Wozu an Gesetze halten?

Mariscal Estigarribia: Als Staatsoberhaupt Befehle oder Anordnungen zu geben hat ein ganz anderes Gewicht als wenn dies ein Normalbürger tut. Bestes Beispiel: Die 100% Rodung auf der Cartes-Estancia “San Francisco“.

Das Forstgesetz N° 422/1973 sagt in Artikel 22, dass alle ländlichen Grundstücke über 20 Hektar Fläche mindestens 25% Baumbestand beizuhalten haben. Im Falle des Viehzuchtbetriebes “San Francisco“, gelegen nahe Mariscal Estigarribia, verzichtete man großzügig auf die Beibehaltung der angesprochenen 25% Fläche.

Die Rodungen auf der 15.000 ha großen Estancia in der Zone La Rosaleda wurden kurz vor Ende seiner Amtszeit durchgeführt. Dem Chaco wurden somit nicht weniger als 3.750 ha Wald genommen, die jetzt sicherlich keiner mehr aufforsten muss.

Das Satellitenbild “Sentinel – 2” vom 19. Februar 2019 belegt dies zweifelsfrei. Diese gerodeten Zonen begünstigen nicht den Chaco. Allein die Besitzer haben einen Vorteil daraus, denn nun ist mehr Fläche für die Viehzucht verfügbar, was wiederum mehr Gewinn bedeutet.

Anstatt Geschäftsmänner wie Cartes für 1.200 US-Dollar pro Hektar neues Land kaufen, um ihre Rinder zu züchten, scheint es ihnen rentabler den noch vorhandenen Wald roden zu lassen. Das heute umbenannte Umweltministerium war es, was mit der Resolution Nº 146/2017 die wiederrechtliche Rodung autorisierte, bevor kurz darauf das Schreiben wieder als falsch ausgestellt deklariert wurde. Da war der Schaden jedoch schon entstanden.

Wochenblatt / Abc Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

13 Kommentare zu “Wozu an Gesetze halten?

  1. @Simplicus.
    Sie schauen nicht nur zu sondern machen aktiv mit. Ich wurde schon massiv bedroht von den Mennoniten (von mennonitischen Kooperativsagenten die selber im Entwaldungsbusiness taetig sind. Diese kamen urploetzlich aus dem Nichts und posteten hier beim Wochenblatt und kamen sofort in die Top Liste der Kommentatoren obzwar die vorher nie was kommentiert hatten. Das sind immer Indikatoren dass die Mennoniten das Wochenblatt juristisch bedroht haben oder „Geld geflossen ist“) bei Hab und Gut und Leib und Leben. Zum glueck sind diese Haescher noch nicht auf meine Identitaet gekommen, so dass wir noch ein trockenes und sicheres Plaetzchen fanden.
    Die Abholzung des Chaco hat groessere Ausmaasse als ich selber dachte. Die Hintermaenner der ganzen Entwaldung sind die USA durch ihre NGO Namens USAID (US Aid). Das kam gestern ueber Radio ZP30. Die „USAID promoviert aktiv die Entwicklung des Chaco“ wurde da berichtet. Vor ein paar Monaten wurde berichtet ueber das selbe „hofberichterstattungs-“ Medium, dass Mennoniten aus Fernheim die lokalen Kontaktmaenner der USAID in Paraguay sind und deren Projekte vorantreiben und managen. Also die Mennoniten sind beauftragt von der USAID (sprich amerikanischen Regierung) den Chaco abzuholzen mit hilfe der Gelder der USAID die als „Projekte“ kaschiert werden. Die Rodungen werden von langer Hand gefoerdert und vorangetrieben dessen die Mennoniten die lokalen Handlanger und Nutzniesser sind. Das kam so direkt uebers Radio. Bei USAID Versammlungen sieht man meist Richter des Hoechsten gerichthofes, Politiker, Unternehmer und Repraesentanten des Kooperativssektors. Es ist eine ganze Verschwoerung gegen die lokale Umwelt. Also unter „Entwicklung“ vorangetrieben von der USAID, versteht man dann die Ruta Bioceanica, Abwaldung des Chaco, Drogenanbau, Wiens als Minister und Abdo als Praesident. Dieser ganze Coup d’Etat gegen HC ist daher auf dem Mist der USAID gewachsen wo Wiens sich als Lakai prostituierte. So langsam fuegt sich das Puzzle zusammen.
    Sie Mennoniten sind daher u.a. die Handlanger der USA in Paraguay durch die US Aid. Spezifisch die Mennoniten aus Fernheim sind die wirklichen Boesewichte die sich prostituieren fuer die USAID.
    Die Machenschaften die sich hier anbahnen sind das Pendant zu dem was in der Ukraine laeuft, nur eben ohne Krieg. CNC (Case, New Holland, Ford, International Harvester), AGCO Group (Massey-Ferguson, Valmet), John Deere, Caterpillar (Bulldozer), Monsanto, Bayer Crop Science und andere wollten sich den fetten Bissen nicht entgehen lassen ihre Maschinen den Ukrainiern zu verkaufen da die Ukraine als die Brotkammer Russlands galt und gilt. Dasselbe im Chaco wo diese gaenzlich nichts mehr verkaufen wuerden wuerde nicht mehr abgeholzt werden. Vor allem Monsanto hat mit ihren GMO Saatgut es ermoeglicht dass Weizen, Soja, Baumwolle, Sorghum und Mais im Chaco wachsen. Dieses Geschaeft wollen sich diese nicht entgehen lassen.
    Daher weht der Wind.
    Diese Estancia hat der Mennonit Jacob (Jb) Kauenhoven dem Cartes gerodet wie jeder Mennonit dir bestaetigen kann denn sie wissen es alle – nur niemand sagt was. Natuerlich wird der „Wisch“ Papier nachher irgendwie legalisiert.
    Dieser „Bulldozerkoenig“ Kauenhoven ist jetzt in etwa 65 Jahre alt und hatte so bei etwa 30 Jahren schon 20 Bulldozer. Er duerfte jetzt zwischen 20 und 40 Bulldozer am laufen haben. Das sind dann 35 Jahre abholzen x 20 Bulldozer x 200 Tage im Jahr x 12 Hektar Wald gerodet pro Bulldozer jeden Tag = 1.680.000.- Hektar Wald gerodet im „Produktions-“ Leben dieses Bulldozerunternehmers. Und hunderte gibt es von diesen Mennoniten in den 3 Chacokolonien (die meisten allerdings haben viel weniger Maschinen da dieser als der „Bulldozerkoenig“ der Kolonie Menno gilt). Wenn jetzt pro Tag im Chaco 1000 Hektar Wald gerodet werden so sind diese 1.680.000 Ha / 365000 Ha/Jahr das Aequivalent von 4.6 Jahre Roden nur von diesem einen Maschinenunternehmer. D.h. wenn es nur diesen einen Maschinenunternehmer gaebe so waere er alleine fuer ganze 4.6 Jahre Abholzung in der Geschichte des Chaco verantwortlich. Diese Zahlen die ich hier praesentier duerften so in etwa realistisch sein.
    Von wo das Geld kommt fragt natuerlich auch niemand – am wenigsten die USAD.
    Wie bekommt man es hin damit die 25% Waldschutz umgangen werden koennen? Wie folgt: wenns direkte Schmiergeld nicht wirkt, da die rodungen doch zu offensichtlich sind, so registriert man die 15000 Ha kurzerhand in rund 750 kleine „Subfincas“ um von je 19.99 Ha. Da jede „subfinca“ also unter den gesetzlichen 20 Ha liegt so braucht man keinen Wald stehen lassen da diese Parzellen alle weniger als 20 Ha haben. Das ist eine gaengige Methode. Die andere ist den „Waldschutz“ zu verlagern auf andere Teile des Landstuecks wie folgt: von den 15000 Ha muesste er 25% also 3750 Ha Wald stehen lassen. Na klingelt da was? Genau. Genau 3750 Ha hat er gerodet. Er hat gerade den Waldschutz gerodet den er von VORIGEN Rodungen hat stehen lassen muessen. Dieser Waldschutz wurde dann schwups umregistriert als „Neuland“ (also „neues Land“. Jegliche Aehnlichleiten zur Kolonie Neuland sind natuerlich nur „zufaellig“) so dass er jetzt die 25% von vorher auch roden kann da es ja eine „Umparzellisierung“ (neu Registrierung im Katasteramt) gab. Dies ist die gaengigste Methode wuerde ich sagen. Der ‚Wisch“ Papier wird halt nur umregistriert und so „isch alles legal“. Eine andere Methode ist auch die 25% Waldschutz wegzuverlagern zu einem „Naturschutzpark“ wie der von Cerro Leon. Ploetzlich finden sich die 25% Naturschutz 300 Km weiter ab in einem Naturschutzpark wieder. Da hat wohl einer die Flasche zu sehr gerieben so dass der „Geist der Flasche“ herauskam und Wunder vollbracht hat.
    Kein Wunder dass das Christentum immer mehr verschwindet mit solch korrupten Mennoniten und Allgemeingesellschft. Kein normaler Mensch wuerde sich freiwillig „integrieren“ in sowas aber gerade das wird waermstens von den „Fuehrungskraeften“ dem Volk ans Herz gelegt.
    Korruption wo man nur hinschaut.

    1. Aha, das klingt interessant, was Sie da schreiben. Man kann also ein größeres Land in kleine Subfincas kleiner 20 ha registrieren lassen und 100% dann abholzen. Das ist interessant und erstaunt mich gar nicht. Nötigenfalls an den Amigo temporär „verkaufen“, damit es nicht so auffällt und dann wieder „zurück kaufen“.
      Ich als in einem zivilisierten Land Aufgewachsener habe immer ein offenes Ohr für über die hier landesüblichen Methoden, Bräuche und Sitten zu lesen, da ich so erzogen wurde, mich an Gesetze zu halten, niemanden zu bestehlen, linken, belügen und oder zu stören (joder, mentir, molestar) und mir solche Methoden gänzlich unbekannt sind.
      Ich denke, hierzulande kann man Gesetze gestalten wie man will, die Bien Educados – vor allem diejenigen mit genügend Schmier-Plata – finden immer einen Weg.

      1. Der Rueckverkauf folgend auf einem Verkauf ist zwar Gesetzlich verboten aber wer schert sich denn einen Deut darum. Am letzten die Anwaelte der Kooperativen und Mennoniten.
        Sowas nennt sich „Leerverkaeufe“, in der lokalen Gesetzgebung „Simulation eines Verkaufes“.
        Trotzdem muss es „bewiesen“ werden und da liegt der Haken da sich hierzulande die Papiere leicht hernach veraendern lassen bzw neue aufgesetzt werden. Die Notare sind eines der korruptesten Berufsgruppen aber zusammen mit den Buchfuehrern die Lieblinge der Mennoniten („die schaffens die Papiere in Ordnung zu bringen“).

  2. es wird sich sowieso nichts ändern. eine Zecke saugt die andere nicht aus.
    Paraguay bietet bestes Potenzial um der erste Wüstenstaat in Südamerika zu werden. Das Wasser wird so knapp und teuer werden (huch es ja schon), dass die Menschen selbst dann, wenn es zu spät ist ….ähm genau, nichts unternehmen. Die Immobilienpreise werden nur eine Richtung kennen, das Leben in Städten unwirklich jenseits von 40-50°.
    Früher oder später, wohl später, wird man Paraguay auch keine Entwicklungsgelder mehr bereitstellen.
    Wer glaubt, ach ich hab ja einen Brunnen kann auch nicht beruhigter schlafen. Das Grundwasser wird genauso schnell von Profitgeiern ausgesaugt wie Regen verdunstet.
    Wer ersthaft in Erwägung zieht hier eine Zukunft zu haben muss ein Brett vor dem Kopf haben.
    Wäre ich dumm genug gewesen mir Land in Paraguay zu kaufen, ich würde es so schnell wie möglich loswerden wollen. Sei es um den aktuellen Verlust. Es wird ganz bestimmt nicht besser!
    Die Profiteure werden über ein anderes Land herfallen, der Pöbel kann die runtergefallenen Krümel zu einem neuen Kuchen formen.
    Warum das alles ist wie es ist und wird wie es wird ist nicht nachvollziehbar. Wo die Paraguayer doch angeblich so stolz auf ihr Land sind. Seinen Müll nicht wahllos in der Landschaft verteilen wäre das Mindeste was ich unter Stolz und Respekt verstehe.
    Wer meint das sind alles Hirngespinste, die Vergangenheit hat uns gelehrt, es kommt meistens viel schlimmer, als es die schlimmsten Erwartungen zu glauben vermachten.

    1. Und wie denken ein paar wenige, wie die Landschaft aussehen würde, würde nicht der Regen alles entropológico gleichmäßig verteilen, nach Buenos Aires (besserens Luftenens als hierenens) schwemmen oder man den Müll anzünden würde?
      Also ich kann bestätigen, nachdem einige Familien über Monate ihre Kinder zum Abladen ihres Mülls an den Straßenrand geschickt haben (wie es der Minister des Umweltministeriums erst kürzlich der Bevölkerung empfohlen hat, denn nur so werden die Stadtangestellten über vorhandenen Dreck informiert und können entsprechend nichtstun) und dieser dann nach ein paar Monaten angezündet wurde, sieht hier alles sauberer aus als man sich das nach dem Aufräumen nach einem Rockkonzert in Deutschland vorstellen könnte.
      Ich schreibe Euch, picobello, beispielslos, alles sauber, kein Müll mehr, einfach nichts sauber außer ein paar schwarze Stellen. Sämtliche krebserregende Moleküle wurden zur Heimsphäre hinaus katapultiert und kehren nie mehr zurück. Schade ums Grundwasser für den Teerere, der ganz ohne Mineralien und vitaminreiche Geschmacksverstärker zu sich genommen werden muss.
      Wer selbst seinen Müll anzünden muss und höchstens seine unschuldigen Bäume vergiftet vermag meine Zeilen ja nicht aufzufassen.

  3. Es ist natürlich immer ein Unterschied, ob die USA auf Regierungsebene mit einem bestimmten politischen Ziel hinter irgend welchen angeblichen Verschwörungen stecken, oder ob das Privatfirmen, Organisationen oder Gangersydikate aus den USA stecken. Da sollte man schon korrekt unterscheiden. Das zu klären ist im Grunde einfach: Wem nutzt die Maßnahme, wer hat davon einen finanziellen oder machtpolitischen, strategischen Vorteil? Ich kann ehrlich gesagt nicht erkennen, welchen Vorteil die USA als Regierung/Staat von einer Abholzung in Paraguay/Chaco haben sollten. Und zum Thema „Verfolgung Ihrer Person durch Mennoniten“ sei darauf hingewiesen, daß Sie dies ja unentwegt provozieren. Wer so konkret unter Namennennung andere angreift, muß sich nicht wundern, wenn die Angegriffenen zurück schlagen. Sei es nun aus guten oder aus schlechten Gründen. Diese Welt wird, das wissen Sie als Christ, von Satan regiert, nicht von Gott! Gott hat es den Menschen selbst überlassen, sich zwischen GUT und BÖSE zu entscheiden – und die meisten Menschen entscheiden sich nun mal für das BÖSE, weil das vordergründig vielversprechend ist und ein leichtes Leben auf Erden und viel Beifall verspricht. Wenn Sie also den Kampf gegen das BÖSE direkt aufnehmen wollen, seien Sie gewappnet. Sammeln Sie Beweise und Zeugen und hinterlegen Sie das bei einem ausländischen Notar. Sollte Ihnen irgend etwas zustoßen, ist dieser bemächtigt und verpflichtet die hinterlegten Dokumente zur Veröffentlichung zu bringen. Nur das ist ein halbwegs guter Schutz vor Ihren vermeintlichen Verfolgern. Ob Sie nun Recht haben mit Ihren konkreten Vorwürfen, kann ich nicht beurteilen und andere Außenstehende wohl áuch nicht. Aber hüten Sie sich ein falsches Zeugnis wider besseren Wissens abzugeben. Prüfen Sie Ihre Vorwürfe gründlich und mehrfach, bevor Sie an die Öffentlichkeit gehen. Dummschwätzer, Verschörungstheoritker und Haßprediger gibt es leider schon viel zu viele!

  4. Wo sonst in der Welt kennt man das Wort „Kontrolle“ nicht, dafür sind alles „Amigos“, auch wenn es dich „etwas kostet“ so viele Amigos zu haben (ich habe ja ca. 2 Millionen Amigos in PY, 99,999999% kenne ich gar nicht), muss man nur aufpassen „während“ krimineller Handlungen wie Waldrodung keiner zuschaut, am besten lässt dies durch Polizeischutz „sicherstellen“, wo sonst sind Gesetze auf Makulatur gedruckt.
    Und „nach“ ausgeführten wirtschaftskrimineller Handlungen hat die hiesige Justiz eh keine „Handhabe“ mehr, da Kriminelle im Moment ja keine kriminellen Handlungen begehen, die Staatsanwälte mit Gegenklage oder Austausch durch Parteikollegen rechnen müssen und sonst die Anwälte die Angelegenheit so lange hinauszögern bis alles verjährt ist, was in PY ein relativ leichtes Unterfangen ist, da der Palazo de Justicia – bei vollem Gehalt x 16 pro Jahr versteht sich – von Dezember bis Februar in den Ferien befindet.

  5. @Simplicus
    Qui boni?
    Nun die Preise fuer Agrarprodukte fallen oder bleiben wenigstes stabil wenn der Chaco als ganzes in ein einziges Weizen-, Soja- oder Maisfeld verwandelt wird – bei wachsender Weltbevoelkerung.
    Da die USA zwar nicht ein Nettoimporteur von landwirtschaftliche Rohprodukte sind so kann man doch sehen dass die Importe stetig anstiegen aber die exporte sanken bis 2015. https://www.ers.usda.gov/data-products/ag-and-food-statistics-charting-the-essentials/agricultural-trade/?topicId=14900
    Das bedeutet dass entweder die Nachfrage im Ausland nach Rohprodukte nicht da war durch Wirtschaftskrisen oder der Weizen, Soja, Mais wird knapp so dass man mehr im Binnenland verbrauchte anstatt das zu exportieren bei stetig steigenden importen. Der Knappheit der landwirtschaftlichen Rohstoffe zu begegnen ist wohl das Ziel der USAID im Chaco so dass die Preise stabil bleiben oder fallen wegen dem Mehrausgleich des Angebots der Rohstoffe (Soja, Mais, Weizen) welches die Hauptinhalten sind fuer das Kraftfutter fuer das amerikanische Vieh.
    In etwa da gehts lang.
    Zudem soll ja George W. Busch auch einen Viehbetrieb haben im Chaco.

  6. Brasilien, einst eines der wassereichsten Laender – trocknet aus.
    https://www.youtube.com/watch?v=gAbIHpPjPPI

    Deutschland – als 1903 die grosse Hungersnot wuetete in Bayern, da fing man an GMO Getreide zu zuechten. Resultat: die Menge an Lebensmittel wurde zwar ereicht aber die Leute werden heute krank an dem Weizenbrot wo sie aber gesund bleiben mit den pre 1903 Weizensorten.
    Siehe auch die steigende Krebsrate unter den Mennoniten im Chaco seid dem in Paraguay auf GMO Saat umgestellt wurde und vermehrt GMO Fleisch gegessen wird (Cebu, Brahman, Nelore, und andere gezuechtete Mischvieharten).
    Z.B. diese sogenannte Glutenintoleranz die was unter Mennoniten zunimmt ist in wirklichkeit nicht Glutenintoleranz sonder ATI Intoleranz (fodmaps werden auch verdaechtigt); denn am Gluten (ist das was die Blasen innerhalb des Brotes formt und es ist die Brothaut rundum der Brotblaeschen) wurde bei der Zucht nichts veraendert sonder an den ATI die fuer Schaedlingsabwehr und Wachstum zustaendig sind, wurde gezuechtet (damit diese Glyphosatvertraeglich sind und schnell wachsen sogar fast ohne Wasser). Die Leute sind ATI unvertraeglich und nicht Glutenunvertraeglich – welches durch die GMO Zucht entstanden ist. Und so weiter und so fort ad infinitum.
    https://www.youtube.com/watch?v=4x1Mcmdki6c

  7. Diese 1 Million 680 Tausend Hektar Rodungsflaeche die z.B. der „Bulldozerkoenig“ wie obig gerodet hat, entspricht etwas mehr als die gesamte Flaeche des Bundeslandes THUERINGEN der Bundesrepublik Deutschland. Das Land Thueringen hat eine Flaeche von 1.620.200 Hektar.
    Um den Deutschen eine Idee des Ausmaasses der Anholzungen eines einzigen Bulldozerunternehmers in dessen „Produktionsleben“ zu geben.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.