Während des Gottesdienstes Pfarrer bestohlen

Capitán Miranda: Ein mutmaßlicher Diebstahl ereignete sich an diesem Sonntag zwischen 08:00 und 09:00 Uhr in einer Kirchengemeinde, als der Pfarrer beim Gottesdienst war und er seiner Habseligkeiten bestohlen wurde.

Die Räuber drangen in das Pfarrhaus der Kirche Virgen de Lourdes ein, die sich im Viertel Alborada II von Capitán Miranda befindet.

Die Täter erbeuten Bargeld in Höhe von 600.000 Guaranies und ein Notebook mit der jeweiligen grauen Aktentasche. Das Opfer ist Fermín Ojeda Sena, ein Priester der Pfarrgemeinde.

Er selbst gab an, dass er eine heilige Messe in der Kirche etwa 50 Meter von seinem Haus entfernt abgehalten habe, die gegen 08:00 Uhr begann und alle sein Zimmer verschlossen habe. Als der Gottesdienst um 09:00 Uhr endete, bemerkte der Pfarrer, dass die Seitentür des Pfarrhauses aufgebrochen war und die Täter sein Zimmer durchwühlt hatten.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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1 Kommentar zu “Während des Gottesdienstes Pfarrer bestohlen

  1. Dies zeigt wie verlottert die Katholen mittlerweile geworden sind. Sogar ihre eigenen Pfaffen bestehlen sie gesetzt der Fall dass zu 96% Paraguay als „katholisch“ gilt.
    Bis jetzt gab es wohl noch keinen Mennoniten der den eigenen Pfarrer bestohlen hat – was nicht darauf schliessen laesst dass diese so viel froemmer seien sondern nur eben oekonomisch besser ab sind.
    Gerade der Katholizismus sollte ja eine Heidenscheu haben den eigenen Pfarrer zu bestehlen da dieser ja der Mittler zum Heil ist ohne den der Kathole nicht in den „Himmel“ kommt. Daher gerade deren Erpichtheit das Abendmahl innerhalb des Kirchengebaeudes abhalten zu muessen da anscheinend „nur da Gott anwesend ist“. Ausserhalb des Kirchengebaeudes glaube ich geht er Katholik „verloren“ (dazu muss er aber erstmal vorher gerettet gewesen sein).
    Man muss sich die Lage auch mal vorstellen: als die Protestanten wegbrachen so beschlagnahmten diese die Kirchen und Grundstuecke und die Katholische Kirche erlitt massenweise finanzielle Verluste von denen sie sich zum Teil heute noch nicht erholt hat.
    Das waere so wie wenn bei jedem Sterben eines Kooperativsmitglieds Teile des Schlachthofes an die Hinterbliebenen abgetreten werden muesste – das Aequivalent passierte damals der Katholischen Kirche. Oder z.B stirbt ein Volkswagen Mitarbeiter werden Teile der Fabrik an dessen Hinterbliebenen abgetreten (diese Maschine gehoert jetzt dir, jenes Gebaeude jetzt noch nem anderen, etc).

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