Zu viel versprochen

Asunción: In einem Interview mit dem Medium El Observador aus den Vereinigten Staaten erklärte der Anwalt Dennis Kainen, dass er Paraguay nicht für Investitionen empfiehlt.

Rechtsanwalt Dennis Kainen erklärt, wie die angebliche Leerung von Doral SA, angeblich durch die Familie Gómez, und die Ansklage gegen seinen Mandanten Luis Aron, den Gründer des Unternehmens, begann. Er behauptet, die Anklage gegen Aron und seine Tochter Maia sei erfunden worden, um sie mit Strafverfahren, nationalen und internationalen Haftbefehlen und der Beschlagnahme ihres Vermögens zu erpressen.

“Ich werde sagen, dass sie ihr Geld nach Argentinien, Spanien oder Brasilien schicken sollten, denn wenn Sie in Paraguay investieren wollen, könnten Sie von Ihren Beratern, Anwälten oder Buchhaltern ausgeraubt werden, die dann zur Staatsanwaltschaft gehen und Anzeige erstatten, um Sie zu erpressen und Ihr Geld zu nehmen.”

Paraguay gehört zu den Ländern mit den niedrigsten ausländischen Direktinvestitionen in Nord- und Südamerika, und zwar gerade wegen der Rechtsunsicherheit (die durch die derzeitige übermäßige Machtkonzentration in den Händen einer einzigen Person und politischen Gruppierung noch verschärft wird), der sehr schlechten Infrastruktur und der Schwierigkeit, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden.

Wochenblatt / El Observador

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4 Kommentare zu “Zu viel versprochen

  1. Leider muss man dem Anwalt Recht geben: “Wenn Sie in Paraguay investieren wollen, könnten Sie von Ihren Beratern, Anwälten oder Buchhaltern ausgeraubt werden, die dann zur Staatsanwaltschaft gehen und Anzeige erstatten, um Sie zu erpressen und Ihr Geld zu nehmen”. Das ist in anderen Ländern, auch in Deutschland, nicht anders, wie aktuelle Urteile zeigen. Deshalb sollte man bei der Auswahl von Beratern, Anwälten, Buchhaltern und Wirtschaftsprüfern auf glaubwürdige Referenzen achten. Die meisten Deutschen machen den Fehler und nehmen Deutsche, die selbst noch nicht lange im Land sind und davon leben, ihre Landsleute auszunehmen. Wenn ich mit einem Deutschen zusammenarbeite, dann muss er mindestens 20 Jahre erfolgreich in Paraguay tätig sein und einen guten Ruf haben.

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    1. “Leider muss man dem Anwalt Recht geben: “Wenn Sie in Paraguay investieren wollen, könnten Sie von Ihren Beratern, Anwälten oder Buchhaltern ausgeraubt werden, die dann zur Staatsanwaltschaft gehen und Anzeige erstatten, um Sie zu erpressen und Ihr Geld zu nehmen””
      Du bist offensichtlich so ein Versager, dem das passiert ist, oder?

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  2. Last one laughing – Lol!
    Also dieser Luis Aron heißt zusätzlich noch Cohen. Also er heißt Luis Aron Cohen.
    Er ist also Jude.
    Das gestohlene Geld landete beim Sportverein Olimpia. Da ist eine ganze Banditenbande von Schmiriaks dahintergeklemmt. Alles Lateinparagauyer wie man sieht – wie immer. Kein Mennonit, kein Deutscher, kein Deutsch-brasilianer, kein Indigener, sondern alles Lateinparaguayer. Ohne diese Lateiner wäre Paraguay womöglich ein Erste Welt Land oder borderline dazu.
    https://www.observador.com.py/denuncian-vaciamiento-de-firma-y-el-uso-de-us-2-600-000-en-presupuesto-de-olimpia/
    “Olimpia’s Firma geleert und 2.600.000 US$ in “Budget” verwendet angeprangert
    Luis Aron, amerikanischer Staatsbürger und Gründer der Firma Doral SA in Paraguay, gegen den die Staatsanwältin von Luque, Sandra Ledesma, ein Strafverfahren erfunden und seine Verhaftung sowie die seiner Tochter Maia angeordnet hat, hat nach Angaben seines Anwalts aus den Vereinigten Staaten die Familie Gómez und andere vor der Staatsanwaltschaft wegen der Leerung des Unternehmens angezeigt. In seiner Darstellung beschuldigte er Marcos González Dávalos, auf dessen Namen mehrere Schecks ausgestellt waren, der Hauptschuldige zu sein. Das erbeutete Geld in Höhe von 2.600.000 US-Dollar sei in das Budget des “Olimpia-Clubs” geflossen, wie der Anwalt Rubén Gómez in einem Verfahren in Maimi-Dade Florida feststellte, das in der Klage bei der Staatsanwaltschaft detailliert beschrieben wird. Auch, dass Marcos Gómez zwischen 2016 und 2018 Quittungen über riesige Dollarbeträge für “Spielerhonorare” unterzeichnete. “Die Manöver wurden dokumentiert und können bestätigt werden”, so Aron weiter. Der Fall wird von Staatsanwältin María Estefanía González untersucht.

    Die Anwälte Jorge Marcelo Kronawetter und Alcides Gayoso Serafini, die Luis Aron Cohen vertreten, haben bei der Staatsanwaltschaft Anzeige wegen mehrerer strafbarer Handlungen erstattet, deren Opfer ihr Mandant ihrer Meinung nach ist.
    Sie erklärten, dass Aron Cohen der Gründer der Firma Doral SRL ist, die später zur Doral SA wurde, die in Paraguay gegründet wurde und die Adidas Marke repräsentiert.
    Sie fügten hinzu, dass Herr Oscar Gómez Cardozo (inzwischen verstorben) lange Zeit der Buchhalter war, “der durch betrügerische Manöver unter Ausnutzung seiner Position als Buchhalter und dann als Freund unseren Auftraggeber täuschte und seine Frau Marta Dávalos de Gómez (die zwischen 2016 und 2019 Vizepräsidentin von Doral SA war) in die Firma einführte”. In der Beschwerde werden auch Rubén Gómez Cardozo und Silvia Jaen de Gómez sowie Marcos und Jorge Dávalos erwähnt. “All diese Personen tauchten wie von Zauberhand und durch Fälschung von Dokumenten in einem Sitzungsprotokoll mit Aktien von Doral SA auf, obwohl die Aktien immer zu 100 Prozent im Besitz von Herrn Luis Aron waren. Es gibt kein Dokument, das den Besitz dieser Aktien durch diese Personen rechtfertigt, sie haben nie eine Gebühr für den Erwerb dieser Aktien bezahlt”, betonen sie in der Präsentation bei der Staatsanwaltschaft.

    “Diese Personen nutzen die Tatsache aus, dass Luis Aron seit 1996 in Miami wohnt, mit Transfers nach Paraguay aufgrund seiner Geschäftsinteressen, unter anderem der wichtigsten Doral SA. Ungefähr im Jahr 2022 begann er, Monate in Paraguay zu verbringen, wobei er 6 bis 6 Mal pro Jahr nach Miami zurückkehrte, aber sein Hauptwohnsitz ist seit 1996 in Miami, sie organisierten eine strukturierte kriminelle Vereinigung, um sich das Vermögen des Unternehmens anzueignen und den Gründer von Doral SA zu verdrängen.
    Sie taten dies, indem sie ein feindseliges Umfeld schufen und ihm drohten, ihn wegen angeblicher Misswirtschaft verhaften zu lassen, wenn er nicht alle Anteile an sie übertrage”, fügten die Anwälte in der Klageschrift hinzu.
    “Das Unglaubliche an dieser Geschichte ist, dass die tatsächliche Leitung des Unternehmens in den Händen des Anwalts Rubén Gómez und seines Neffen Marcos Gómez lag, mit der Komplizenschaft des Treuhänders Mario E. Centeno, wie aus den Schecks hervorgeht, die er zu seinen Gunsten und denen seiner Komplizen unterzeichnet hat”, heißt es in der Präsentation für die Staatsanwaltschaft.

    Nach den vorliegenden Daten der Finanzstaatsanwaltschaft des Finanzministeriums von Paraguay wurde der Aktientausch durchgeführt. Die Aushändigung der Namensaktien wurde von den Anwälten von Herrn Aron mehrfach bei den Direktoren von Doral SA angemahnt, ohne dass eine Reaktion erfolgte. Darüber hinaus besteht der Verdacht auf betrügerische Handlungen der Geschäftsleitung der Doral SA, die das Vermögen der Gesellschaft schädigen. Aus diesem Grund wurden sowohl vom Verwaltungsrat als auch vom Treuhänder Berichte angefordert, doch trotz ihrer gesetzlichen Verpflichtung, die Jahresabschlüsse vorzulegen, haben sich diese Personen systematisch geweigert, dies zu tun.

    “Es gibt Belege für Schecks, die von Herrn Rubén Gómez Cardozo vom Girokonto 1133…… an die BBVA ausgestellt wurden, und zwar im Auftrag von Oscar Gómez Cardozo, Marta Dávalos Vda. de Gómez, in den Jahren 2017 und 2018, ohne buchhalterische Belege und ohne meine Genehmigung als Präsident.
    MARCOS GONZÁLEZ DÁVALOS
    “Ebenso wurden Schecks im Auftrag von Herrn Marcos Gómez Dávalos ausgestellt, der Direktor von Doral SA ist, wie der Anwalt Rubén Gómez in einer mündlichen eidesstattlichen Erklärung in einem Verfahren vor dem 11. Gerichtsbezirk von Miami-Dade Florida bestätigte, und der sie angeblich mit dem Argument abgehoben hat, sie im “Olimpia Club Budget” zu verwenden, und zwar in einer Gesamthöhe von etwa 2.600.000 US-Dollar. Aber er hat auf hinterhältige Weise Schecks und Bargeldbeträge mit der Komplizenschaft von Rubén Gómez (seinem Onkel), Marta Dávalos (seiner Mutter) und Mario Centeno (Treuhänder) abgehoben”, heißt es in der Anzeige, die von der Staatsanwaltschaft untersucht wird.

    “Ebenso hat Marcos Gómez zwischen 2016 und 2018 und wahrscheinlich auch danach Quittungen über riesige Geldbeträge in US-Dollar unterschrieben, wobei er als Begriff “Spielergebühren” verwendete, eine Angelegenheit, die nichts mit dem Unternehmen Doral zu tun hat und für die es keinerlei Belege wie Verträge gibt.

    Einige Schecks wurden auf den Namen INTERPORT SRL ausgestellt, der direkt mit Marcos Gómez Dávalos in Verbindung gebracht wird, weshalb ein offizielles Schreiben an das Register für juristische Personen geschickt werden soll, um die Daten der Partner zu erfahren, heißt es in dem Dokument weiter.

    “Diese Manöver wurden dokumentiert und können durch die Beschlagnahme von physischen und digitalen Dokumenten in den Büros von Doral SA und anderen Lagern, in denen Beweise aufbewahrt werden, leicht bestätigt werden”, heißt es in der von Aron eingereichten Beschwerde, die bereits untersucht wird.”
    Hört sich ähnlich wie nach dem Frutika Fall an. Der Lateiner als Häufig Wechselnder Geschlechtspartner der Jungen Frutika legt dieser Tusse Flausen ins Ohr um der Ollen die Firma abzujagen. Die Olle Frutika weiß sich nicht mehr anders Rat als sich dann beim Deutschen Botschaftsempfang regelmäßig als erste unter den Tisch zu saufen um dann Verhaltensauffällig zu werden und unfreiwillig herausbegleitet zu werden.
    Lateinparaguayer taugen meist nicht als Arbeiter da chronisch unzuverlässig, korrupt, diebisch und organisieren dann mit ihrer Verwandtschaft schnell und gerne eine kriminelle Vereinigung. Solche haben meist eine Anwaltskanzlei auf Kurzwahl die mit den Kriminellen unter einer Decke stecken (juristisch schützen).
    Diese Lateinparaguayer sind niemals Protestanten sondern in 100% der Fälle immer Katholiken (wenigstens nominelle Katholiken oder mit katholischem Hintergrund). Die Vermutung liegt nahe daß die Katholischen Priester nicht sonderlich dagegen sind wenn ihre Schäfchen ein Ding den Gringos drehen. Äußerlich dagegegen aber insgeheim in der Sakristei werden diese Papisten dazu angehalten und angestachelt.
    Glaubst du denn der Paffe kriegt nie was mit? Das glaubt ja nur ein dummer Esel da die Lateinparaguayer kriminelle Absichten immer nur als Banditen und Gruppen ausüben.
    Wie will denn Doral SA hier die Marke Adidas vertreten bei dieser Flut von Raubkopien die aus China das Land überschwemmen?
    Tommy Hilfiger Hemde recken nicht aus, also der Stoff verzieht sich nicht auf einmal komisch und hängt lang ausgereckt bei den Schultern herunter. Mein Tommy Hilfiger Hemd hingegen macht das. Ein Original würde das nicht machen. Jedoch würde ich auf den ersten Blick nicht sagen können daß es eine Raubkopie ist, und auf den Zweiten auch nicht.
    Was der Amerikaner nicht versteht ist daß die einzige Gruppe die hier westliche Werte und Werte mit den Amerikanern und Europäern teilen, die Mennoniten sind. Dann noch die Deutschen und teilweise Deutsch-Brasilianer. Alles andere versteht sich eigentlich besser mit den BRICS, Russen, Iranern, Negern, Chinesen, Kommunisten, Islam, Arabern und anderen Schurken.
    Deswegen rechne ich damit daß langfristig ganz Südamerika den BRICS, dem Kommunismus und dem Islam beitreten werden. Die Lateinparaguayer identifizieren sich nicht mit westlichen Werten oder dem Christentum. Sie befolgen zwar einige Rituale der Katholischen Kirche aber sie stehen eher auf dem Niveau der Russischen Orthodoxie wo das unentwegte Kreuzschlagen und Kerzenanzünden schon genug Christentum ist was man von den “Gläubigen” erwartet.
    Das Beispiel ist immer Südafrika. Die Weißen sind pro Westen aber so schnell die Schwarzen da an die Macht kommen tritt das Land der Achse des Bösen den BRICS bei.
    Ähnliche Probleme hatte damals das protestantische Preußen auch mit den (katholischen) Polen – in etwa das was das katholische Irland für die protestantischen Briten ist.
    Ähnliches blüht den Amerikanern und Kanadiern, sowie Engländer, Deutschland, etc auch wenn die Schwarzen im Land in der Mehrheit sind. Dann erst zeigen sie ihr wahres Gesicht und versuchen das Land in ein Südafrika zu verwandeln bzw in ein Südamerika oder Haiti.
    Dasselbe geschah ja mit den Mennoniten des Chaco wo die Lateinparaguayische Regierung in Asuncion diese zur Assimilation zwang oder man behinderte ihre Unternehmen (dasselbe was den Siebenbürger Sachsen passierte). Das ist die Antwort auf Eulenspiegels Frage. Das Gesetz 514 soll von liberalen Politikern gekippt worden sein. Trauen sie also keinem Lateinparaguayer oder zugesprochene Rechte – die kippen sie wenn sie wollen aus einer Laune heraus.
    Investieren sie niemals in Paraguay.
    Diese Probleme verschwinden erst dann wenn es keine Lateinparagauyer in Paraguay mehr gibt denn die sind das Problem in Paraguay.
    George Santos ist ein Brasilianer (Latino) der im US Kongress reinkam. Er gab sich als Jude aus, als Holocaust Überlebender und dann auch noch als Pole. Am Ende warf man ihn nun raus wegen extremer Korruption.
    Das ist genau das was die Lateiner sind und auch in den USA automatisch abziehen.
    The Fraud Who Fooled America | The Lies of George Santos – https://www.youtube.com/watch?v=ucqXkbI7oJY
    In Kanada hat man noch nie einen Inder wirklich arbeiten sehen. Sie leben alle von Betrugsschemen und wenn möglich als Zocker vom Staat. Lateinamerikaner und Neger werden automatisch extrem korrupt wenn sie einmal in der Mehrheit sind in den USA und anderswo. Die Neger, Moslems, Araber und Lateinamerikaner in den USA werden bald versuchen die USA in die BRICS zu bringen.
    Beispiel: Er hätte angeblich niemals behauptet er wäre “jüdisch” sondern er hätte gesagt er wäre “jüd-” “isch”, behauptete Santos.
    Er wäre damals damit durchgekommen und warum solle er es heute nicht weiter versuchen…
    Eben, ein typischer Brasilianer mit portuguisischem Namen und Abstammung.

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  3. Investoren nach Brasilien schicken, ich lach mich schlapp, der Typ hat keine Ahnung von was er spricht. Alleine schon die absurd hohen Steuern und eine aberwitzige Bürokratie lassen im Grunde jedes Unternehmen unrentabel werden. Energiekosten sind auch nicht von pappe. Arbeitskräfte? oh je, seit dem Kommunismus haben die in der Regel keinen Bock mehr und sind in den meisten Fällen auch völlig lernresistent. Vorsichtig ausgedrückt – ohne massiven Tricksereien überlebet man in BRA nicht. Hier herrscht der Kommunismus mittlerweile total, samt Zensur sowie politischen Häftlingen. Spanien? hahaha Links-grün WEF unterwandert, mit ein paar netten kleinen Enteignungsgesetzchen von denen kaum einer was weiß. Dazu in der irren EU mit jeder Woche neue Steuern, Auflagen, Regeln, Vorschriften, Beschränkungen – ne ganz sicher nicht. USA, da gehen ja gerne Deutsche Mittelständler hin, wegen den Energiekosten, doch im Leben nicht! Das ginge allenfalls in den “red” States, aber die hohen Steuern und vor allem die extrem hohen Lebenshaltungskosten, noch verrückter sind die Immobilienpreise und damit verbunden Property Tax die selbst bei einer miesen Bude schnell mal 30.000 Dollars ausmachen kann und wenn man krank wird, dann wirds ganz absurd. Dazu sind die Gesellschaftlich, genauso wie D, kurz vor dem Kollaps. Noch ein paar Jährchen Bidonomics hält vor allem die Mittelschicht nicht aus. Heutzutage im allgemeinen, wer nicht auf der Hut ist, kann überall ganz leicht über den Tisch gezogen werden, besonders in Brasil die grinsen einem ins Gesicht und tricksen mit einer Bauernschläue aus. Man nennt das den allgemeinen Verfall der Moral und das ist in ALLEN westlich geprägten Ländern so. Und wenn man in PY eine Bude schlampig konstruiert, dann wird das da auch nicht anders sein als überall. Und kommen Sie mir nicht mit Rechtssicherheit a la der grünen DDR 2.0, die gibt es nämlich nicht mehr, was da alles in den letzten Monaten gelaufen ist, hätte ich vor 10 Jahren als völlig unmöglich ausgeschlossen. Es stehen wirklich schwierige Zeiten bevor und vor allem ist das alles global gewollt und nicht zufällig.

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