3 Kinder ertrinken in einer Lagune im Chaco

Filadelfia: Ein 11 Monate altes Baby, ein 3-jähriges Mädchen und ein 14-jähriger Jugendlicher aus einer indigenen Gemeinde im Chaco ertranken in einer Lagune.

Laut dem Bericht von Kommissar Ramón Morales, dem Direktor der Polizei des Boquerón-Departements, seien Feuerwehrleute zu dem Unglücksort ausgerückt, etwa 2 km entfernt von Filadelfia, sobald sie den Notruf des Grundstückseigentümer erhalten hätten, auf der sich die Lagune befindet. Nach einer ersten Suche fanden sie das 11 Monate alte Baby und das 3-jährige Mädchen, die zur Wiederbelebung in ein Hospital von Filadelfia gebracht wurden, aber jede Hilfe kam zu spät.

Nach wenigen Minuten fand man die Leiche des 14-jährigen Mädchens, das bereits ohne Lebenszeichen aus dem Wasser geholt wurde.

Felipe Oredaqui, Vater des 11 Monate alten Babys und des 14-jährigen Mädchens sowie Großvater der Dreijährigen, sagte, dass er beunruhigt gewesen sei, nachdem er den Schuh seiner Tochter in der Nähe der Lagune entdeckt habe. Er ging nach Hause, um zu sehen, ob die Kinder dort waren. Als er sie nicht fand, kehrte er wieder zur Lagune zurück um nach ihnen zu suchen und alarmierte die Feuerwehr.

Das Unglück ereignete sich am Donnerstagnachmittag. Die Leichen wurden noch am selben Tag den Eltern übergeben und gestern fand das Begräbnis statt.

Wochenblatt / Prensa 5

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4 Kommentare zu “3 Kinder ertrinken in einer Lagune im Chaco

  1. Oredaqui scheint ein „Moro“ Name zu sein – also ein Ayoreo. Die Kolonie Filadelfia sitzt hauptsaechlich auf Ayoreo Stammesgebiet. Land gegen seligmachendes Christentum hiess es damals – dafuer durften sich die Moros im Huehnerstallpferch Uchlez Laz Loz pferchen lassen wo sie dann dahinvegetieren duerfen. Mit Alk und Drogen ueberstehen sie anscheinend leidlich die Tage bis dass entweder Jesus wiederkommt oder ihre eigene Leibhaftigkeit geruht das Zeitliche zu segnen.
    Offensichtlich ist das Faehrtenlesen den Eingeborenen abhanden gekommen da niemand von den Leuten hat schwimmen koennen.
    Das Baby muss ins Wasser gefallen sein, wo das 3 Jaehrige dann zur Rettung eilte und selbst ins Wasser fiel worauf dann die 11 jaehrige zur Rettung lief und anschliessend auch ins Wasser fiel. Oft sind die Raender der Wasserloecher dermassen steil dass niemand mehr hochkommt und raus aus dem Wasserloch so dass sie elendiglich ersoffen. Waren die Waende steil so war das Wasser auch dementsprechend tief – es kann leicht steil einige Meter runter gehen. Die glatten rutschigen Lehmwaende verhindern jegliches rauskraxeln und hochklimmen.
    Die Lagune im Foto ist allerdings eher nur eine Pfuetze und hat keineswegs unerklimmbare Waende.
    Sogar mitten in der Wueste bekommen es die Paraguayer hin zu ertrinken.
    Eine grosse Schwimmkultur duerfte die Stammestradition der Indianer des Chaco der eine halbe Wueste ist, allemal nicht vorgesehen haben. Die meisten Paraguayer und Indianer kennen heute keine Tiere, heimische Pflanzen oder Kraeuter mehr aber dafuer umso mehr Pulp, Coca Cola, Niko und andere Softdrinks.
    In dem nachfolgenden Bild koennen sie nochmals die offizielle Tracht der „Vertreter der Zivilisation“ vor der Ankunft der Weissen bewundern. Diese „Edlen Wilden“ waren tatsaechlich noch genauso gekleidet wie der Herrgott es fuer Adam anfangs gedacht hatte – nur mit einem „Minihoeschen“ fuers bzw vors Gemaecht. Es handelte sich darum um „steifes Leder“ denn die Indianer kannten das Ledergerben nicht. Man kann sich allerlei denken wenn man mit solch steifen Brett den Tag ueber umherlaufen muss das stets gegen das Reproduktionsorgan schlaegt und scheuert – machen sie sich mal Unterhosen aus Pressholz und da haben sich eine Ahnung wies sich angefuehlt haben muss. Jegliche Sensorik muss denen „da“ abhanden gekommen sein zudem dass das Leder’l wohl insgeheim als „Anreiz“ gedient hat.
    https://www.efeverde.com/noticias/los-ayoreo-ultimos-indigenas-aislados-de-paraguay-denuncian-la-deforestacion/
    Buchstaeblich das „Herrgottsleder’l“ vor dem Gemaecht – nur eben in Miniatur. Vor „edlen Wilden“ keine Spur sondern nur von tieraehnlichen Kreaturen denen offensichtlich das beste passieren konnte ihnen das Evangelium und „den Heiland“ zu bringen.
    1. Mose 3,21 „Und Gott der Herr machte Adam und seiner Frau Kleider aus Fell und bekleidete sie.“
    Ansonsten gibt es keine Zweifel dass es sich bei den Ureinwohnern um Menschen handelte so dass man es Darwin und anderen wie Hannibal, Hanno und den Konquistadoren nicht abnehmen kann dass „sie daechten es handelte sich bei den Ureinwohnern um Menschenaffen“. Ganz klar sind diese Ureinwohner der Chaco wie im Bild Menschen – wenn auch durchaus heruntergekommen.
    Die Evoluzzo Theorie ist eindeutig ad hoc bei den Haaren herbeigezogen worden um die eigene Theorie zu „beweisen“. Sogar „Birkenstock“ wussten diese Indianer sich zu machen, wie auf dem Bild von damals gut zu erkennen geht – so ne Art von hollaendischen Cloggs aus Holz. Ich hab noch nie ein Tier gesehen dass sich Schuhe oder Sandalen macht.

  2. Drei Kinder sind tot. Sie haben ja eindeutig eine ausschweifende Vorstellungskraft, die in meinen Augen ein bisschen „nicht normal“ ist. Statt sich vorzustellen wie diese armen Kinder ertrunken sind, stellen Sie sich lieber vor, wie sich die Familie der Kinder fühlt. Aber Mitleid scheinen Sie nicht zu kennen, nur doofe Bibelsprüche. Hauptsache Sie hinterlassen hier Ihre Kommentare die wirklich nicht zivilisiert, intelligent oder auch nur „normal“ sind. Passt eigentlich niemand auf Sie auf? Vielleicht sollten Sie erst einmal mit anderen Personen darüber reden, was Sie hier posten wollen. 😀

  3. Es wird schon so gewesen sein, wie es email vermutet. Wie soll es sonst sein?
    Fest steht, dass man durch bibel zitieren nicht schwimmen lernt. Gerade die religionen und die zivilisationen bewirken das genaue gegenteil. Es braucht dann nicht zu wundern wieso jede pfütze zur todesfalle wird und ein paar hügel zum mount everest.

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