500 Personen bleiben trotz intensiver Suche landesweit spurlos verschwunden

Asunción: Von der Nationalpolizei wird berichtet, dass es in diesem Jahr bisher 1.460 Meldungen über Vermisstenfälle gibt, von denen bereits mehr als 900 Menschen lokalisiert wurden, während weitere 500 noch gesucht werden.

Die Polizei weist zudem darauf hin, dass eine Vermisstenanzeige sofort aufgegeben werden kann, ohne 24 oder 48 Stunden warten zu müssen.

Felipe Figueredo, Leiter der Abteilung für Suche und Lokalisierung von Personen der Nationalpolizei, erklärte, dass sie jeden Tag Berichte über das Verschwinden von Personen aus verschiedenen Teilen des Landes über das Notrufsystem 911 oder auf Polizeistationen erhalten.

Figueredo erklärte weiter, dass das Polizeiprotokoll festlegt, dass eine Person in dem Moment, in dem sie den Kontakt zu einer anderen Person verliert, eine Anzeige erstatten müsse, die jederzeit bei der Polizei eingereicht werden kann, unabhängig von den verstrichenen Stunden.

„24 oder 48 Stunden darf nicht gewartet werden, denn die Zeit, die vergeht, ist eine Zeit, die verloren geht“, fügte Figueredo hinzu.

Er erklärte weiter, dass die Nationalpolizei gleichzeitig mit dem Eingang der Vermisstenanzeige mit den Ermittlungen zum Aufenthaltsort der Person beginne. Sofort wird der Such- und Standortauftrag generiert.

„Damit soll verhindert werden, dass eine Person, die gegen ihren Willen entführt wird, das Land über die offiziellen Grenzpunkte verlassen kann“, betonte Figueredo weiter.

Im Jahr 2023 gab es bisher insgesamt 1.460 Anzeigen über vermisste Personen, mehr als 80 % wurden bereits wiedergefunden, aber 500 sind nicht in ihr familiäres Umfeld zurückgekehrt und werden gesucht.

Wochenblatt / Hoy

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2 Kommentare zu “500 Personen bleiben trotz intensiver Suche landesweit spurlos verschwunden

  1. “noch gesucht werden” ist von hiesig Prästeinzeit-Polizei und -justiz natürlich bei weitem übertreiben. Von den 900 lokalisierten Ex-Vermissten sind 899 mal zur hiesig Prästeinzeit-Polizei und -justiz gewackelt und haben gesagt: “Na guck her, ig da wiede bin”, “Jupp, dat ich auch gucken kann. Was bezahlen du, dass wiede da sein?”.
    Die restlichen 500, die noch nicht ähm lokalisiert werden konnten – okay, da ist hiesig Prästeinzeit-Polizei und -justiz sehr mit großem Fleiß und Eifer stets gekonnt mit größter Genauigkeit viel Verständnis für ihre Arbeit zeigen, um stehst bemüht zu sein ihre Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit zu erledigen – indem sie in der Hängematte warten, bis auch diese 500 Vermissten zur hiesig Prästeinzeit-Polizei und -justiz wackeln und sagen: “Na guck her, ig da wiede bin”. Dann wird hiesig Prästeinzeit-Polizei und -justiz auch zu denen sagen: “Jupp, dat ich auch gucken kann. Was bezahlen du, dass wiede da sein?”
    Was soll es einen von hiesig Prästeinzeit-Polizei und -justiz schon jucken, ob jemand vermisst wird oder nicht? Bei dem mucho Calor. Hiesig Prästeinzeit-Polizei und -justiz hat ab heute fast Fin del Mes auch andere Sorgen, wie darauf zu warten, dass es bald endlich wiede Zahltag für Streichhölzl und Billigpolarbierbücksenpacks gibt. Ob da nun ein paar vermisst werden oder nicht, der Monat fast Fin del Mes ist imme so lange bis Fin del Mes.
    Sofort werde der Such- und Standortauftrag generiert, was das auch immer heißen mag. Fragens von der Hängematte aus mal den TK-Anbieter, ob se den, die oder das mal orten können. Leider ist Polizeifunk privates iTelefon Nokia 3310 schon dreimal ins Klo gefallen. Auch gut, muss hiesig Prästeinzeit-Polizei und -justiz wenigstens keinen privaten Saldo opfern. Dann wackeln mal mit der Streife zum nächsten schattigen Mangobaum und halten Ausschau, ob da Vermisstes zufällig vorbei wackelt, indem sie auf ihr privates iTelefon Nokia 3310 gucken und Faceboc-Profil updaten. Neéeéeéeéeé. So wird das nix.

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