Zwei Mädchen auf dem Schulweg in Itapúa vergewaltigt

Tomás Romero Pereira: Die Mutter von zwei 8- und 11-jährigen Mädchen berichtete, dass ihre Töchter auf dem Schulweg vergewaltigt worden seien. Das Verbrechen erschüttert alle Bewohner in Tomás Romero Pereira, Itapúa.

„Es geschah auf dem Schulweg. Wer auch immer die Kleinen missbraucht hat, brachte sie in ein Waldstück und ließ sie dort zurück“, sagte Kommissar Walter González.

Das Verbrechen schockiert die Nachbarn in der eingangs erwähnter Stadt. Es ereignete sich, als die Mädchen ihre Häuser verließen, um zur Schule zu gehen. Auf dem Weg wurden die Kleinen von einem Fremden abgefangen, in ein nahegelegenes Waldstück gebracht und vergewaltigt.

Nach Angaben der Mutter der Opfer habe sich der Täter an Bord eines Motorrades befunden und sei nach der Vergewaltigung geflohen.

„Unmittelbar nachdem bekannt war, was geschah, wurde die Staatsanwältin Rocio Soria in Maria Auxiliadora über den Fall informiert. Parallel dazu nahm die Nationalpolizei ihre Ermittlungen auf“, sagte Kommissar González.

González fügte an, Soria habe das Schutzprotokoll für die Opfer aktiviert, jedoch noch nicht die medizinischen und psychologischen Untersuchungen ausgewertet, die schon durchgeführt worden seien.

Nun gehe es darum, die Identität und den Aufenthaltsort des Täters zu ermitteln, erklärte González abschließend.

Wochenblatt / ABC Color

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2 Kommentare zu “Zwei Mädchen auf dem Schulweg in Itapúa vergewaltigt

  1. will ja die tat nicht abstreiten, aber klingt schon etwas merkwürdig vormal 1 täter, 2 kinder und keine hilferufe. sollte das resultat positiv sein das die vergewaltigung stattgefunden hat so wie die Mutter sagt dann sollte man rein aus vorsicht vielleicht mal in der eigenen familie die DNA überprüfen, weil so rein aus dem instikt raus vermute ich das hier was vertuscht werden soll. sollte es wirklich nicht so sein, dann werden die den anderen schon finden.

    1. Rein logisch müsste zuerst nachgesehen werden ob überhaupt was passiert sein kann. In solchen Fällen ist das zumeist der wesentliche Teil im Gegensatz zu einem Mord oder einem Bankraub. Hier sehe ich nämlich, eindeutig dass etwas passiert ist. Und für mich sieht es so aus, als würde genau das nicht gemacht werden. Daher haben wir die mittlerweile fast täglichen Berichte, die mit Mutter, Exfrau, Ex Freundin, Ex Loverin etc. sagt, beginnen.
      Genau wie im Kampf gögön Röchts genügt hier das Gerücht, am besten lgeich freie Erfindung und schon wird berichtet, analysiert und dokumentiert, bei allem anderen muss man differenzieren, keine Vorurteile, alle sind gleich bla bla bla.

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