12-jährige Mutter mit ungewisser Zukunft

Asunción: Ein Mädchen von gerade einmal 12 Jahren wurde heute Mutter eines gesunden Babys. Dank der Hilfe einiger Nachbarn konnte das hochschwangere Mädchen aus einem Ortsteil von Paraguarí in das Kinderkrankenhaus Materno Infantil von Trinidad gebracht werden, wo sie jetzt mit ihrem Nachwuchs fast auf sich allein gestellt ist.

Obwohl die Polizei informiert wurde hat Mutter und Sohn nichts dabei, weder Lebensmittel noch Windeln oder Kleidung. Wie die helfenden Nachbarn zu verstehen gaben, erhielt das 12-jährige Mädchen keinerlei Unterstützung von ihrer eigenen Mutter und der Vater des Jungen ist ihnen unbekannt.

Während Personal des Krankenhauses sich um die Patienten kümmern warten sie darauf, dass irgend eine staatlichen Einrichtung sich um die junge Mutter samt Kind kümmert.

Herausgerissen aus einem kindlichen Umfeld und verlassen von ihren Eltern erwartet die 12 Jährige nun ein Job der wenigstens sechs Jahre zu früh kommt.

(Wochenblatt / Abc)

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11 Kommentare zu “12-jährige Mutter mit ungewisser Zukunft

  1. Vater ausforschen und einsperren, sollte er Volljährig sein. Wenn Minderjährig, müssen die Eltern des Vaters herhalten. Man fragt sich, warum die Staatsanwaltschaft sich nicht einschaltet.

    1. Welche Mutter,
      1. läßt ihr Kind in solch eine Falle laufen,
      2. erkennt die Schwangerschaft nicht rechtzeitig,
      3. kümmert sich um nichts,
      4. weiß nicht mit welchen Junges, Männern ihre Tochter wo verkehrt?

      Vielleicht ist ja der vater oder ein Bruder der Vater; bei diesen Verhältnissen!!

      Vater und Mutter der jungen Mutter wegen Unterlassener Hilfleistung, Verletzung der Aufsichtspflicht, Raub der Zukunft des Mäfchens sowie und Dummheit kastrieren lassen, dann zum Arbeitseinsatz in öffentlichen Einrichtungen verurteilen.

      Falls möglich für die restlichen Kinder unter 18 Jahre eine Pflegefamilie suchen.

      Bei solchen Ereignissen kommt wirklich der Hass auf solche „Menschen“ hoch.

  2. Ist doch alles kein Problem. Die Kirche wird das richten, denn sie ist doch gegen alle antikonzeptionellen Massnahmen und lebt gerade in diesen Fällen die christliche Nächstenliebe aktiv vor….

      1. Tönt gut und ist es sicher auch.
        Ist aber nicht DIE KIRCHE in diesem Lande, die ja via Papst jegliche Antikonzeption verdammt.

  3. Zitat aus Kommentar:“Bei solchen Ereignissen kommt wirklich der Hass auf solche “Menschen” hoch.“ Zitat Ende
    So ein Quatsch. Man sollte vielleicht einmal fragen, wieviel die Familie dafür kassiert hat, damit jemand dieses Mädchen missbrauchen durfte?
    Zitat aus Kommentar:“…und Dummheit kastrieren lassen…“ Zitat Ende.
    Back to the roots? Zur Info: Wir haben das Jahr 2013!

    1. Schreibfehler meinerseits:
      „Vater und Mutter der jungen Mutter wegen Unterlassener Hilfeleistung, Verletzung der Aufsichtspflicht, Raub der Zukunft des Mädchens sowie wegen Dummheit kastrieren lassen“

      Solche Menschen dürfen keine Kinder bekommen können!!!
      Auch 2013 nicht!!

      Zitat:
      „Man sollte vielleicht einmal fragen, wieviel die Familie dafür kassiert hat, damit jemand dieses Mädchen missbrauchen durfte?“
      Ja richtig, fragen sollte man das, und die Antwort darauf, SanIsidro?? Wir haben ja 2013, da ist das doch normal!
      Genau deshalb sollte man diese Eltern kastrieren lassen, damit das in Zukunft nicht mehr möglich ist.

  4. solche Kommentare ohne jegliches Hintergrundwissen. Habt Euch damit nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Da kehrt so mancher wieder das Innere nach aussen. Aber es kommen auch wieder bessere Tage.

    1. „…solche Kommentare ohne jegliches Hintergrundwissen.“
      Dann schreib doch mal Dein Hintergrundwissen. Anstatt solchen belanglosen Aussagen zu machen.
      Wir sind alle gespannt…..

  5. kann mir kein Urteil erlauben, weil ich die Familienverhältnisse nicht kenne……..eine tolle, intakte Familie kann es jedenfalls nicht sein…..

    manchmal schwanke ich …würde gerne sagen…..menno zum vögeln sind sie auch nicht zu blöd…aber nicht an die folgen denken …..na ja, ich sag es nicht, ich schreib es einfach ***

    1. Da stellt sich bei einer 12-jährigen aber erstmal die Frage, hat sie freiwillig ******** oder wurde sie vergewaltigt oder gar stundenweise „vermietet“. Aber unabhängig davon möchte ich nicht in der Haut der Kleinen stecken.

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