Vogel führt zum Zusammenbruch der Stromversorgung in der Metropolregion

San Lorenzo: Ein Vogel verursachte einen Kurzschluss an einem Transformator in der Umspannstation von San Lorenzo. Die Auswirkungen waren gravierend. Noch immer kommt es in einigen Bereichen zu massiven Störungen bei der Stromversorgung.

Der technische Leiter von dem staatlichen Energieversorger ANDE, Fabián Cáceres, bestätigte, dass die Ursache des gestrigen Kurzschlusses am Transformators Nr. 4 des Umspannwerks von San Lorenzo um 17:23 Uhr ein Vogel gewesen sei und dadurch große Teile von Asunción und Fernando de la Mora ohne Strom waren.

„Dieses Objekt (der Vogel) erzeugte einen Lichtbogen … aber das elektrische Schutzsystem reagierte schnell und aus Sicherheitsgründen wurde das gesamte Umspannwerk stromlos gemacht“, erklärte Cáceres.

“Es gab einen Kurzschluss“ am Transformator Nr. 4, der “möglicherweise aufgrund einer äußeren Einwirkung“ erfolgt sei oder aber “es könnte ein Tier gewesen sein“, sagte der Leiter der Übertragungsabteilung von der ANDE, Miguel Báez.

Er berichtete weiter, dass “der gesamte Service (elektrisch) bald wiederhergestellt ist“, sodass die betroffenen Gebiete von San Lorenzo, Fernando de la Mora und Asunción wieder am Netz sind.

„Zunächst möchte ich Sie alle beruhigen, es gab kein Feuer“, waren die ersten Worte des technischen Managers Fabián Cáceres im Interview. „Außerdem kam die Feuerwehr von San Lorenzo, bei der wir uns für die schnelle Unterstützung bedanken. Die Einsatzkräfte sind bereits wieder abgerückt, weil sie keine Hilfe leisten mussten“, fuhr er fort.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Vogel führt zum Zusammenbruch der Stromversorgung in der Metropolregion

  1. so einen quatsch, kann nur einem einfallen, der überhaupt keine Ahnung hat von dem was er tut. Klar kann ein Tier in diesem Fall ein Vogel einen kurzen verursachen, aber das ist nicht das Problem, ein Vogel weiß, das er keine 2 Leitungen bzw. nicht erden darf. Ok ist passiert, aber da ja „das elektrische Schutzsystem schnell reagierte, kam es zur kompletten Abschaltung der Umspannstation“, wofür Techniker der Ande, 2 Tage brauchen, um den Hauptschalter wieder umzulegen, damit wenigstens in ein paar Barrios das Licht wieder angeht. Solche Unfähigkeit und der Zustand des gesamten maroden Systems der Ande gehört abgeschafft und zwar sofort und nicht erst zur nächsten Wahlperiode.

  2. Wenn ich mir das Bild anschaue, komme ich zu dem Schluss, das es sich um einen Handfesten Brand von einem der Trafos handelt und der Vogel wurde nur zufällig Opfer des Geschehens, aber so haben die unfähigen Chefs und Techniker einen Grund, von Ihrer Unfähigkeit abzulenken.

  3. Bei dem Lichtbogen, der im Video zu sehen ist, dürfte wohl von einem Vogel nur noch Dampf übrigsein.
    Wer keine Ausrede hat, wird erschossen.
    Wird wohl bei ANDE oder ESSAP niemals passieren.

  4. Etwas stimmt hier nicht.
    Bei einen Kurzschluss kommt der Sicherungsautomat, der Prüft ein paar mal,schaltet ab,Prüft wieder.Glaube drei mal.Kurzschuss besteht noch dann Schaltet er ab.Ist der Kurzschluss beseitigt nicht länger als ein paar Minuten ist der Strom fort.
    An der Ausrede stimmt was nicht!

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