61 Tote durch Chikungunya

Asunción: Der Direktor der Gesundheitsüberwachung, Dr. Guillermo Sequera, berichtete, dass es in Paraguay 61 Todesfälle durch Chikungunya gibt. Zudem wurden in den vergangenen Wochen insgesamt 413 internierte Patienten gemeldet. Die Letalitätsspitzen liegen, wie er erwähnte, bei über 60-Jährigen und kleinen Kindern.

Während der wöchentlichen Pressekonferenz bestätigte Dr. Sequera, dass sich die Epidemie landesweit ausbreitet. Die am stärksten betroffenen Gebiete sind weiterhin Central, Asunción und Alto Paraná.

Die Haupttodesfälle der Krankheit sind ältere Menschen zusammen mit Neugeborenen.

Nierenversagen und Herzstillstand sind die Hauptkomplikationen von Chikungunya und führen zum Tod.

Dr. Sequera sagte, dass im Fall von Erwachsenen die Patienten eine zugrunde liegende Krankheit hatten, obwohl der Tod auch auf mangelnde Frühreaktion oder Dehydration zurückzuführen sein kann. Bei Minderjährigen hingegen ist das Hauptmerkmal eine Enzephalitis.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Beitragsbild Archiv

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4 Kommentare zu “61 Tote durch Chikungunya

  1. Wie hoch ist der Anteil der Impflinge bei den Toten und schwer Erkrankten? Erfolgt die Ansteckung mit dieser neuen Krankheit nur durch neu Gen manipulierte Muecken oder auch von Mensch zu Mensch?

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  2. Ja, genau. Herzstillstand ist schon eine ziemlich komplikative Komplikation. Gegen Herzstillstand werdens aber wohl schon an einem ∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Pimpchen basteln, die vielleicht vor Herzstillstand schützt. Oder auch nicht. Natürlich MUSS ein Dotore vom hiesig Mysterium für Gesundheit keine Scham haben, weder dort zu ähm arbeiten, einen Toten nach dem anderen zu summieren oder die Summe abzulesen. Denn die Toten kosten diesen Staat viel weniger als eine klitze-kleine Müllverbrennungsanlage, oder zumindest die Durchsetzung, dass nicht jedes halbgekochte Paraei bei Regenbeginn seinen Müll abfackelt und der Müll wenigstens in den Tschungel gekoppt wird, wo sich die Mücken ihr Imperium erbauen können oder das grati Gesundheitssystem ein grati Ibuprofen, ein grati Antibiotika oder ein grati Alkaselzer. Aber selbst das habens nicht immer auf Lager. Ne, nicht für mich und auch nicht das Alkaselzer. Bin ja ab und zu auch Chauffeur und Wartemann. Oder gemäß hiesig Statistiken es in jeder größeren Ortschaft täglich zu hunderten (Plastik-)Rohrbrüchen kommt, die monatelang niemand reparieren kann oder will. Denn dafür lassen “Unregelmäßigkeiten” von mal da 340 Millionen, mal dort 240 Millionen und mal hier 1,6 Milliarden US-Dollar keine Plata übrig. Ist auch von einen Dotore vom hiesig Mysterium für Gesundheit etwas viel verlangt, eine Kausalität zwischen faul, doof und beides zu bemerken.
    Oft sind die Sommer ja so satanisch heiß, da ist es selbst den Mücken zu heiß. Diesen Sommer hat es halt immer ein wenig in den halbabgefackelten Müll der Eingeborenen rein geschifft, da gibt es dieses Jahr halt zwei oder drei Mücken mehr, wessen Ursache zu erkunden, warum da so ist, auch so ein Betätigungsfeld dieses Dotore ist.

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  3. Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass alle Chikungunya-Toten mindestens zweimal geimpft waren. Woher nehme ich diese Überzeugung? Aus der eigenen Familie und dem Freundeskreis. Ich selbst hatte Chikungunya. Obwohl ich nicht mehr der Jüngste bin, hatte ich keine besonderen Schwierigkeiten, außer Müdigkeit und etwas Gliederschmerzen, etwa so wie bei hoher Luftfeuchtigkeit. Möglicherweise liegt es daran, dass ich täglich auf meinen Vitamin- und Mineralienhaushalt achte. Ich empfehle eine entsprechende Blutanalyse machen zu lassen, die man selbst in Auftrag gibt und bezahlt. Wenn man keinen entsprechenden Arzt oder geeigneten Fachmann hat, googelt man, welcher Tagesbedarf empfohlen wird. Beispiel laut Google: “Vitamin D und Magnesium gehören zusammen. Der Tagesbedarf an Magnesium beträgt für einen Erwachsenen etwa 400 mg. Wer über die Ernährung täglich diese Magnesiummenge aufnimmt, dürfte bei einer Vitamin-D-Supplementierung von bis zu 5.000 IU gut versorgt sein.” Erfahrungsgemäß sind die offiziellen Werte zu niedrig. Man sollte sie in etwa verdoppeln und nach einem Vierteljahr einen weiteren Test machen, um den Fortschritt messen zu können. Deshalb nehme ich seit Jahren täglich 1.000 mg Magnesium und 10.000 IU Vitamin D. Ebenso 1.000 mg Vitamin C. Was der Körper nicht verwertet, scheidet er aus. Wie gesagt, das war nur ein Beispiel. Ich nehme noch weitere Vitamine und Mineralien.

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