“Wie wird Paraguay von allen geträumt, gesehnt und geliebt?“

Asunción: Das Büro der Vereinten Nationen in Paraguay organisiert einen Fotowettbewerb, der sich auf Bilder konzentriert, die das Land veranschaulichen, von dem die Bürger träumen und sich danach sehnen. “Wie wird Paraguay von allen geträumt, gesehnt und geliebt?“, heißt das Motto der Initiative.

Der Wettbewerb findet noch bis 1. Oktober im Rahmen des 75-jährigen Bestehens der Vereinten Nationen im Land statt und trägt den Titel “# UN75 Paraguay: Das Land, das ich gerne sehen würde“. Was er will, ist Inspiration durch eine Kamera, mit Bildern, die ein Land der Träume projizieren.

Die Initiative soll mit Fotos “das Ideal eines Landes zeigen, von dem jeder Paraguayer träumt, nach dem er sich sehnt und das er liebt“. Sie nehmen teil, indem Sie bis zu 2 Fotos an un75.concurso@gmail.com senden, die nicht in Medien veröffentlicht wurden, oder Materialien, die nicht gedruckt oder anderweitig ausgezeichnet wurden.

https://twitter.com/ONUParaguay/status/1309107192633716739

Paraguayische oder im Ausland ansässige Fotografen können ohne Altersbeschränkung einzeln am Wettbewerb teilnehmen. Für Antragsteller, die minderjährig sind, ist eine Erlaubnis der Eltern oder Erziehungsberechtigten beizufügen.

Das Büro der Vereinten Nationen in Paraguay lud die Vereinigung der Fotografen “El Ojo Salvaje“ ein, als Organisator und Manager des Wettbewerbs mitzumachen und berief sich dabei auf ihre Erfahrungen mit ähnlich wichtigen Veranstaltungen.

Wochenblatt / La Nación / Twitter

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6 Kommentare zu ““Wie wird Paraguay von allen geträumt, gesehnt und geliebt?“

  1. Ich war mir gerade unsicher, ob ich teilnehmen soll, aber als ich die Preise gesehen habe … 7.000.000,00 PYG für den ersten Platz!
    Direkt die Kamera rausgeholt. Selbst wenn ich nicht unter die Top 7 komme (7. Platz gewinnt 500.000,00 PYG), bin ich allein damit befriedigt es versucht zu haben.

    1. Ja,alles gut und schön. Doch was willst du fotografieren, wovon ein Paraguayer träumt – wie willst du „Nichtarbeiten aber gut leben“ darstellen. Klar, man kann sein Asado und sein Polar knipsen oder wie er vor seinem stinkenden Müllfeuer steht und die leckeren Düfte einatmet. Das ist zwar die Realität – aber ob du dafür einen Preis bekommst????

    2. @“Allah sei mit dir“, besser hätte ich einen Kommentar zu diesem Artikel nicht schreiben können.
      Ich finde Paraguay ist einzig schön für diejenigen die mit etwas auf der hohen Kante hierher kommen und weit abseits sich etwas Schönes leisten können. Und ein regelmäßiges Einkommen wie die Rente mitbringen.
      Sich etwas schönes leisten zu können hat auch hier seinen Preis. Es ist meine Meinung noch das Einzige was Paraguay zu bieten hat. Mitten unter den Einheimischen zu leben oder solche als Nachbarn zu haben ohne genügend Sicherheitsabstand ist der Horror.
      Dann hat man es schön, ansonsten hat Paraguay ziemlich nichts zu bieten.
      Außer schier unbegrenzte Freiheit, die jedoch auch gegen einen selbst treffen kann (niedrige Steuerlast, schlechte Infrastruktur seitens öffentliche Hand, schlechtes Gesundheitssystem uvm).
      Mit sehr viel Geld kann man alles haben wie in Europa auch (Einkaufs Tempel, Privatklinik…), Ist jedoch meistens teurer mit schlechterem Service.
      Es kan ein Paradies oder die Hölle sein.
      Toto trunki oder todo tranqui.
      Wie geschrieben, Paraguay selbst hat nicht viel zu bieten: aber man kann sich ein Paradies selbst erschaffen, vorausgesetzt, man hat das nötige Kleingeld dazu.

    3. So kommen die einen mit relativ viel Geld und geben es gleich aus und gehen dann nach ein paar Jahre wieder, weil Geld alle.
      An paar haben das Glück es mit diesem Geld zu schaffen oder sich mit diesem Geld etwas aufzubauen womit sie mehr schlecht als recht überleben können.
      Andere denken etwas strategischer und leisten sich nicht gleich alles, dafür reicht es halt dann nicht für den notwendigen Mindestabstand von mindestens 20 km zum nächsten Einheimischen, um nicht frühzeitig wieder abzufliegen, dafür an Stinkelunge zu krepieren und oder sich frühzeitig ein Hörgerät anschaffen zu müssen und oder an täglich mehrstündigen Hirnweh dahinsiechen zu müssen. Wobei letzteres Problem problemlos mit genügend Alkohol aus der Welt zu schaffen ist.

  2. Die Verbrecher Organisation Vereinte Nationen lobt einen Fotgrafie Preis aus , um von den eigenen Verbrechen im Auftrag ihrer Marionetten Spieler abzulenken? Für die BRD wuesste ich eine schönes Motiv, Merkel und Gefolge knien vor dem Scharfrichter…..

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