Wir haben Hunger

Areguá: Immer mehr Einwohner gehen auf die Straße. Der Grund ist ganz einfach: Sie haben Hunger und sagen, dass sie unter der Ausgangssperre extrem leiden würden. Jetzt hoffen sie auf die Spendenbereitschaft der Bevölkerung, weil der Staat sie nicht unterstützt.

Die Bewohner aus Villa Amparo rufen die Behörden um Nahrungsmittelhilfe auf, da ganze Familien, die wegen der Ausgangssperre nicht arbeiten können, unter Hunger leiden. Sie bitten auch um Spenden von gutherzigen Menschen.

Mit leeren Töpfen und Geschirr gingen die Betroffenen auf die Straße und baten die Regierung um Nahrungsmittelhilfe, da etwa 60 Familien mit Kindern und älteren Menschen aufgrund mangelnden Einkommens nichts zum Essen haben.

Sie behaupten, dass sie lieber unter dem Coronavirus leiden würden, als in ihren Häusern zu bleiben und darauf zu warten, dass sie sterben.
Personen, die diesen Familien helfen möchten, können die Nummer 0984-887-053 anrufen.

Wochenblatt / Paraguay.com

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7 Kommentare zu “Wir haben Hunger

  1. Pfaffo Ritter von Rantzsau

    Das Fruehstueck ist das unwichtigste Essen. Es sei denn man steht Uhr 4 morgens auf und rackert sich eins ab auf dem Bauernhof, was diese Haengematten wohl kaum tun.
    True or False? „Breakfast Is The Most Important Meal“–The Answer https://www.youtube.com/watch?v=XAccIk9eOqo
    Fuer die meisten Leute in Paraguay duerften 2 Mahlzeiten pro Tag wohl durchaus genuegen.
    Das Fruehstueck als ein Muss der gesunden Ernaehrung wurde erfunden durch die Muesliindustrie die ihre Riesenpackungen an „gesundem“ Muesli, Haferflocken, getrockneten Fruechten, Rosinen, und spaeter kuenstlichem suessen Fluff wo mehr Luft als Aufgebauschtes drinnen ist, den Waschweibern und Hausfrauen andrehen wollten. Was kommt denn besser rueber als „die Gesundheit fuer den Nachwuchs“. So wurden dann die Riesenpackungen die ungeheuer teuer sind zum Verkaufsschlager. Das ist aehnlich wie die Milchgeschichte wo Milch „als was lebensnotwendiges und aeusserst gesund“ angepriesen wird – ich bin noch nicht gestorben nach etwa 3 Jahren ohne jeglichem Milchkonsum. Verzuckerter Muesli und Milch gehen ja zum Fruehstueck meist Hand in Hand.
    In der Tat ist heute das Fruehstueck gaenzlich wegzulassen und all diese Softdrinks zu verbieten. Man muss aber auch bemerken dass Softdrinks wegen ihres Zuckergehaltes fuer Landarbeiter eventuell eine Staerkung bedeuten da sie ja viel Energie verbrennen. Fuer den modernen Buerohengst sind Fruehstueck, alkoholfreies Bier (hat viele Kalorien) und Softdrinks keineswegs zu empfehlen.
    Im Bild sieht man wieder das typische paraguayische Bild: die uebergewichtige Mutter und die elenden Kinder, denen die Alte wohl das Essen vor der Nase wegfrisst.
    Wie bei der Hamas und PLO haelt man halt schnell die Kinder als Schutzschild vor den wohlgenaerten Alten und beschwert sich wenn eine Kugel das Kind trifft (dieses hungert) – mit „totes Kind“ geht man dann bei der UNO hausieren.
    Wenn Jesus 40 Tage in der Wueste ohne Essen auskommen konnte so koennen das die uebergewichtigen Matronen im Hintergrund durchaus auch.
    Matthaeus 4 V 1 ff.
    „Darauf wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er vom Teufel[1] versucht würde. 2 Und als er 40 Tage und 40 Nächte gefastet hatte, war er zuletzt hungrig. 3 Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, daß diese Steine Brot werden! 4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!«[2]“.
    Nun da steht nirgends dass Jesus seinen Juengern das Brot vor der Nase wegfraass. Zudem steht da dass er „zuletzt hungrig war“, d.i. nur am Schluss der 40 Tage fing ihm an zu hungern. Mir z.B. knurrt der Magen wenn ich 2 Tage nichts gegessen habe, aber das bedeutet noch lange nicht dass ich dann verhungere.
    Bei den Paraguayern ist es so eine Hierarchie dass die Eltern zuerst essen und dann die Kinder – eine Umverteilung der Essordnung taete wahre Wunder. Bezeichnenderweise werden die Kinder dann vorgeschuetzt und vors Mikrophon gestellt.
    Im Video sind diese noch so anspruchsvoll und „no quieren olla popular sino la comida preferida de cada hijo“ (sie wollen nicht das Essen aus der Gulaschkanone sondern das Lieblingsessen von jedem dieser Knirpse). Also zu Essen haben sie nur sind sie maeklig und meckern ueber das Essen das ihnen schon geliefert wird. An Essen fehlts da nach dem Video nicht sehr.

  2. COVID-19 Coronavirus is NOTHING, just the regular FLU, according to Iceland
    zehn Prozent der Bevölkerung von Island wurden untersucht, (34.600) 1.600 Menschen sind mit COVID-19 infiziert. Nur 6 Personen starben.
    Ergebnis: man ist der Meinung, dass COVID-19 nichts anderes sei als eine reguläre Grippe.
    Quelle: European Times

  3. Pfaffo Ritter von Rantzsau

    @Freedom
    Der Sinn der Aussage des Teenies ist dieser: „Wir wollen nicht mehr aus der Gulaschkanone der oeffentlichen Suppenkueche verspeist werden sondern wir wollen die Lieblingsspeise der Kinder haben.“ Spaeter meint sie noch: „Staendig Reis und Nudeln zu bekommen das wolle man nicht mehr“.
    Weiter sagt Sie dass „die Regierung ihnen den von ihnen gewaehlten Proviant bringen soll, denn sie wollen die Lieblingspeise Zuhause zubereiten und man wolle nicht mehr bei oeffentlichen Suppenkuechen ihre Essen abholen“.
    Das ist was die da sagt.
    Zu essen hat man genug nur wird man anspruchsvoll und will sein Luxusessen zuhause selber zubereiten, mit dem Hintergedanken dass der Staat immer teurere Lebensmittel anschleppen muss, wie Ritter Sport Schokolade anstatt diese preisguenstigere aus Brasilien, und dergleichen.
    Wahrscheinlich bekommen sie da bei der Suppenkueche nicht literweise Softdrinks vom Staat, zu denen diese Bevoelkerung mittlerweile ein Suchtverhaeltnis entwickelt hat.
    Zu essen haetten sie schon aber man will jetzt auch mal den Kaviar.
    Also wenn sie bei der oeffentlichen Suppenkueche Reis und Nudel bekommen dann bekommen sie da das Nationalgericht namens „Guisso“, was diese Leute sowieso jeden Tag essen. Das ist ein schmackhafter Gulasch den ich selber auch sehr mag.
    Diese Leute werden anspruchsvoll und meckern ueber das Essen das sie vom Staat in der Suppenkueche (olla popular) bekommen und fordern vom Gouverneur dass er ihnen Luxusproviant gibt.
    Man beachte die zu Fettleibigkeit tendierenden Kinder die mit der Gabel auf die Pfanne hauen. Man sieht es ihnen recht an dass sie bis dato nicht gehungert haben sondern sie wollen nur dem Staat Gelder und teuren Edelproviant abknoepfen.

  4. Interessant sind au h die brasilianischen Zahlen. Dort ist nur in einigen Bereichen eine Einschränkung und die haben nur gut 1200 Tote, die mit Corvid 1984 gestorben sind.

  5. Keine Sorge liebe Bewohner aus Villa Amparo, den hiesig Politiker, Behörden und Beatmeten ausm Beatmetenhäuschen geht es blendend. Können noch geschätzt 50 Jahre durchhalten. Passt auf und zieht die Masken ab, sonst kommt ihr noch wegen dem Vermummungsverbot ins Gefängnis.

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