Zwei Fußballer aus Paraguay auf dem Weg nach Europa

Asunción: Die Brüder Ángel und Óscar Romero stünden kurz davor, gemeinsam ihre Karriere im Fußball in Europa fortzusetzen. Beide Spieler werden auch regelmäßig in die Nationalmannschaft von Paraguay berufen.

Die Romero-Brüder sind nach der Vertragsauflösung bei San Lorenzo de Almagro derzeit ohne Verein und bis vor wenigen Wochen war die Zukunft der beiden ungewiss. Deshalb kursierten ständig viele Spekulationen.

Am letzten Freitag kam die Information, dass die Zukunft der Brüder auf dem europäischen Kontinent liegen würde, genauer gesagt beim Club Fenerbahce in der Türkei, einem der größten Vereine des Landes.

Der Journalist Arturo Máximo Rubin veröffentlichte die Mitteilung und gab an, dass er die Informationen bereits vor ein paar Tagen erhalten habe. Er wagte sogar zu sagen, dass der Spielerpass der Romero- Brüder für den Verein Fenerbahce zu 80% fertig gestellt sei und sie im Januar 2022 dem Team beitreten würden.

Wenn dieser Transfer wirklich zustande kommt, wäre es die erste Erfahrung für Ángel Romero im europäischen Fußball und die zweite für Óscar, der bereits in der Saison 2017/2018 für den spanischen Club Alavés spielte.

Wochenblatt / Prensa 5 / D 10

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Europakongress

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1 Kommentar zu “Zwei Fußballer aus Paraguay auf dem Weg nach Europa

  1. Richtig, die Romero-Brüder sind leider für den paraguayischen Fußbal viel zu gut, und es wäre Perlen vor die Säue geschmissen, wollten man diese beiden in Südamerika behalten oder gar in Paraguay. Aber die Nachricht meines persönlichen Freunden Arturo Maximo Rubin zeugt auch nicht gerade sehr vom Euroäischen Fußball. Denn Istanbul, der türkische Sitz des Vereins Fenerbahce liegt nicht in Europa, wenn auch der asiatische Teil der Türkei “Kleinasien” genant wird, aber trotz allem nicht in Europa liegt, sondern in Asien. Der türkische Staat (Türkei) hat nunmal einen euroäischen und einen asiatischen Teil, und Istanbul liegt in diesem asiatischen Teil. Es gingen auch schon einige Spieler aus der Bundesliga dorthin, die aber allerdings ihre “Glanzzeit” bereits hinter sich hatten, und dann noch, zum Abschluss ihrer Karriere, in der Türkei noch eine Kröten verdienen zu wollen.

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