfen

Asunción: Das Wochenblatt hat einen Hilferuf erreicht, der aufzeigt, wie die Deutsche Brigitte Fuzellier aus ihrem Haus mittels Räumungsbefehl raus muss. Hierbei ist ihr ihr eigenes Schicksal weniger wichtig, als dass der Tiere, die bei ihr gelebt haben.Falls Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte direkt bei Ihr. Vielen Dank.

Brigitte Fuzellier lebt seit 35 Jahren in Paraguay. Rechtsanwalt Max Narváez war ihr Anwalt, der sie in den Prozessen gegen Kolping vertreten hat.

Wochenblatt / YouTube

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7 Kommentare zu “Vielleicht können Sie helfen

  1. Das ist sicher nicht von heute auf morgen passiert. Dann ist auch die paraguayische Justiz nicht schuld. In Deutschland läuft es nicht anders. Ein Räumungsbefehl ist das letzte Mittel – und das auch nur, wenn jemand enorme Mietrückstände angehäuft hat. Man kann einen Räumungsbefehl vermeiden, wenn man rechtzeitig selbst auszieht.

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    1. Alte YouTube Video von ihr anschauen.
      Die Mafia Firma KOLPING kämpft schon lange gegen sie, weil sie ihre Verbrechen aufgedeckt hat.
      Diese Verbrecher von der BRiD haben jetzt in der Firma PARAGUAY ihre Erfüllungsgehilfen gefunden.
      Ein korruptes Verbrecherpack halt, das die WELT auf der Erde beherrscht.
      Wer aufdeckt wird halt Platt gemacht.

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  2. So eine Zwangsräumung fällt auch in Paraguay nicht vom Himmel. Da hat die große Youtube Paraguay Erklärerin doch irgendwas verpasst. Nehmen Sie es als Chance ihr Leben ohne diesen ganzen Plunder Sperrmüll weiter zuleben. Viel Glück beim Neuanfang.

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  3. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und in ihren Videos nach einer Erklärung gesucht. Nach ihrer Ausssage gibt es da eine Reihe schwerer Betrugsfälle bei Kolping, für die sie als Geschäftsfüherin für Kolping-Paraguay gearbeitet hatte, bei denen deutsche Entwicklungshilfen für Paraguay unterschlagen wurden, die sie aufgedeckt hat und zur Anzeige gebracht hat. Man wollte sie dazu nötigen gefälschte Bilanzen ihres Vorgängers zu unterschreiben. Seither versucht Kolping (Die Gruppe die in Deutschland und auch international sogeannte Kolpinghäuser betreibt, was so eine Art Jugendherbergen und Hotels für Sozial bedürftige sein sollen) sie durch etliche Gerichtsverfahren zu schädigen. Es soll auch 5 Einbruchsversuche bei ihr und zwei Entführungsversuche ihrer Tochter gegeben haben. Die Gerichtdsverfahren hat sie, nach ihrer Aussage, alle gewonnen.
    Leider brechen die 3 Monate alten Erklärvideos hier ab und wie es zu den großen Schulden kommen konnte wird nicht erklärt.
    Daher vermute ich mal, dass sie aufgrund der vielen und jahrelang andauernden Gerichtsverfahren, in denen ihr auch verboten war das Land zu verlassen, in finanzielle Schieflage geraten war. Nach ihrer Aussage hatte sie mehrere Häuser, die sie verkaufen musste. Wahrscheinlich um die Kosten für Verfahren und ihren eigenen Lebensunterhalt zu zahlen.
    Schade, dass die Erklärvideos genau da abbrechen.
    Auf jeden Fall eine spannende Geschichte und wenn die wahr sein sollte, verdient sie auch Hilfe.
    Leider wurde in den Videos auch darauf verzichtet Namen zu nennen. Das gehört für mich einfach dazu, die genauen mutmaßlichen Täter benannt zu bekommen.

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  4. wenn ich einige der kommentare hier lese dann erschreckt mich das zutiefst. was für herzlose menschen sich da tummeln. hoffen wir mal, dass es diejenigen nicht auch selbst mal trifft.

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  5. O Mann, die arme Frau! Erst hat sie ‘uneigennützig Indiandern geholfen’, dann hat sie sich bei Kolping wie ein Krebsgeschwür eingenistet, so dass man sie nur nach langem Ringen per Gerichtsbeschluss vor die Tür setzen konnte. Wohlgemerkt, eine Gerschäftsführerin, die alles an Zugangsdaten (Konten, Homepage, Briefverkehr usw) blockierte, was sich blockieren ließ. In ihrer PY-Zeit lief sie zunehmend Gold behängter umher und hortete – woher auch immer – persönliches Eigentum in Massen. Für mich ist das einer der ganz wenigen Fälle, wo am Ende jemand dann doch genau das bekam, was ihm zusteht: eine gerechte Strafe. Aus Frau Großkotz ist nun ein Haufen Elend geworden. Falls ihr wollt, können wir gerne ein Spendenkonto für sie einrichten. Wie bei ihren ‘Indianerhilfen’ – und wir entscheiden dann, was sie davon bekommt, falls wir von dem Geld noch was übrig lassen. Madame, so ist es mit der Gier: Sie haben am Ende zu hoch gepokert und verloren. Nun treten Sie wenigstens (endlich still) und in Würde als Verliererin ab.

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