Zu viel Zeit mit dem Smartphone ist schlecht für Kinderaugen

Asunción: Gestern war Welttag des Auges. Im Rahmen dessen fand eine Veranstaltung im Hauptgebäude des Gesundheitsministeriums statt, bei der man daran erinnerte, dass das Smartphone schlecht für Kinderaugen ist und mehr im Freien gespielt werden sollte.

Spezialisten empfehlen mehr Zeit im Freien zu verbringen, um das Myopie Risiko bei Kindern zu verringern und zu verhindern, dass Babys im Alter von 0 bis 2 Jahren Kontakt mit dem Mobiltelefon haben.

Gestern fand im Hauptquartier des Gesundheitsministeriums eine Veranstaltung zum World Vision Day statt, der jeden zweiten Donnerstag im Oktober gefeiert wird.

Die Direktorin des Nationalen Augenheilprogramms, Miriam Cano, erklärte, dass die Epidemie der Kurzsichtigkeit bei Kindern mit übermäßiger Anstrengung beim Sehen (Sichtkontakt mit Bildschirmen) und dem Fehlen von Aktivitäten im Freien verbunden sei.

Einerseits bewirkt die Anstrengung an visueller Arbeit, dass sich das Auge vergrößert und andererseits bewirkt das Nicht-Vorhandensein außerhalb des Auges, dass der Neurotransmitter Dopamin abnimmt, was das Fortschreiten der Augengröße stoppt.

In diesem Sinne erklärte sie, dass die Ursachen von Kurzsichtigkeit mit Genetik, übermäßiger visueller Arbeit und geringerer Belastung durch helles Tageslicht zusammenhängen.

Im öffentlichen Gesundheitssystem wurden in einem Jahr ungefähr 81.940 Menschen behandelt und etwa 2.500 Kataraktoperationen durchgeführt.

Das Gesundheitsministerium teilte mit, dass man auch in den ländlichen Regionen Behandlungen durchführe, um Augenleiden zu erkennen und den Zugang zur Gesundheit der gesamten Bevölkerung zu erleichtern. Bei 10 Prozent der Patienten, die sich untersuchen lassen, liegt eine diabetische Retinopathie vor.

Auf den Punkt, den die Spezialisten betonen, muss die visuelle Gesundheit mit Konsultationen priorisiert werden, um die zeitlich auftretenden Zustände zu behandeln.

Dem Global Vision Report zufolge leiden mindestens 2,2 Milliarden Menschen an Sehbehinderungen oder Blindheit. Von diesen Fällen hätten mehr als eine Milliarde vermieden oder seien nicht rechtzeitig behandelt worden.

Wochenblatt / IP Paraguay / Beitragsbild illustrativ

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5 Kommentare zu “Zu viel Zeit mit dem Smartphone ist schlecht für Kinderaugen

  1. Bei den vielen Blindschleichen, die mir täglich über den Weg schleichen, um um Mil zu betteln für Streichhölzer um ihr Cacado anzuzünden nach zu urteilen, wurde das iTelefon im Paragauy schon vor dem Jahr 1580 eingeführt, damit es der hiesig Bevölkerung unter dem Mango sitzend und wartend auf dass Mil herunter fällt, nicht zu langweilig wird. Und tatsächlich, es scheint gewirkt zu haben! Diese Erziehung ihrer Cachorros, die man liebend gerne den eignen Cachorros pro Laufmeter weitervermitteln wird, was anderes hat hier niemand weiterzuvermitteln. Naja, lügen und betrügen vielleicht, aber das ist ja nichts Außergewöhnliches oder Erwähnenswertes hierzulande. Weiß doch die ganze Welt schon längst. Was braucht es denn mehr im Leben als ein Mangobaum, ein Alemam de Mierda, der einem ab und zu Mil donniert oder den man auf Mil linken kann und ein Facebock? In Gurkina Faso, Kongo, Äquatorialguinea, Südsudan, Somalia und Paragauy scheinen die Einheimischen und alteingesessenen Papier-Paragueier, letztere mittels Gurkenplückens doch etwas der Besseren, jedenfalls vollkommen glücklich zu sein in einem korrupten Stinky-Länd eines 5. Weltlandes vor sich her zu vegetieren und sich das Glück aus Tele oder Smartphone anzuschauen, das gibt nämlich nicht einmal die Arbeit seinen Allerwertesten täglich hoch kriegen zu müssen. Für die einen reicht es ab und zu mal hier und dort was zu mischeln, mal hier und dort Gurken zu pflücken, wenn gerade Saison ist, das reicht dann für ein neues iTelefönchen. Und wenn das Papa und Mama so sagt und vorlebt, dann macht das Cachorro und alteingesessener Papier-Paragueier auch so.

  2. Die Erkenntnis, dass zu viel ins Smartphone schauen den Augen schadet, wurde bereits an alle Smartphones gesendet. Schauen Sie weiterhin ins Smartphone um auf weitere Information zu warten. Die nächste Frage ist ob moderne Konsumwirtschaft und gesellschaft verblödet?

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