Angela Merkel: Auf Spurensuche

Asunción: Da man in verschiedenen Foren des Internets immer wieder von Frau Angela Merkels Besitztümern in Paraguay lesen kann, haben wir uns vom Wochenblatt aufgemacht und recherchiert.

Die Suche bestand zum großen Teil aus Nachfragen in verschiedenen Teilen des Landes, ob man etwas von Frau Merkel gehört habe bzw. ob in den letzten Jahren auf ihren Namen Immobilien erworben worden sind. Mal davon abgesehen, dass es für Bundeskanzler bestimmt bessere Ruhesitze gibt, haben auch wir diesbezüglich nichts herausgefunden.

Einem heißen Tipp sind wir jedoch nachgegangen. In der luxuriösen Urbanisierung “Agua Village“ haben wir uns umgeschaut und mit Anwohnern gesprochen. Doch auch hier war die Ausbeute an Informationen äußerst gering. Im Inneren ist es nicht nur so sauber und ruhig wie in Europa, mam kennt auch seine Nachbarn so wenig, wie auf dem alten Kontinent. Demnach gab es auch dafür keine Bestätigung. Das muss jedoch nichts zwangsläufig bedeuten, dass Angela Merkel Paraguay nicht gefällt.

Normalerweise macht die in Hamburg geborene Bundeskanzlerin zusammen mit ihrem Mann Joachim Sauer in Südtirol Wanderurlaub. Ob dies bei den hohen Temperaturen in Paraguay ratsam ist, lassen wir einmal offen.

Wochenblatt

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23 Kommentare zu “Angela Merkel: Auf Spurensuche

  1. Kuno Gansz von Otzberg

    Reply

    Ja genausowenig Infos wie bei den schwerbewachten Kooperativsinstitutionen. Da kann die Presse mal selber erleben wie schwer es ist bei den Mennoniten an handfeste Beweise zu gelangen. Ploetzlich interessiert sich dann jedermann fuers „Datengesetz“ und „Datenschutz“ (das waere Verschlusssache).
    Es ist nur eine Frage der Zeit wann das paraguayische Volk merkt dass es sich da bei den Mennoniten eine Hydra herangezogen hat, die, einmal gross, nur mit Feuer und Schwefel totzukriegen ist.
    Heute gab die Kooperative Chortitzer und ihre Kommilitonen aus dem Chaco ueber Radio ZP30 an, wie sie gestern der Infona, die sie besiegt geglaubt haette, bei den Kooperativsbetrieben herumgefuehrt hatte auf der Suche nach Bulldozern die da auf dem Kolonieshof rodeten. Leider liesse es der gottgesandte Regen nicht mehr zu, weiter hinaus auf die Viehbetriebe zu fahren auch haette es Zeitplanhalber nicht gepasst, das Indianerlager Yalve Sanga zu besuchen (bekannt als eher aufsaessig und protestantisch, d.i. der Partei PLRA nahestehend), aber das Indianerlager von Loma Plata Pesempoo haette man besucht und die Regierungsleute haetten es unglaublich ansprechend gefunden im Stile des Club Centenario oder „Agua Village“. Sich da ein Haeusle zu bauen bot sich aber keiner an. Wie „die Faust aufs Auge“ haette der Asadoschmaus in den Plan gepasst so dass die Regierungsleute nach dem Esse gleich ein Positives Licht erblickten und im Sinne von Creflo Dollar nur noch positiv dachten. Nach dem Schmaus stand bezeichnenderweise der Besuch des Indianerlagers auf dem Plan und die Suche nach den Bulldozern und Rodungsgebiete. Die man aber nicht mehr gefunden haette.
    Weiter wurde behauptet dass in der Presse ausschliesslich gar keine Informationen zu finden waeren oder wenigstens immer nur falsche. Dem Satellitenbild kann man also im trauten Mennostil nicht trauen (ein paraguayer traut ja bekanntlich dem GPS nicht aber seinem Messband ja. Ich maass mal eine Strecke mit dem GPS und der lateiner traute dem nicht und er mass nach mit dem Messband: weniger als 1 Meter war die Differenz die durch die Unebenheiten der Topographie wie Grass und Kraut entstand).
    Wenns nicht geloescht wird kann man diese Lobbyarbeit der Mennoniten (als Gruppenfuehrer wurde der Oberschulze von Chortitzer der selber einer der groessten Bulldozeruntenehmer ist, von den Mennoniten vorgeschickt).
    Also diese https://www.facebook.com/BergenMaquinarias haben ihre Geraete nur als Spielzeug gekauft.
    Interwiev im Abendjournal vom 21.03.2019 hier (wenn sies nicht geloescht haben taucht es morgen online auf): http://www.zp30.com.py/main/de/podcast-2/abendjournal.html.

  2. Ist das eine fundierte Analyse?
    Damals stand in der Zeitung, dass das Grundstück im Chaco gekauft wurde in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Buschs, die kurz zuvor ebenfalls zigtausende Hektar gekauft haben.
    Mich würde interessieren, wie das Redakteurteam vom Wochenblatt diese fundierte Analyse angegangen ist, wenn man es nicht mal für nötig hielt, damalige Zeitungssauschnitte nachzuforschen, die jeweiligen Zeitungen anzurufen, etc.
    Selbst in den USA kam die Schlagzeile…..
    Soll ich jetzt aktiv werden und für euch nachschauen?

  3. „Honneckers Rache“ wurde wenige Monate nach ihrer Geburt in der ehemaligen „DDR“ (mir nur als Abkürzing für „DerDoofeRest“ bekannt in einem Pfarrerhaushalt erzogen. Sie war also von frühester Jugend an an mit „wie mache ich aus Glauben Realität“ vertraut. Sollte sie wirklich nach Paraguay kommen, so werde ich wohl eine neue Kerbe in mein IMBEL .308 AGLC schnitzen können.

    1. Simplicus-manni

      Reply

      Zur Ergänzung: Der Vater von Merkel war ein evangelischer Pastor und lebte mit seiner Familie zunächst in der alten BRD. Da aber Vater Merkel von den Segnungen des Kommunismuses sehr angetan war, übersiedelte er mit seiner gesamen Familie in die DDR. Das will ja schon mal was heißen. Danach predigte er eine sozalistische Auslegung der Bibel und lobte in den höchsten Tönen die DDR und war dort als „roter Pastor“ berüchtigt und bekannt. Seine Tochter Angelika wurde in diesem Sinne ganz offensichtlich mit Erfolg erzogen, übernahm vom Vater ihr heutiges „christliches Weltbild“ und machte Karriere in der Jugendorganisation der SED, also in der FDJ. Dort brachte sie es bis zur Sekretärin für Öffentlichkeitsarbeit und nahm ganz offenischtlich all ihre Erfahrungen und Ausbildungen mit in´s Kanzleramt. Ihre Geistesschwester und Freundin aus dieser Zeit, Katrin Göring-Eckardt brachte es ebenfalls zu „Ansehen und Würde“ als heutige Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Bundestag. Daher auch die besonders herzlichen Beziehungen zwischen Merkel und den GRÜNEN. Die Früchte dieser Erziehung, Ausbildungen, Prägungen können wir heute alle hautnah erleben. Es lebe die DDR 2! Unbestätigten Berichten nach, besuchte Merkel Honnecker kurz nach dessen Exil in Chile – was es da wohl zu bereden gab? Und heute: Ist die gesamte evangelische Kirche hoch politisiert links-grün unterwandert. Mit dem Fundament der Bibel und des christlichen Glaubens hat all das, was die evangelische Kirche heute predigt und verbreitet kaum noch etwas zu tun. Diese Kirche ist zu einem Sprachrohr links-grüner Irrlehren, der Schaffung einer neuen Ersatzreligion unter der Neu-Scheinheiligen und „Prophetin“ (OT Göring-Eckardt) Greta Thunberg und systematischer Volksverdummung verkommen. Doch der gerechten Strafe Gottes wird diese von Gott abgefallene Kirche garantiert nicht entkommen. Die Kirchen sind heute nicht mehr wert als „schales Salz das auf dem Boden zertreten werden wird“ (OT Jesus Christus)

  4. gehört schon was dazu, der Story auch nur einen Funken Wahrheitsgehalt zu unterstellen.
    Warum sind gewisse Bevölkerungsgruppen so anfälligfürdiese Art von Stories?

    1. @todoCarne
      der Manni hat nicht unrecht das ist die Realität.Merkels Großvater kämpfte in der polinischen Haler Armee/auch unter Blaue Armee zu finden.Auf Französischer Seite im ersten Wk.
      Richtig ist auch, das die Familie nach den 1.Wk nach Deutschland kam.Merkels Mutter ist Judin, Merkel ist halb Jüdin.Das sie in Israel öffentlich bekundet vor den Parlament.Das Merkel in der FDJ war und Funktionen ist unbestritten.Ihr Vater Kasner gehörte zu den linken Theologen mehr in Moskau als in der DDR,extrem Regime treu und schmierig.
      Frau ist das erste mir Theologen Kind was Abitur an der EOS und Studieren durfte,Auch in Moskau, da kam nicht jeder hin.
      Die Besten hingen an der Kremelmauer das hätte der Papa auch noch hin bekommen.
      Merkel ist die erste theologische Märchentante.Sie durfte Studieren die anderen Nicht.Warum Nur!
      Es hat schon seinen Grund, warum Merkel heute Merkel heißt.Kasner als „Rote christliche Socke,in der christenlichen Partei,das geht doch gar nicht.Sauer vom zweiten Mann ist auch für Politiker mögen sie noch so schmierig sein wie wollen, das können sie nicht gebrauchen.Die Sauere Bundeskanzlerin,vielleicht ein Markenzeichen,Oh Oh!
      Habt alle keine Angst, Merkel geht nicht nach Paraguay, viel zu gefährlich.Sie hat zu viele „Freunde“ alte und junge das ist Tödlich! Ihr geht es wie Gorbatschow Kupferbolzen in die Hose/Buchse,nur auf sicheren Gebiet sich auf halten.
      @Edith
      Wer weiß schon welche geschmierte bekannte schmierige Politprominenz aus Paraguay sich dort bereit gemacht hat.Wer es wirklich wissen möchte wer da das Zepter führt, wer Bock und Gärtner erfährt es auch.Gewöhnlicher Weise werden aus drei Mücken gleich Grusselgeschichten vom Fürst der Finsternis gemacht!

  5. Ja, um mal auf den Artikel zurückzukommen – vielleicht sollte man mal mit den vertriebenen Paraguayern bei Oviedo sprechen. Denen hat man das Land weggenommen, um es Frau Merkel zu schenken. Genau deshalb ist das auch rausgekommen, weil diese Menschen darüber redeten. Auch soll sie mal hier gewesen sein und alles war voller Sicherheitsbeamter und Straßen gesperrt usw. Dann gab es auch Deutsche, die sich das mal ansehenn wollten, aber nur bis zum Stacheldrahtzaun gekommen sind. Man kommt quasi nicht ran, an dieses Gebiet.

    Ob sie wirklich hier her kommt, werden wir sehen. Die Frau La Belle hat sie auch schon hier bei sich gesehen. Angeblich sei sie krank und würde dann ihrer Hilfe bedürfen. Also falls sie dann hier auftaucht und wir noch hier sind, werde ich berichten.

  6. @Edith „Die Frau La Belle hat sie auch schon hier bei sich gesehen“
    Aha..na dann stimmt es ganz sicher weil, Frau La Belle kann ja so toll heilen das die ganze Welt zu ihr strömt. 😀 sie heilt sich ja selber auch so perfekt.
    Scharlatane,Frömler und Irre soweit man blickt….
    Armes schönes Paraguay!

  7. Nun das WB scheint gelernt zu haben mit welchen Themen man Kommentare der deutschen Leser provozieren kann und hat deshalb, auf welche Art auch immer, recherchiert (nachgefragt).
    Seit dem hier die Glaubenskriege sehr nachgelassen haben, ist auch die Zahl der Kommentare beachtlich gesunken.
    Wie es auch sei, ob die Dame nun kommen sollte oder auch nicht, wird es wohl kaum den persönlichen Lebensstil der hier wohnhaften Deutschen beeinträchtigen. Es ist für mich deshalb unverständlich, sich überhaupt Gedanken über deren Zukunft zu machen. Die Dame kann ihren Ruhestand verbringen wo immer es für sie möglich ist.

    1. Nachdem ich letztlich dann doch feststellte, dass die Redaktion ihre Zensur alles andere als ausbalanciert einsetzt, d.h.meine Kommentare immer häufiger ins Nirvana abgleiten ließ, d.h. nicht veröffentlichte, während ein bestimmter „Glaubenskrieger“ ganz eindeutig bevorzugt wird, d.h. seine Beleidigungen, Unterstellungen und Verdächtigungen problemlos einstellten darf, entschied ich mich, nicht mehr zu schreiben. D.h. es liegt nicht an diesem bestimmten Religionsfanatiker sondern an der Redaktion, dass ich mich verabschiede, und zwar mit den Worten: „und gehst du von hinnen, so denk‘ an Götz von Berlichingen.“ Was sagte Götz?: „ER aber sag’s ihm…“ Den vollendeten Satz bei Interesse bitte im Internet nachlesen.
      Hugh, ich habe gesprochen.

      1. Kuno Gansz von Otzberg

        Reply

        „Seid getrost“, auch ich werde hier neuerdings staendig zensiert. Das Etablissement scheint dieses Pressemedium im Sack zu haben.
        Resultat: weniger clicks und Leserschaft.
        Besonders einen Zensuranfall bekommt das WB neuerdings wenns was gegen die Mennoniten gibt. Auch eine Form der Zensur ist kontroverse Themen ganz zu vermeiden, die die „manda mas“ bezichtigen korrupt zu sein.
        Die einen nennen halt das Laufhaus „Puff“, die anderen „Etablissement“. Die einen nennen das Roden „urbar machen“ und die anderen „Raubbau des Kapitalismus an der Natur“ und „Profitgier“.
        Scheint als ob nur Gott heutzutage die Dinge im richtigen Lichte sieht.

        1. Wie ihnen schon per Email mitgeteilt, schreibt uns keiner vor was wir schreiben oder lassen sollen. Das Wochenblatt ist für Informationen gedacht, unter anderem kritisch betrachtet. Ihre Kommentare sind jedoch zu großen Teilen persönliche Rachefeldzüge oder Anschuldigungen. Wir sind weder daran schuld und möchten auch nicht als Werkzeug missverstanden werden. Da Sie ja alle kennen, die Sie diverser Delikte beschuldigen, soll es ihnen gegönnt sie persönlich auf die möglichen Fehltritte hinzuweisen. Im Zweifelsfall bleibt ihn auch das Schreiben eines Buches übrig, für dessen Präsentationstermin wir sicherlich auch einen Artikel schreiben könnten.

          1. Simplicus-manni

            Ich verstehe die gesamte Aufregung so mancher Kommentatoren überhaupt nicht. Die Regeln des WB sind bekannt. Wer dagegen gröblichst verstößt wird eben zensiert.Das ist doch logisch. Für meinen Geschmack zensiert das WB hier viel zu wenig. Wenn ich sehe, wie meist immer die gleichen Kommentatoren hier mit üblen und primitiven Beleidigungen auf die Meinungen anderer Kommentatoren reagieren, dann habe ich dafür im Grunde kein Verständnis und wundere mich, daß die Redaktion nicht schon längst die rote Karte gezeigt hat. Mir wurde immer unterstellt, ich hätte andere beleidigt, ohne dafür bis heute einen Beweis angetreten zu haben! Wer sich beleidigt fühlt, wenn Andersdenkende ihnen in rhetorisch scharfen Worten Kontra gibt, darf nicht davon sprechen, er wäre beleidigt worden – denn das ist etwas völlig anderes. Aber meine Lebenserfahrung sagt mir, diejenigen, die andere stets grob beleidigen sind selbst am schnellsten beleidigt, selbst bei sachlicher Kritik. Aber wie schon gesagt, die geistige Elite Deutschlands dürfte hier kaum versammelt sein. Daher habe ich es vorgezogen, mich weitgehendst mit Kommentaren zurück zu halten – es ist mir einfach zu blöd mich auf das Niveau von Kinderschülern herab zu lassen.

        2. @Kuno Gansz von Otzberg
          Bleib bitte Sachlich!
          Es gibt gewaltige Unterschiede,zwischen Absteige- Puff-Freudenhaus-Bordell-Etablissement-Laufhaus-Bar mit Stundenhotel.
          Das merken sofort an der Ausstattung, Preis der Optik der Damen.Sollten sie anders gestrickt sein der Herren.Wenn die Zahnlose „Minna“ vorbei schwebt und zur Tat schreitet war es die Absteige.
          Wenn sie gegen die Mennoniten monieren sind sie ein Ketzer.Die muss man Isolieren und Zensieren.Geld regiert die Welt,die Mennoniten haben das Geld.Allein die vielen Start/Landepisten sind wahre Goldgruben.Das Wochenblatt bekommt Druck!
          Denken steht s ans Militär im Krieg.Zivilisten zu erschießen ist ein Kriegsverbrechen.Man kann sie auch eine Füsillade anwenden.Ist eleganter;hört sich besser an.So ist es auch mit Raubau.

        3. Simplicus-manni

          Reply

          Hallo Kuno, wenn Sie so weitermachen, kommen Sie noch in „Teufels Küche“! Kritik ist immer gut, doch bitte sachlich bleiben und nicht persönlich werden. Mit rhetorischen Feinheiten kann man auch sehr scharf angreifen, ohne sich dem Vorwurf übler Nachrede auszusetzen. Sie sehen es doch bei mir. Ich beleidige niemand und dennoch sind meine Kommentare teilweise scharf wie ein Schwert. Das sehen Sie ja an den aufgebrachten Reaktionen die meist in üblen bis primitiven Beleidigungen münden. Aber genau das ist auch meine Absicht, daß der Unterschied zwischen einem Christenmenschen und der „Welt“ offenbar wird. Und die betroffenen, intelligenten Kommentatoren, fallen immer wieder in ihre alten Verhaltensmuster zurück und merken es nicht einmal, in welche Falle sie wieder getappt sind. Wem die Argumente ausgehen, der wird grob, beleidigend und schlägt in letzter Konsequenz zu, sofern er dazu die Möglichkeit hätte. Das war schon im Kindergarten und in der Schule so und zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Leben mancher Zeigenossen. Daher nochmals, übernehmen Sie nicht die schlechten Manieren von Hetzern, zumal als Christ.

      1. Höflichkeit ist eine Zier, doch leider geht´s auch ohne ihr. (Zukünftige Ex-Kanzlerin würde die Höflichkeit auch nicht verletzen)

  8. Kaum benutzt mit Glasdeckel

    Reply

    Also, die Sache liegt so: Wer zum Thema: „Angela Merkel: Auf Spurensuche“ etwas kommentieren möchte, der sollte eben auch immer sachlich bleiben und etwas zum Thema beitragen. So wie ich das mache.
    Wer dann zum Thema: „Angela Merkel: Auf Spurensuche“ einen netten Reply bekommt, der sollte auch immer sachlich bleiben. So wie ich das mache.
    Antworten Sie also immer nett, zuvorkommend und höflich auf Replies. Man kann ja ein intelligentes Grinsen aufsetzen, so wie wenn mit seinen Kindern hinten im Wagen auf die Paragauysche mitten in der Kreuzung stehst bis die Straßen frei werden und einer dir zuruft: „Hiciste tu licencia en Paraguay? O lo ganaste en Senete?“. Ein „Sí Tio“ kann man sich ja denken. Dann wird der Kommentar von der Redaktion auch veröffentlicht.
    Das weiß ich genau, denn jedesmal wenn einer unter meiner Kommentare schreibt: „Du geistesgestörter Idi“ und ich dann zurück schreibe „Du selber ein geistesgestörter Idi“, dann wird mein Kommentar nicht veröffentlicht.

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