Vorsicht vor Falschgeld!

Asunción: Am späten Mittwochabend wollte ein Mann via Giros Tigo Falschgeld waschen. Gustavo Mendieta Ortiz (55) ging an eine dieser zahlreich vorhandenen Einzahlstellen und gab 10 Scheine zu 100.000 Guaranies ab. Die Kassiererin bemerkte dass die Scheine nicht authentisch waren und alarmierte die Polizei. Der Betrüger, der darauf die Flucht ergriff wurde Minuten später einige Blocks entfernt von den Ordnungshütern aufgegriffen.

Bei einer ersten Befragung gab der mit zahlreichen Vorstrafen behaftete Mann zu Protokoll, ebenfalls Opfer des Betrugs zu sein und ansonsten nichts mit der Sache zu tun zu haben. Seine früheren Eintragungen ins Strafregister handelte er sich wegen der Produktion unechter Dokumente ein weswegen sich der Verdacht erhärtet, dass er doch nicht so unwissend ist wie er tut.

Bis mehr Untersuchungsergebnisse vorhanden sind bleibt Gustavo Mendieta in Untersuchungshaft.

Passen Sie ganz besonders bei großen Scheinen auf die ihnen gegeben werden. Grund zum Zweifeln sollte es immer bei Unbekannten und bei schlechten Lichtverhältnissen geben.

(Wochenblatt / La Nación)

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9 Kommentare zu “Vorsicht vor Falschgeld!

  1. Kann vielleicht einmal jemand Tips geben, wie man Falschgeld hier erkennt? Sind es die gleichen Merkmale wie z.B. beim Euro oder Dollar?

  2. Verstehe den ganzen Bericht nicht.
    Sind das nun auf dem Foto ECHTE 100.000der und wie unterscheiden die sich jetzt von den FALSCHEN.
    Eigentlich fehlen hier Angaben über Unterschiede wie Papier,Druck oder Bild um eine echte Hilfe zu sein.

    1. Wasserzeichen, Textur, Farbechtheit, Baumwollpapier und laufende Nummern. Die echten 100.000 Gs. Scheine stammen aus Frankreich, Oberthur Technologie.

  3. Natürlich sind das echte Hunderter auf dem Bild des Artikels!
    Im Luisito-Supermarkt gibt es ein UV-Gerät zu kaufen, unter welches man die Scheine halten kann.
    Denke mal, dass aus den Bancomaten nur echte Hunderter kommen. Sonst habe ich noch von keinem hier in Paraguay auch nur einen Guaranie bekommen, als Ausländer habe ich ja 5 Millionen Amigos und jeder will dass ich ihm bei irgendwas finanziell helfe, sonst bin ich ja nur der Gringo der sein Geld mehr liebt als seine vielen Amigos.
    Da wo ich her komme braucht es schon ein wenig mehr als ein Zweiminutengespräch, um Freundschaft zu schliessen.

    1. Karl Steiner schrieb: „Natürlich sind das echte Hunderter auf dem Bild des Artikels!“

      Sehr sichere Aussage… Ich sage, wenn die Scheine die gleiche Seriennummer haben, wie auf dem Bild, sind sie falsch. 🙂

      Kann aber auch eine Fotomontage mit EINEM copy-paste-Schein sein.

  4. Na gut, dann ist es Falschgeld. Entschuldigung für die Behauptung, dachte es sein ein Symbolbild, wie in so manchem online-Artikel. Wurde das Foto von der Polizei via E-Mail zugestellt, war wochenblatt.cc vor Ort um das Foto aufnehmen zu können oder wurde es aus der Druckpresse eingescannt? Aber das ist ja nicht so wichtig.
    Jedenfalls sollte bei den Hundertern auf den Löwen, der auf der Vorderseite nach vorn und auf der Rückseite nach hinten schaut, auf das Wasserzeichen, wenn man den Schein gegen das Licht hält, eingedruckte Ziffern, das Papier und den Sicherheitsstreifen achten.
    PS1: bin noch nicht davon überzeugt, dass die 100-er auf dem Foto nicht echte sein sollen.
    PS2: Das UV-Gerät-Gerät gibt es im Luisito in der … Autozubehörabteilung.

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