Von ihren eigenen Pitbulls angefallen, nachdem sie versucht hatten, eine Katze zu retten

Luque: Vier Mitglieder einer Familie wurden von ihren eigenen Pitbulls angefallen, nachdem sie versucht hatten, eine Katze zu retten, die von den Tieren angegriffen wurde.

Die Opfer in dem Fall sind Roque Rafael Leguizamón Messina (67), der Kopf-, Arm- und Beinverletzungen erlitt; Lourdes Beatriz Rodríguez Arar, 61, Nábila Beatriz Rodríguez, 27 und Magaly Leguizamón Rodríguez, 25, die ebenfalls in die Arme gebissen wurden.

Der Vorfall ereignete sich in einem Haus in der Gegend von Loma Merlo bei Luque. Die Opfer mussten vom Balkon ihres Hauses gerettet werden.

Kommissar Feliciano Ferreira berichtete, dass nach Aussage der Opfer ihre drei Hunde der Pitbull-Rasse dabei gewesen seien, eine Katze zu töten, die auf das Grundstück gekommen sei. Als sie die Katze retten wollten, griffen die Hunde die Familienmitglieder an.

„Einer der Betroffenen hat uns erzählt, dass einer der Hunde wie verwandelt gewesen sei und seine Besitzer nicht einmal erkannt hat”, sagte der Kommissar.

Er erklärte weiter, dass die Betroffenen wegen der Aggressivität der Tiere auf den Balkon ihres Hauses geflüchtet seien, um auf die Feuerwehr und die Polizei zu warten.

Die Opfer wurden in das Krankenhaus von Luque gebracht, wo sie medizinisch versorgt wurden, während die Katze den Angriff der Hunde nicht überlebte.

Wochenblatt / Ultima Hora

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9 Kommentare zu “Von ihren eigenen Pitbulls angefallen, nachdem sie versucht hatten, eine Katze zu retten

  1. Man soll sich nie einmischen, wenn Hunde sich beißen oder andere Tiere angreifen. Außer es handelt sich um einen DJ Popo (DJ Bobo). Sonst kann es vorkommen, dass Hand ab. Tipp: Zum Wassereimer der Hunde semeln, sich den Eimer schnappen und über die Hunde ausleeren. Dann lassen sie von einander ab.

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  2. Pitbulls sind Hunde mit genetisch anerzogener Aggressivität. In D. der Lieblingshund der Asozialen.
    Die Leute hatten Glück das sie kinderlos sind, sonst wäre nicht nur die Katze draufgegangen. Wenn es interessiert sollte sich einmal die Entstehungsgeschichte der “Bulldoge im Loch” anschauen

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  3. Dass (die meisten) Hunde Katzen nicht gerade lieben hat aber nix mit Pitbull zu tun.
    Das kann daran liegen, dass Katzen eine andere Körperhaltung haben, die vom Hund als Angriffsstellung interpretiert werden kann. Darüber ist sich die Wissenschaft ja noch nicht so einig.
    Mein Hund ist auch kein Pitbull und rennt jeder Katze bis vor den Baum.
    Pitbulls wurden in den USA speziell für den Hundekampf gezüchtet. Pitbulls die Menschen angriffen wurden aussortiert. Die Schweinerei sind ja diese Menschen, die sich einen solchen brutalen Schwachsinn anschauten und damit Geld verdienen wollten. Also ein rein vom Menschen gemachtes Problem.
    Obwohl mir die Pitbulls nicht besonders gefallen, denke ich, dass auch sie gute Hunde sind, wenn man sie richtig erzieht, sie gut behandelt (zB. nicht ihr Leben lang einsperrt oder ankettet) und sich Zeit für sie nimmt.
    Sicherlich grausam, wenn Hund eine Katze zerstückelt. Ist aber halt mal der Stärkere. Habe noch nie von einer Katze gehört, die einen Hund zerstückelt hätte. Aber so ist nun mal die Natur. Da mischt man doch besser nicht seine Hand dazwischen. Ich jedenfalls nicht.
    Wie oben bereits geschrieben, einen Eimer Wasser anwerfen kann helfen.

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    1. Se**ion ID 05a56ad3bc21c8a3332520ef04e41f5f358d068abef7c8156d3fa3f514447bd510

      Kein normaler Haushund wird der Hauskatze hinterherjagen. Dass Hunde und Katzen sich nicht vertragen ist ein Mythos. Ausser bei der Fressschale beisst der Hund alle Katzen weg aber auch die anderen Hunde als seine eigenen Artgenossen.
      Diese Puttbulls waren “wie verwandelt”. Da kann man auch nicht mehr den Eigentuemer beschuldigen der “sie nicht richtig erzogen hat”. Wie es ja unter Deutschen ueblich ist.
      Wie willst du denn wissen dass das Viech nicht ploetzlich von boesen Geistern besessen wurde und daher angriffig wurde?
      Die Bibel laesst das zwar nicht durchblicken, macht aber klare Regeln wenn solche Faelle auftreten. Normalerweise bezieht sich die Bibel auf Tatsachen “wenn das passiert” und fragt nicht nach dem Wie und Warum. Wenn dies oder das passiert dann muss dies und das gemacht werden. Punkt. Also so muss ein Gesetz funktionieren und nicht das ewige herumgeeiere der modernen Legislatur wo man die Schwuchteln versucht zu entschuldigen weil sie einer “Minderheit” angehoert oder “psychische Probleme” hatte.
      Greift die Tierwelt einen Menschen an so ist das Tier des Todes da der Mensch im Angesicht Gottes geschaffen wurde.
      Das Tier muss Furcht vor dem Menschen haben. Verliert das Tier diese Furcht, so wird es angriffig gegen den Menschen.
      Gott hat die Furcht vor den Menschen in die Tiere gelegt nach der Sintflut damit sie vor dem Menschen weglaufen sollen um sich so vor der Ausrottung zu schuetzen wenn der Mensch das Tier zum Essen jagt.

  4. Se**ion ID 05a56ad3bc21c8a3332520ef04e41f5f358d068abef7c8156d3fa3f514447bd510

    Ja typisch Rottweiler, Pittbull & Co. Deshalb ist diese Rasse neben anderen in einigen Ländern verboten.
    Das Tier ist nach dem Gesetz Mose schuldig und muss getötet werden sowie sein Eigentümer der auch umgebracht werden muss. Allerdings war das Tier bissig und der Eigentümer hatte es schon angeleint so dass der Eigentümer mit dem Leben davonkommen könnte.
    2. Mose 21 ff.
    “28 Wenn ein Rind einen Mann oder eine Frau zu Tode stößt, so soll man es unbedingt steinigen und sein Fleisch nicht essen; der Eigentümer des Rindes aber soll unbestraft bleiben. 29 Ist aber das Rind seit mehreren Tagen stößig gewesen und wurde sein Eigentümer deshalb verwarnt, hat es aber doch nicht in Verwahrung getan, so soll das Rind, das einen Mann oder eine Frau getötet hat, gesteinigt werden, und auch sein Eigentümer soll sterben. 30 Wird ihm aber ein Lösegeld auferlegt, so soll er zur Erlösung seiner Seele soviel geben, wie man ihm auferlegt. 31 Wenn es einen Sohn oder eine Tochter stößt, so soll man ihn auch nach diesem Recht behandeln. 32 Wenn aber das Rind einen Sklaven stößt oder eine Sklavin, so soll man ihrem Herrn 30 Schekel Silber bezahlen; das Rind aber muß gesteinigt werden.”
    Das Tier hat aber eine Tochter verletzt somit kommt das Recht “Auge um Auge, Leben um Leben, Zahn um Zahn” zum Zuge.

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