100 Fälle von Kinderpornographie pro Woche

Asunción: Die Staatsanwaltschaft berichtete, dass sie wöchentlich mindestens 100 Anzeigen über Kinderpornografie erhalte. Sie fordern dringend, Vorsichtsmaßnahmen in sozialen Netzwerken zu treffen.

Die Staatsanwaltschaft berichtete zusammen mit der Nationalpolizei, dass Kinderpornografie über soziale Netzwerke immer stärker auftreten würde. Sie gab eine erschreckende Zahl bekannt, denn es gibt ungefähr 400 monatliche Anzeigen über Kinderpornografie. Jede Woche gehen 100 Berichte dieser Art bei der Staatsanwaltschaft ein.

Sie erklärten, dass Jugendliche vor der Verwundbarkeit gewarnt werden müssen, der sie durch soziale Netzwerke ausgesetzt sind.

Die zuständige Sachbeauftragte der Polizei für Computerkriminalität, Irma Llano, sagte, dass viele Minderjährige die Risiken, denen sie ausgesetzt sein könnten, immer noch nicht erkennen würden. Sie sollten sich an den Gefahren in sozialen Netzwerken und den Maßnahmen orientieren, die sie für den Fall ergreifen müssen, wenn jemand nach Fotos oder intimen Bildern fragt.

Wochenblatt / Paraguay.com

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5 Kommentare zu “100 Fälle von Kinderpornographie pro Woche

  1. Anstatt sich als Fahnder als 13-jähriges Mädchen zu tarnen und solche Verbrecher zu entlarven – was in PY von Gesetzeswegen sicherlich erlaubt ist und wenn, wenn kümmert es – warten hiesig Behörden auf Anzeigen. Wie in allen Belangen von Straftaten.

      1. Das ist eine ausgezeichnete Idee und nicht verboten. Wenn hiesig Behörden schon unfähig sind, warum nicht. Sie legen also ein Profil an, indem Sie sich als 13-jähriges Mädchen ausgeben.
        Wenn jetzt so ein Schwein Sie anfragt, ob er ein Bildchen seines Schnidelwützchens senden darf, so könnten Sie ihm ein Ok geben und mit diesem Beweis direkt zur Polizei.
        Ich sehe sonst keine Lösung für dieses Problem, weil erstens die Behörden nicht fähig sind (handeln nur auf Anzeige hin) und die Betreiber von Sozialen Netzwerken auch wenig Interesse zeigen, da sie extra Mitarbeiter einstellen und bezahlen müssten oder ich teure, forensische Algorithmen zulegen müssten.
        So gesehen sei mir Ihr Wunsch bei mir hoch angesehen.

  2. Nur noch alles seltsam. Bei uns ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Kinderpornographie, obwohl hier weder Jugendliche verkehren und das angeblich ohne Anzeige und jetzt haben die angeblich ueber 100 Anzeigen. Bei uns, wo nichts zu finden ist, dachten wir noch, dass man Beschaeftigung suchen wuerde und nun diese Meldung, wobei man bei Amazon und facebook, wo dann sogar Puppenmodelle ordern kann fuer ueber 500 Euro. Wie pervers ist das denn? – Ich verstehe hier den Staat nicht mehr. Macht man etwas legales, dann versucht man etwas illegales daraus zu machen….

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