Ab heute Nacht sind wieder schwere Unwetter angekündigt

Asunción: Der nationale Wetterdienst hat erneut eine Sondermeldung veröffentlicht, in der er vor schweren Unwettern warnt, die ab heute Nacht beginnen sollen und bis Freitag andauern.

Die betroffenen Departements sind ab dem heutigen Abend, dem 15. November, bis Freitag, dem 17. November, das Zentrum und der Süden von Ñeembucú, Misiones, Itapúa, das Zentrum und der Süden von Caazapá, der Süden von Paraguari und der Süden von Alto Paraná sein. Das gab die Nationale Direktion für Meteorologie und Hydrologie in ihrer Publikation bekannt.

Darüber hinaus sollen das Zentrum und der Süden von San Pedro, Cordillera, Central und Asunción sowie der Norden von Ñeembucú, das Zentrum und der Norden von Paraguari, Guairá, Caaguazú, der Norden von Caazapá, das Zentrum und der Norden von Alto Paraná und der Süden von Presidente Hayes von den frühen Morgenstunden des morgigen Donnerstags bis zum Freitag von der Schlechtwetterfront beeinflusst werden.

Wochenblatt / Beitragsbild Archiv

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7 Kommentare zu “Ab heute Nacht sind wieder schwere Unwetter angekündigt

  1. Wäre auch mal schön, würde unser Gott und Vater den Chaco nicht vergessen. Etwas mehr vom kühlen Nass täte Land und Leuten gut. Jeder der kann, sollte für Regen im Chaco beten – beten hilft.

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      1. Unser Gott und Vater hat uns noch nie vergessen!
        Der Gott der Bibel vergisst nichts und niemanden. Auch wenn’s trocken ist, ist er da. Aber er will auch mal gebeten werden, auch wenn er weiss was wir brauchen.
        Ja es stimmt, dass seine Kinder ihn hier und da ‘vergessen’ solange es ihnen gut geht. Aber Gott ist da, ungeachtet dessen, ob wir ganz nah bei ihm sind oder uns etwas entfernt haben.

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        1. tschatschatscha2020@forst.maskmy.id

          @Jied Klosse et al.
          Es gibt sowas nicht daß “seine Kinder ihn hü und hott vergessen”.
          Vergißt jemand den Herrgott so ist er nicht mehr sein Kind.
          Ist jemand nicht mehr sein Kind so hat er nichts mehr zu tun mit dem Heiland noch der Heiland mit dem nunmehr Gottlosen.
          Daher hilft auch kein beten seitens der nunmehr Gottlosen weil sie nichts mehr zu tun haben mit dem Herrgott.
          Vielleicht will der Herrgott seinen Kindern die ihn noch gedenken ja mitteilen sie sollten doch lieber nicht mitten in der Wüste einen auf Viehzüchter machen und sich hernach beschweren “ëß rëijnet nich”.
          Die Garantie daß weder Saat noch Ernte, noch Sommer und Winter aufhören werden nach der Sintflut (der Regenbogen ist das Zeichen dafür), klingt inmitten der Sahara Wüste durchaus makaber – um es gelinde auszudrücken.
          Oder wenn du ein Baumwollfeld auf der Spitze des Himalaya aussäen würdest, oder deinen gut temperierten Hopfen, wie viel wirst du da ernten?
          Sie sehen also das bedeutet nicht daß man irgendwo hinzieht und etwas herumfurzt und dann von Gott verlangen kann daß die Vollmilchkuh jetzt genauso viel Milch geben soll wie in Neuseeland.
          Das interpretiert dir dann auch schon den Bibeltext.
          “22 Von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht, solange die Erde besteht!”
          1. Mose 8 ff.
          “20 Noah aber baute dem Herrn einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar. 21 Und der Herr roch den lieblichen Geruch, und der Herr sprach in seinem Herzen: Ich will künftig den Erdboden nicht mehr verfluchen um des Menschen willen, obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an; auch will ich künftig nicht mehr alles Lebendige schlagen, wie ich es getan habe.
          22 Von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht, solange die Erde besteht! […]
          12 Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich festsetze auf ewige Geschlechter hin zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen, die bei euch sind: 13 Meinen Bogen setze ich in die Wolken, der soll ein Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde. 14 Wenn es nun geschieht, daß ich Wolken über der Erde sammle, und der Bogen in den Wolken erscheint, 15 dann will ich an meinen Bund gedenken, der zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, daß künftig die Wasser nicht mehr zur Sintflut werden sollen, die alles Fleisch verdirbt. 16 Darum soll der Bogen in den Wolken sein, daß ich ihn ansehe und an den ewigen Bund gedenke zwischen Gott und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch, das auf der Erde ist!
          17 Und Gott sprach zu Noah: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch, das auf der Erde ist.”.
          Man liest da was davon daß der Frost nicht aufhören wird. Etwas mehr Hitze oder Frost ist schon drin.
          Das bringt dann sofort das Klimamodell der Klimakleber zu fall. Es wird also niemals aufhören auf der Erde zu frieren und kalt zu sein unabhängig von Klimafuzzies und CO2.
          Die Kälte und die Hitze können sich aber verschieben.
          Also, solange irgendwo auf der Welt auch nur ein Saatkorn geerntet wird, solange ist die Garantie Gottes eingehalten worden. Nur soll man nicht Rentabilitäten in der Wüste erwarten wie in Hochregenzonen der Erde.
          Auch wenn die Hälfte der Erde vertrocknet und nur Alaska naß bleibt und da was geerntet wird, hat Gott noch immer sein Versprechen erfüllt.

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  2. „Aber ich habe gegen dich, daß du die erste Liebe verläßt. So denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke! Wenn aber nicht, werde ich über dich kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte – wenn du nicht Buße tust“ (Offb. 2,4-5).

    Sie (die Gemeinde Ephesus) hatten ihre anfängliche Begeisterung und den Eifer für das Werk Gottes verloren. Im Laufe der Jahre war ihr Enthusiasmus verblaßt. Jesus ermahnte sie, zur „ersten Liebe“ zurückzukehren, damit sie nicht ihre Stellung als Teil der Gemeinde Jesu verlören.
    Genauso meinte ich, dass sich auch Kinder Gottes von ihm entfernen können, ihn vergessen können. Und doch bleibt man Kind des Höchsten – wenn der betreffende Mensch Busse tut und umkehrt; in die Nähe Gottes.
    Solltest du Kinder haben und eines deiner Kinder würde dich ‘vergessen’ und die Gemeinschaft mit dir meiden, wäre es doch trotzdem dein Kind. Nur das Kind hätte nichts mehr von dir. So ist es doch auch mit den Kindern Gottes; sie verlieren die Segnungen Gottes und die Gewissheit der Zusage, ewiges Leben durch Jesu Tod und Auferstehen zu haben.

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