7-Jährige verschwunden: Hohe Belohnung ausgesetzt

Emboscada: Die 7-jährige Juliette Le Droumaget Zapata ist seit Mittwoch letzter Woche verschwunden. Jetzt haben die Eltern eine hohe Belohnung ausgesetzt, umso vielleicht ihr Kind schneller finden zu können.

Das Verschwinden der kleinen Juliette, einer französischen Staatsbürgerin, wird von Staatsanwalt Carlos Maldonado untersucht. Seit Montag haben sich die Staatsanwälte Gedeón Escobar und María Irene Álvarez von der Spezialeinheit für Anti-Entführung dem Fall angeschlossen.

Die Eltern des vermissten Kindes haben eine Belohnung in Höhe von 10 Millionen Guaranies ausgelobt, wer konkrete Hinweise über den Verbleib ihres Kindes geben kann.

Hierfür sind die Telefonnummer 0985 / 814794, 0982 / 239015 und 0983 / 898202 eingerichtet worden. Es können jedoch auch Hinweise an jede Polizeidienststelle oder über den Notruf 911 erfolgen.

Wochenblatt / Foto Archiv

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12 Kommentare zu “7-Jährige verschwunden: Hohe Belohnung ausgesetzt

  1. Bezüglich der Erkrankung des Maedchens ist die Frage interessant. Wie gut es laufen kann. Sollte es auch eine Geh Beeinträchtigung geben, ist der Suchbereich sehr klein.
    Unter Paraguayerin ist die Geschichte auch bekannt, die Mutmaßungen gehen dort allerdings in eine andere Richtung

    1. @ Heinz 1965 wo steht in dem Artikel was von einer Erkrankung? Was sollen solche Spekulationen? Wenn Sie was konkretes zu diesem Fall wissen, rufen Sie eine der erwähnten Nummern an, um zu helfen, ansonsten ist Schweigen Gold!

  2. Pfaffo Ritter von Rantzsau

    Ein Spuerhund duerfte wohl nur bis zum Asphalt die faehrte riechen wo das Kind von Entfuehrern in einen Kombi auf nimmerwiedersehen geworfen wurde. Organhandel, Racheakt, Kinderprostitution.
    Ein Spuerhund duerfte nicht allzu viel helfen.
    Ich empfehle nicht die Mischung aus Franzmann und Asiate denn das Kind sieht nicht unbedingt schoen aus mit Franzosenhaaren, Langschaedel und Schlitzaugen – auch Mischlinge anderer Rassen sind oft nicht die allerschoensten. Trotzdem, „ein Geschoepf im Angesicht Gottes“, so liegt es nicht an mir darueber mich aufzuregen.
    Offenbar wohnen die Leute weiter raus im Freien wo Entfuehrer das Kind leicht auf ein Motorrad hieven konnten und ab geht die Post. Ein Faehrtenhund waere auch nur bis zu den Motorradspuren gekommen – weiter auch nicht.

    1. @Pfaffo ich hoffe du reproduzierst dich auch nicht weiter und hast es bisher nicht getan und wenn doch, hoffe ich, um das Wohl des Kindes wegen, dass es weit weg von deinem Einfluss aufwächst/aufgewachsen ist, und nie erfahren muss, was für ein Psychopath du bist.

  3. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    Leider ist PY da global keine Ausnahme.
    „ein weiteres Teil des größeren Puzzles, warum dieser schreckliche Missbrauch von Kindern auf globaler Ebene geschieht und warum pädophile Netzwerke die höchsten Machtkorridore auf der ganzen Welt infiltriert haben“
    https://dudeweblog.wordpress.com/2020/04/12/tief-gehen/
    Das ganze ist erschreckend – wobei das Adjektiv noch viel zu schwach ist…

    1. Das täuscht, weil hier jeder Fall gleich ins Wochenblatt (oder Zeitung) kommt. Googlen Sie mal USA (oder anderes Land) verschwundene Kinder und Sie werden die Zahlen sehen.
      Z.B. USA: „Tag für Tag werden in den USA mehr als 2000 Kinder entführt oder als vermisst gemeldet.“
      „. hat der US-Bundesstaat Hawaii, wo jedes Jahr über 3000 Kinder verschwinden.
      „In the US, the FBI recorded almost 467,000 missing children in 2014, which is close to one reported every minute.“
      „USA: Fast 1500 Migranten-Kinder seit letztem Jahr vermisst – Where are the thousands of missing children in America“
      Die Zahl der verschwundenen Kinder in Paraguay ist vergleichsweise eher als gering einzustufen.

  4. Da der Pöbel Comun (ich und der doofe Rest) aufgrund allgemeiner Ausgangssperre zuhause bleiben muss und höchstens Einkaufen fahren darf, hätte es mich gefreut in diesem Artikel zu lesen, dass schon mehr als zwei einheimische Polizisten alle Spuren übertrampelt haben. Vielleicht zur richtigen Zeit (vor einer Woche) mit einem Spürhund. Aber der ist wahrscheinlich längst verhungert, da das vom Staat gespendete Hundefutter längst als Eigenbedarf abhanden kam. Und sonst gibt es noch diverse Kameras auf öffentlichem Grund und sonstig kriminalistische Methoden. Man müsste nur wissen, dass es sowas gibt.
    Wenn ich vor einer Woche von meinem Balkon aus etwa gesehen hätte, hätte ich längst bei der Polizei angerufen.
    Auch durch den erneuten Aufruf an die Bevölkerung – wie in jedem anliegen seitens Behörden – kann Pöbel Comun (ich und der doofe Rest) aufgrund allgemeiner Ausgangssperre hier nichts unternehmen und Polizeiarbeit leisten. Armes Mädchen.
    Pfaffo Ritter von Rantzsau sollte mal sündigen und es mit einer Frau versuchen und mal schauen, was nach 9 Monaten dabei raus kommt. Hoffentlich etwas schönes und lebenswertes. Aber ich freue mich auch darüber, wenn er mit seiner Bibel weiterhin glücklich und zufrieden nette und mitfühlende Kommentare schreibt und das mit dem Sündigen bleiben lässt.

    1. Etliche Jahre habe ich in Asien gelebt und kann keine asiatischen Züge an dem Mädchen erkennen. Ob Pfaffo Kuno zur Sau vergessen hatte, seine Brille aufzusetzen? Jedenfalls sind seine Kommentare Rassismus pur.

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