Wenn der Alkohol nicht wäre

Luque: Eine 16-Jährige, die nach Monaten der Belästigung durch den Vater, der ihr an die Wäsche wollte, ihr Haus verließ und eine Anzeige machte, brachte auch gleich ihre Mutter hinter Gitter, da die die Taten des Vaters billigte.

Immer wenn ihr Vater betrunken nach Hause kam, was anscheinend des Öfteren vorkam, begann er seine Tochter zu betatschen und wollte ihr an die Wäsche, wie es umgangssprachlich heißt. Da die Festnahme nach der Aussage der 16-Jährigen passierte, die mittlerweile bei einem anderen Familienmitglied wohnt, muss sie genügend Beweise vorgelegt haben, damit es zu einer Festnahme des Vaters (43) und der Mutter (53) kommt. Zugetragen hatte sich dies im Ortsteil Isla Bogado, zwischen Luque und San Lorenzo.

Der Vater wurde wegen versuchter Vergewaltigung (sexuellem Übergriff) und die Mutter wegen Verletzung der Aufsichtspflicht angeklagt. Untersuchungshaft wurde angeordnet.

Wochenblatt / Abc Color

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5 Kommentare zu “Wenn der Alkohol nicht wäre

  1. Scheint hier eine weit verbreitete „Krankheit“ zu sein, daß man innerhalb der Familie seine Kinder sexuell belästigt, mißbraucht und nicht selten schwängert. Was für eine gottverdammte und perverse Moral hat sich da nur breit gemacht? Sexueller Mißbrauch von Abhängigen sollte unerbittlich mit mindestens 20 Haft geahndet werden, gerade hier, wo Unzucht, Unmoral, Lug und Trug scheinbar zur Tagesordnung gehören und vielen auch noch relativiert und gedeckt wird.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    @Eulenspiegel
    Deutsche haben mir gesagt dass sexuell frueh aktive Dirndl meist Vergewaltigungsopfer im Kindesalter waren. Fast zu 100% besonders wenn diese haeufig die Sexualpartner wechseln (HWS). Ist jeman frueh sexuell aktiv und lebt im HWS Stil, dann ist fast zu 100% sicher dass das im Kindesalter Missbrauchsipfer sind (sie wurden „aktiviert“).
    Paraguayische Maedels sind sehr frue sexuell aktiv, was darauf schliessen laesst dass wenigstens 50% dieser sexuelk von Verwandten „eingeweiht“ wurden.
    Monosapiens kann ja mal seine Me+ Beziehung fragen und deren Bekanntenkreis und diese Umfrage hier mitteilen.
    Eine Missbrauchsquote der paraguayisvhen Dirndl im Kindesalter von 50+ % duerfte realistisch sein.

    1. Kuno: was angeblich Deutsche Dir nicht alles gesagt haben. Totaler Quatsch! Die jungen Damen probieren halt gerne immer früher aus, was interessant ist.Nach dem Tode Jesus war der Falschinterpretation seines Wollens Tür und Tor geöffnet. Das ursprüngliche Judenchristentum, das zu ihm wohl noch die größte Nähe hatte, verlor an Bedeutung und wurde später sogar verketzert. Es hatte Jesus nur als Propheten verstanden und – offenbar wie Jesus selbst – sich an die Thora und Beschneidung gehalten. Doch das Heidenchristentum unter Berufung auf Paulus setzte sich durch. Dem jüdischen Gesetz und der Bechneidung wurde der Todesstoß versetzt, trotz der eigenen Herkunft Pauli aus dem Judentum.
      Karl Barth
      Ein Segen, dass die Beschneidung nicht mehr eleminiert wurde.

  3. Toooll. Weil das Opfer minderjährig ist kleidens die Täter á la Glugsglugsglan ein. Naja, mental dürfen diese Eltern noch etwas aufholen müssen, wenn auch 40-jährig mit der Mentalität von 4-Jährigen, was hierzulande durchaus Durchschnitt ist.

  4. Für mich schwer, mich zu äußern, denn ich bevorzuge „harte Strafen “ für derartige Delikte, ich meine damit Strafen, die es den Tätern zu verstehen geben, nie wieder, wenn du jemals wieder aus dem Gefängnis heraus willst………

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