Warnung vor krebserregenden Kunststoff-behältern

Die Verwendung von Kunststoffen für die Konservierung von Speisen oder Getränken und bei der Produktion sowie Verpacken von Eiswürfeln ist sehr schädlich für die menschliche Gesundheit, sagt der mexikanische Forscher Dr. Ramón Rocha von der autonomen Universität Veracruz in Mexiko.

Der Experte nahm an einer Sitzung in der Aula der Stadtverwaltung von Asunción teil um über die Gefahren des chemischen Bisphenol in Kunststoffen aufzuklären und empfiehlt andere Materialien wie Glas oder Aluminium vorzuziehen, dies minimiere die krebserregende Wirkung. Er stellte auch deutlich klar, dass Bisphenol verschiedene Krankheit wie Diabetes, Bluthochdruck oder Krebs auslösen kann sowie genetische Veränderungen bewirkt.

„Wenn von mütterlicher Seite viele Lebensmittel des täglichen Bedarfs aus Einweg Kunststoffbehältern zu sich genommen wurden potenziert sich die Möglichkeit für die Nachkommen, dass diese Krankheiten ausbrechen. Es hängt jedoch auch von der genetischen Disposition jeder einzelnen Person ab“, sagte er.

Rocha betonte aber, dass bei Probanden ein 10-mal größeres Krebsrisiko entdeckt wurde, bei denen Vorerkrankungen in der Familie festgestellt wurden und diese viele Nahrungsmittel aus Kunststoffverpackungen verzehrten, als bei der anderen Versuchsgruppe.

„Ein Paraguayer kann ohne gesundheitliche Probleme 100 Jahre alt werden, auch wenn er täglich Eis aus Plastiktüten zu sich nimmt, aber durch die chemischen Belastung ist es 10-mal wahrscheinlicher, dass eine Krankheit bei ihm ausbricht“, sagte er.

Rocha fügte weiter an, Paraguay hat einen geringeren Prozentsatz der Häufigkeit von Diabetes als der Rest von Lateinamerika, der Wert liegt bei 9,7% während es in Mexiko 14% sind.

„Paraguayer konsumieren viele Speisen aus Plastikbehältern, aber zum Glück trinken sie viel Tereré mit Kräutern, das hat wiederum gesundheitliche Vorteile“, schloss er seine Ausführungen.

Quelle: Ultima Hora, Foto: blog.casapia.com

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8 Kommentare zu “Warnung vor krebserregenden Kunststoff-behältern

  1. Unsere Zivilisation ist zwar schnelllebig und technisiert, das bedeutet aber nicht auf dem richtigen Weg zu sein. Die vermeintlich überlegenen, reichen Römer tranken modebewusst aus Bleibechern und wurden auch dadurch dekadenter. Aluminium verblödet auch das Gehirn. Alle unnatürlichen, lösbaren Molekülketten verursachen eine gewisse Dysbiose, welche Krankeiten es leichter macht. Somit ist alles Krebsbegünstigend, was eine Dysbiose fördert.

  2. Hallo ihr lieben Leser,
    ja, da muss erst ein Forscher aus Mexiko kommen, um uns hier aufzuklären was Weltweit schon hinlängs bekannt ist. Wie mit den abgelaufenen Medikamenten in Europa, „wir verkaufen die Sachen dann dort wo die Leute noch nichts wissen (es noch nicht schnallen)“! Aber fragen Sie sich doch mal selbst; ist es nur das Gewicht was die PET Flaschen auf den Plan riefen oder stecken da nicht ganz andere Machenschaften dahinter?
    Fahren Sie mal hier in Paraguay bei Sonnenschein und ca. 35°C durch die Städte. Überall stehen die Getränkeflaschen aus PET in der Sonne zum Verkauf; das Wasserauto, das die 25L Wasserspenderbehälter durch die Gegen karrt, ohne Abdeckplane, ohne Schutz vor UV-Einwirkung…. und das Plastik gast aus und gast aus bevor es dann ggf. beim Endkunden in einen kühleren Raum kommt, sind schon so viel Schadstoffe im Wasser das -würde es eine Gesundheitsbhörde hier geben, die für die Menschen spricht – diese Behälter alle vom Markt nehmen müssten! Keiner der Behälter ist für WASSER als LEBENSMITTEL geeignet! In diesem Zusammenhang (etwas Werbung von mir), hier schon mal ein Auszug aus meinem ab Mai veröffentlichen Buch = Was uns Leben schenkt = Wasser!
    […]
    Allerdings mehren sich die Stimmen, die vor Gesundheitsgefahren durch PET-Flaschen warnen. Die Vaihinger Heilpraktikerin Ilona Schneider zum Beispiel beobachtet in ihrer Praxis eine steigende Zahl von Gesundheitsproblemen, die sie auf PET-Flaschen zurückführt. „Nach meinen eigenen Erfahrungen, Testungen und Untersuchungen in meiner Praxis zeigt sich eindeutig, dass der Mensch über Getränke aus PET-Flaschen Weichmachergifte und Nervengifte aufnimmt“, so Schneider. Nach ihren Beobachtungen führen die aufgenommenen Gifte im Bereich der Leber „zu Toxikationen, die sich als Kopfweh, Verdauungsstörungen, Hautausschläge – vor allem im Gesicht –, Ausscheidungsstörungen und Magen-krankheiten äußern können.
    Auch auf das Herz haben diese Gifte extreme Auswirkungen wie Vergiftungen und Durchblutungs-störungen, was sehr oft zu langsamer, aber stetiger Konzentrationsabnahme, zu Abgeschlagenheit und Kreislaufstörungen führt“. Darüber hinaus beobachtet Ilona Schneider bei Patienten, die Getränke aus PET-Flaschen zu sich nahmen, Störungen des vegetativen Nervensystems mit der Folge, dass die Regula-tion der Organe gestört werden kann, woraus „mit der Zeit die unterschiedlichsten Krankheiten entstehen können“. Giftiges Antimon: in PET-Flaschen bis zu 30-mal höhere Werte!
    Die Forschung kommt zu beunruhigenden Ergebnissen. So verglichen beispiels-weise Wissenschaftler am Institut für Umwelt- und Geochemie der Uni Heidelberg drei Markenwässer aus Deutschland, die sowohl in Glas- als auch in PET-Flaschen erhältlich sind und fanden dabei heraus: das Wasser in den PET-Flaschen wies bis zu 30-mal höhere Antimon-Werte auf als das Wasser in Glasflaschen.

    Antimon ist ein toxisches Schwermetall, das ähnlich giftig wie Arsen ist und bei der Produktion von PET-Flaschen eingesetzt wird. Dieses Antimon, das zu schweren Vergiftungen des Blutes führen kann, wird an den Flascheninhalt weitergegeben.  
    Für Aufsehen sorgten Anfang 2009 Ergebnisse der Uni Frankfurt. Der Biologe Martin Wagner und der Ökotoxikologe Prof. Dr. Jörg Oehlmann stellten in Mineral-wasser aus Plastikflaschen eine deutlich erhöhte Konzentration an hormonähn-lichen Substanzen fest. In manchen Proben fanden sie bis zu 75 Nanogramm pro Liter an östrogenähnlichen Stoffen. Dies entspricht höheren Werten, als im Ab-wasser zu messen ist, das durch den Einsatz der Antibaby-Pille in Sachen Hormone als stark belastet gilt. Insgesamt war das Wasser aus PET-Flaschen etwa doppelt so hoch östrogenbelastet als das aus Glasflaschen.
    […]
    Wenn wir die Industrie entscheiden lassen, welche Wertigkeit/welche Qualität unser Trinkwasser haben soll, dann können wir auch gleich unseren Morgenurin trinken! Wasser ist das wichtigste L E B E N S M I T T E L was unser gesamtes Körpersystem benötigt und gesund hält! Auch die lieben Biertrinker, die ab und an frotzeln und sagen: wenn des Wosser nimmer schmeckt, don trinke me Bier! Auch ein gutes Bier braucht ein gutes Wasser!
    Wenn wir alle die PET Flaschen im Laden stehen lassen und nur noch Glasflaschen kaufen, wird der Handel und die Industrie umdenken!
    Machen Sie es vor; dann wird sich auch was bewegen! In diesem Sinne wünschen wir uns viele Nachahmer!

    1. Sehr interessanter Kommentar. Es ist richtig, dass minderwertige industrielle Produkte, unwissenden Menschen angedreht werden. Wird etwas in Europa verboten, taucht es in 3.Weltländern verstärkt auf. Man sieht deutlich, wie gewissenlos Aktionäre und Konzerne mit der Menschheitsfamilie und Mitwelt umgehen. Bisphenol A ist in schon EU lange als krebserregend erkannt. http://www.cbgnetwork.org/3717.html

    2. Aber wer Wasser wirklich versteht, der sieht sich mit einem vollkommen neuen Problem konfrontiert. Einem Problem, daß man auch nicht mehr mit Filteranlagen gerecht werden kann. Es ist die energetische Zerstörung des Wassers. Ein wissenschaftlicher Film von der Akademie der russichen Wissenschaft, einer Uni in China, einer Universität in den USA klärt einmal die besondere Fähigkeit von Wasser auf.

      https://www.youtube.com/watch?v=Q_Osih3pGqk

      Absolut sehenswert. Sollte jeder Mensch sehen dürfen.

      Und es gibt noch einen Grund warum wir Industrienahrung und Getränke nicht zu uns nehemn sollten:
      Hier mal ein Einstieg:
      http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/biophotonen-das-raetselhafte-leuchten-allen-lebens-a-370918.html

      Wenn man einmal genau verstehen möchte wie Zellkommunikation funktioniert, den Unterschied zwischen einem Lebensmittel und Nahrungsmittel und die Aktivität von Homöopathie nachgewiesen haben möchte, so sollte man sich diesen Vortrag 7 x 10 Minuten einmal ansehen. Soetwas kann man auch mit einer CCD Kamera von einem Technikversand nachprüfen.

      Hier ein Vortrag von Herrn Popp
      http://www.youtube.com/watch?v=405Rr3WUQ8o
      http://www.youtube.com/watch?v=8uLXXic0EtI
      http://www.youtube.com/watch?v=Az58yQsgWK4
      http://www.youtube.com/watch?v=EcerNgWKKwE
      http://www.youtube.com/watch?v=z76PJRJ69tk
      http://www.youtube.com/watch?v=0n4MxbfM0pg
      http://www.youtube.com/watch?v=PmWdg3oS5KE

      Biophotonen nimmt man über die Ernährung zu sich, wenn es frisch ist. Biophotonen nimmt man über die Sonne zu sich über die Haut sofern keine Nanosonnencreme auf der Haut ist, über das Auge, wenn keine Sonnenbrille getragen wird. Biophotonen arbeiten auf hochfrequentem Niveau und werden dadurch auch gestört. Biophotonen werden durch Mikrowellen (Handy, WLan, durch Mikrowellenzubereitung im Essen zerstört)

      Wer Angst vor Sonnenbrand hat sollte mal auf Fluoridsalz, Zahncreme mit Fluorid, verzichten bzw. dies ausleiten, dann ist die haut auch nciht mehr so empfindlich bzw. „brennt und sticht“ die Sonne nicht so.

      1. Das stimmt. Aus Selbstversuchen kann ich bestätigen, dass natürliches Wasser und frisch geerntetes natürliches Obst und Gemüse mir wesentlich mehr Energie gab und auch sozial mehr positives Echo gab. Man wirkt einfach gesund, ausgeglichen und positiv. Beim Versuch gab es ausser grünen Tee bzw Saft am Morgen und einem Glas Wein zum Essen, nur qualitatives Wasser, ca. 3-4 Liter am Tag. Da wir hauptsächlich aus Wasser bestehen, liegt es Nahe, dass man besonders darauf achten soll. Allerdings ist Qualität in erster Linie keine Frage der technischen Möglichkeiten, sondern eine Frage der Gewissenhaftigkeit bzw. Mentalität. Jeder Treu und Glauben ist hinfällig, wenn man in so einer Mentalität lebt. Jede Qualitätsinformation ist fehlerhaft. Jeder Qualitätsprozess ist mit systematischen Fehlern durchsiebt. Selbst wenn ich in Paraguay industriell abgefülltes Wasser meiden würde, wer bescheinigt mir mit einer Spektralanalyse, die Unversehrtheit meines Brunnenwassers ? Wie soll ich sicherstellen, dass an der Quelle oder Zubringern der Wasserader nicht ein gewissenloser Mensch, verseuchtes „Medium“ entsorgt ? Sogar in Deutschland nahmen gewissenlose Aktionäre und Handlanger der Atomindustrie in Kauf, das bei Wassereinbruch im Salzstock der Asse, das Grundwasser vom gesamten Raum Salzgitter und Hildesheim für tausende von Jahren verseucht wäre. Schade, dass die Reichen Menschen des Planeten Erde sich an Zerstörung ihrer Mitwelt bereichern, anstatt an der Heilung und Erhaltung.

        1. Es gibt recht einfach Methoden dies zu überprüfen.

          1. Leichte Messungen, die auch mit einem Kombigerät gehen wie Redox, pH, Leitwert Einsolches Gerät kostet ca 180 EUR. der Redoxwert ist hochinteressant auch wenn man für den perfekten Boden bzw. dei beste Eignung von Kartoffelsorten des jeweiligen ackers bsp. sucht. In der BRD macht das ein Labor (Stallmann) auch für viele konventionelle Betriebe.
          2. Kristallverläufe mit Kupfersulfat das kann man auch mit dem saft aus Pflanzen machen. Das kennt man von Demeterbetrieben und auch von Yamamoto
          3. Sehr einfach Kressetest, da kann man relativ schnell und guenstig erkennen, ob es ein generelles Problem (Glyphosat, Bestrahlung gegeben hat)
          4. EM Pipes – sehr zu empfehlen halten sehr lange und verringern die Oberflächenspannung des Wassers enorm, so daß die Pflanzen oder auch Menschen wesentlich mehr aufnehmen können.
          5. PSM Analysen sind natürlich im großen Rahmen eher unbezahlbar und liegen in der BRD bsp. bei ca. 3TEUR das ist also fern jeder Realität.

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